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Britisches Vermögens-Ranking: Alles über die Pfunde der Briten

Getty ImagesWer ist der Allerreichste im ganzen Königreich? Die Briten haben nachgezählt - und siehe da: Die Queen liegt weit hinten. Ganz vorn rangieren Oligarchen, Industriekapitäne und reiche Ehefrauen. Aber auch die Topverdiener kommt nicht an Deutschlands umstrittenste Billigheimer dran.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,830487,00.html
  1. #1

    Lieber Spiegel Online, was halten Sie von einer Rangliste von den Menschen, die sich ehrenamtlich oder für den Frieden, die Völkerverständigung etc. engagieren?
    Reich ist nicht automatisch gleich "Gutmensch", oder er/sie stiftet wie Gates/Buffert & Co. das halben Vermögen!
  2. #2

    Zitat von yogi_muc Beitrag anzeigen
    Lieber Spiegel Online, was halten Sie von einer Rangliste von den Menschen, die sich ehrenamtlich oder für den Frieden, die Völkerverständigung etc. engagieren?
    Erstellen Sie doch so eine Liste, wenn's Ihnen so am Herzen liegt. Ach, das geht nit, weil nicht quantifiziertbar. Nun da haben Sie die Antwort.
  3. #3

    Bei uns in

    Österreich gibts einen Spruch an den sich die Reichen wohl nicht so gerne halten und der lautet: Das Geld muss unter die Leut.
    Abgesehen von der Frage, was man mit 10 oder mehr Milliarden soll, versteht man jetzt besser, warum die Wirtschaft in Europa so schlecht läuft. Das Geld wird eben nicht investiert und verteilt, sondern gehortet.
  4. #4

    Zitat von yogi_muc Beitrag anzeigen
    Lieber Spiegel Online, was halten Sie von einer Rangliste von den Menschen, die sich ehrenamtlich oder für den Frieden, die Völkerverständigung etc. engagieren?
    Reich ist nicht automatisch gleich "Gutmensch", oder er/sie stiftet wie Gates/Buffert & Co. das halben Vermögen!

    Garnix. Halte ich persönlich nichts von, interessiert mich nicht. Berichterstattung über die reichsten interessiert mich dagegen sehr, schließlich wurde jetzt auch fast zwei Jahre einen auf Occupy gemacht. Die sind ja nun wenigstens am Ende, der Antipapitalismus tot, also lassen Sie uns unseren Spaß und Sie können ihre Mutter-Theresa Listen ja selber erstellen und in der Kirchenzeitung veröffentlichen.
  5. #5

    Bitte entschuldigen Sie, dass es Leute gibt, die etwas Tiefgang vermissen, aber oberflächliche Flachwasserbisler sollten sich vielleicht besser bei RTLII umschauen- schließlich will sie ja keiner überfordern. Und wenn sie sich dann bis zu ihrer Rente durchs Leben gelangweilt haben und am Rollstuhl kleben, sind sie ja vielleicht noch ganz froh, wenn ein Buft oder wer anderes sein Mutter-Theresa-Syndrom an Ihnen auslebt. Aber falls sie das hoffen sollten- auch das wird wohl eher nicht in die Kirchenzeitung kommen.
  6. #6

    Interessiert das euígentlich irgendjemand - außer dem "neo_kapitalisten"?

    Schätze, Sie wollten nur dokumentieren, daß Sie sich ab und an auch im englischen Blätterwald aufhalten.

    Zu jenem Foristen aus at, der meint, das Geld muß arbeiten:
    ich nehme nicht an, daß jene Millionen auf einem Bankkonto herumschlummern.
    In der Regel sind die investiert, sprich: irgendwelche Menschen haben dadurch Arbeit.
    Jedenfalls erlebe ich persönlich das so:
    Auch ich profitiere davon, daß es Leute gibt, die Geld haben.
    Und Herr Mittal: wievielen Menschen gibt der wohl Brot und Arbeit?

