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Bruttoinlandsprodukt: Griechische Wirtschaft schrumpft langsamer als befürchtet

DPAGriechenland kann derzeit jedes Hoffnungszeichen brauchen - sogar hellrote Wachstumszahlen. Zwar schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt erneut, Analysten hatten aber noch Schlimmeres befürchtet. Der Dax drehte angesichts der Daten ins Plus.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...849739,00.html
  1. #1

    Schlimmste überstanden

    Man sieht, das Schlimmste ist überstanden. Die Sinkgeschwindigkeit verlangsamt sich. Bald kann sanft gelandet werden. Dann auftanken und wieder steigen.
  2. #2

    So, so

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenland kann derzeit jedes Hoffnungszeichen brauchen - sogar hellrote Wachstumszahlen. Zwar schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt erneut, Analysten hatten aber noch Schlimmeres befürchtet. Der Dax drehte angesichts der Daten ins Plus.
    BIP-Zahlen: Griechische Wirtschaft schrumpft langsamer - SPIEGEL ONLINE
    Das Bruttoinlandsprodukt schrumpf munter weiter, aber lt. Spiegel sind das hellrote Wachstumszahlen.
    Kein Wunder, dass man manchmal das Gefühl hat, Neoliberale seien Irre!!
  3. #3

    Schwankungen

    Was für ein Irrsinn !
    Da schrumpft in einem so unbedeutenem / kleinem Land wie Griechenland nicht so stark wie angenommen und der Dax macht vor Freude einen Sprung.
    Da sieht man wie "kaputt" der Finanzmarkt wirklich ist. Hier sollte wirklich einmal aufgeräumt werden.
    Wie ist es mit einer Mindestanlagefrist von einer Stunde ?Besser noch ein Tag !
  4. #4

    Zitat: "Alledings könne sich die Tendenz schnell wieder ...

    ... ändern, da der Markt durch einen geringen Handelsumsatz besonders volatil sei." :-$

    Begriff 'volatil' - von lateinisch 'volatilis'‚ "veränderlich", "beweglich", "flüchtig",
    "dampfförmig".

    Ja, in Hellas 'verdampft' so mancher "Euro", 'verfluechtigt' sich umfangreich und unversteuert das Grosskapital.
  5. #5

    hurra.....

    wir sterben, zwar etwas langsamer aber dafür sicher
  6. #6

    positive Nachricht

    Wenn das Wachstum (Schrumpfung) betrachtet wird, ist es die Ableitung der Wirtschaftsleistung nach der Zeit. Wenn davon gesprochen wird, dass die Schrumpfung kleiner wird, ist die Rede von der Ableitung des Wachstums. Die Kurve ist positiv (ansteigend) und die Banken können den nächten Champagner aufmachen.

    Wenn man noch weitergehen will, kann man auch eine zweite Ableitung bilden, die die Geschwindigkeit des Wachstums anzeigt, oder eine dritte, die die Veränderung der Geschwindigkeit beschreibt.
    Alles in allem lässt sich schon irgendwie durch eine geeignete Darstellung zeigen, dass wir in einer Prosperitätsphase stecken, aus der wir nicht wieder herauskommen.
  7. #7

    optional

    Totgesagte leben länger! Das trifft wahrscheinlich auf den Euro genau so wie auf die Griechen zu.
    Eines Tages wird die Euro-Krise vorbei sein und keiner wird sich noch erinnern können, warum man sich eigentlich so blöd angestellt hat.
  8. #8

    Wo sind die Daten welche diese Meldung stuetzen?

    Die Troika bescheinigt Hellas Fortschritte, wie so oft vor Entscheidungen von Trancen Auszahlungen und die griechische Regierung meldet ein geringeres Defizit als mit den Geldgebern vereinbart. So weit - so gut. Nun, eine kleine Neuerung in der Vorgehensweise, bitte: Liefern Sie belastbare Zahlen die diese Thesen stuetzen. Es ist doch geradezu irrsinnig weiterhin Geld auszuzahlen ohne nachzupruefen ob die geleiferten Zahlen stimmen. Sind denn alle wirtschaftlichen Grundregeln ploetzlich ausser Kraft gesetzt? Bzw gelten nur noch in internationalem handel, Vertragsrecht und fuer den Buerger, aber nicht fuer Staaten und Volkswirtschaften? Wie das??
  9. #9

    Schmarren!

    Der DAX ist um ganze 40 Pünktchen gestiegen, also ein bisschen mehr als ein halbes Prozent. Eine halbe Stunde später fiel er wieder um 20 Punkte. Das ist reiner Zufall und hat mit Griechenland nichts zu tun. Es werden immer krampfhaft einfache Erklärungen für die Kursbewegungen gesucht und dann als Pseudo-Begründung veröffentlicht. So einfach ist es nicht, denn es gibt immer so viele denkbare Gründe, dass sie niemals erfassbar und schon gar nicht quantifizierbar sind.








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