Forum


 

Buch der Familienministerin: Kristina Schröder kapituliert vor der Frauenfrage

DPAKristina Schröder hat ein Buch über Frauen in Deutschland geschrieben - sie klagt darin über starre Rollenbilder, vor allem aber rechnet sie mit dem Feminismus ab. Was die Familienministerin als Liberalität tarnt, ist in Wahrheit der Abschied von der Politik.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825967,00.html
  1. #150

    Schröder vertritt tatsächlich Piratenpositionen

    Zitat von blitzunddonner Beitrag anzeigen
    so wirr wie sie, werter forist, ist frau schröder noch nicht ganz.
    Wieso ist die Analyse von blitzunddonner wirr? Die Piratenpartei ist die einzige Partei (mit derzeit halbwegs für den Einzug in Parlamente reichenden Umfragewerten), die vehement die feministische Ideologie (Quoten und Co. - sonstige Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung) ablehnt. Von daher paßt die Analyse vollständig. Die CDU könnte ich niemals wählen! Aber Frau Schröder würde ich sofort wählen. Eine der beiden Lichtblicke der aktuellen Regierung (zusammen mit Fr. Leutheusser-Schnarrenberger).
  2. #151

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kristina Schröder hat ein Buch über Frauen in Deutschland geschrieben - sie klagt darin über starre Rollenbilder, vor allem aber rechnet sie mit dem Feminismus ab. Was die Familienministerin als Liberalität tarnt, ist in Wahrheit der Abschied von der Politik.

    Buch der Familienministerin: Kristina Schröder kapituliert vor der Frauenfrage - SPIEGEL ONLINE
    Das Buch schient zu Beweisen, wenn die Zitate so stimmen, das dieses Amt überflüssig ist.

    Frau Schröder scheint nicht in 2012 angekommen zu sein?
    Ich traue jeder Frau zu das gleiche wie ein Mann zu Leisten, wenn sie s nicht sogar besser macht.
  3. #152

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie findet den Kampf gegen den Feminismus offenbar wichtiger als den politischen Kampf für gleiche Rechte und Chancen und ein besseres Leben für berufstätige Eltern: in einem Land, in dem die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen so groß sind wie in keinem anderen europäischen Land, in dem Frauen noch immer nur einen Bruchteil der interessanten, verantwortungsvollen, gut bezahlten Jobs besetzen. Die Quote der Frauen, die in Deutschland nach der Geburt ihrer Kinder jahrelang gar nicht arbeiten, ist höher als in anderen Ländern.
    Hat man die deutschen Frauen denn mal befragt, ob Sie denn mit ihrem Leben glücklich sind? Familienleben ist vielleicht ja auch erfüllender, als ein stressiger 50h-Bürojobs, in dem man nur irgendwelchen Planzahlen hinterherjagt.

    Und dass Frauen hierzulande weniger Gehalt bekommen als Männer liegt wohl primär daran, dass sie auch weniger lange arbeiten und Jobs mit besserer Work/Life-Balance vorziehen.
    Witzigerweise haben dennoch die Frauen mehr Geld in der Tasche, dass sie ausgeben können.
  4. #153

    Lustgerweise gibt es ein Emanzenbuch, in dem der Hauptcharakter den gleichen Vornamen hat wie frau schröder (eis 180^). Ich glaub mit deren schrägen krarriere sollte man die wirklich schon langsam als fiktive Figur sehen.


TOP



TOP