    Die Zahlen, die hier genannt sind, sind VERMÖGENSWERTE, nicht Bargeld.



    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer ist der Allerreichste im ganzen Königreich? Die Briten haben nachgezählt - und siehe da: Die Queen liegt weit hinten. Ganz vorn rangieren Oligarchen, Industriekapitäne und reiche Ehefrauen. Aber auch die Topverdiener kommt nicht an Deutschlands umstrittenste Billigheimer dran.

    Britisches Vermögens-Ranking: Alles über die Pfunde der Briten - SPIEGEL ONLINE
  7. #7

    Geld ist wie Mist, GERECHT verteilt, verhilft es zu blühenden Landschaften. Auf einen Haufen konzentriert fängt es zu stinken an und wirkt toxisch! Millionärsteuer und Milliardärsteuer sag ich da.
  8. #8

    Gedankenexperiment

    Zitat von armusbacchus Beitrag anzeigen
    Österreich gibts einen Spruch an den sich die Reichen wohl nicht so gerne halten und der lautet: Das Geld muss unter die Leut.
    Abgesehen von der Frage, was man mit 10 oder mehr Milliarden soll, versteht man jetzt besser, warum die Wirtschaft in Europa so schlecht läuft. Das Geld wird eben nicht investiert und verteilt, sondern gehortet.
    Geld ist durch den Zinseszinseffekt doch mittlerweile von jeder realistischen Grundlage abgehoben. Was hätte man denn von einer Verteilung? Nehmen wir Radikales an, nämlich dass 1% der Leute 50% der Vermögens halten. Wenn diese nun ihr Geld unter das Volk bringt, heißt es doch automatisch, dass durch die höhere (doppelte) Geldmenge plötzlich alle Sachen doppelt so viel kosten, denn schließlich ist die Menge an produziertem Brot und hergestellten Autos auch nicht plötzlich doppelt so groß. Wenn Sie danach immer noch das Gleiche verdienen, haben Sie sogar die Hälfte Ihrer Kaufkraft eingebüßt, im besten Fall haben Sie so gut wie nix gewonnen.

    Die zig Milliarden werden doch für nichts ausgegeben, was man wirklich "braucht", sondern Luxusgüter, die einen verschwindend geringen Teil des BIP ausmachen.
  9. #9

    noch Gedanken zum Thema

    Die (leider vermutlich nur materiell) wirklich Reichsten stehen gar nicht in der Forbes Liste.
    Ob Gaddhafi die nachgesagten 200 Milliarden $ wirklich hatte weiß ich auch nicht.
    Ich denke aber, wenn er, angesichts der Tatsache daß auch er sterben muß, 4 Milliarden für sich behalten und den Rest unters Volk (zurück..)verteilt hätte hätte er vermutlich eine Menge Freunde, statt Feinden, gehabt und er würde wohl noch leben.

    Die Deutschen hatte 2010 das 42!fache des Weltdurchschnitts!einkommens.
    Dasselbe liegt liegt bei ca 1000$ pro Kopf und Jahr.
    Arm ist <1$ pro Tag.
    Ein deutscher Hartzler (hat gesamt ja ca 8-900€/Monat) gehört zu den 13% der reichsten Menschen der Welt.
    Abgesehen davon daß man das 42fache wohl kaum ehrlich verdienen kann, zumindest ich bin kein Übermensch, ist die Frage wann es denn genug sein soll?
    Ab einem bestimmte materiellen Besitz korrelliert das Glück (echte Lebensqualtität, menschliche Beziehungsqualitäten sind entscheidend) nicht mehr mit demselben.

    Dazu haben wir nur eine Erde und die Ressourcen gehören allen.

    Bin gespannt wann unsere Hohepriesterin der Wachstumsreligion es für genug befindet.

    Naja, wenn man zu hoch baut stürzt das Traumschloß (Euro & Co, Leben auf Pump ist nicht gut, haben zB die Nazis auch gemacht) irgendwann ein.








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