Die Erklärungen der zuständigen Behörden klingen für mich fast so unglaublich wie das, was die Ufo-Anhänger von sich geben
CorbisAliens in Wales, Flugobjekte über Schottland: Tausende vermeintlicher Ufo-Sichtungen wurden von Beamten des britischen Verteidigungsministeriums zwischen 1950 und 2009 protokolliert. Die Aktenvermerke eines Mitarbeiters werden nun erstmals veröffentlicht - und sind ganz schön drollig.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...843964,00.html
Die Erklärungen der zuständigen Behörden klingen für mich fast so unglaublich wie das, was die Ufo-Anhänger von sich geben
was glaenzt is bloedsinn. Ganz normale Leute, vor allem Piloten, Militaers, und co., Menschen eben, die aus beruflichen Gruenden mal haeufiger zum Himmel blicken,haben komische Dinge dort gesehen. Die meisten blicken aber halt nicht so oft in den Himmel, deswegen erscheint das Meiste davon Bloedsinn.
Die Frage ob es UFOs gibt, ist eigentlich schon lange geklärt und eindeutig mit JA zu beantworten. Ob es sich dabei um E.T.s, E.D.s oder Menschen handelt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Bis jetzt weiss nur ein winziger Teil der Menschheit über welche Technologien wir wirklich verfügen. Kalte Fusion, Zeropoint-Energie und Antigravitäts-Technologien sind aber schon seit Jahrzehnten in Gebrauch.
Nur Gedult, die nächsten Jahre werden der Menschheit eine völlig klare Antwort bringen.
es währe schon ein bisschen egoistisch zu glauben das wir die einzigsten lebewesen in diesem Universum sind. ich habe noch nie ein ufo oder ähnliches gesehen aber das heißt nicht das es sie nicht gibt. wenn es bekannt werden würde das es tatsächlich außerirdische gibt würden viele menschen anfangen an ihrem glauben zu zweifeln und so einige würden für Glaubenskriege zur Rechenschaft gezogen werde.
Das auf Bild 15 kommt mir bekannt vor.
Sieht vom Umriß und den Schattierungen wie eine Haunebu II aus, ist also womöglich eines von "unseren".
;-)
Nach dem, was ich vor einigen Jahren am Ridge Way bei Avebury in in der Grafschaft Wiltshire mitten in der Nacht am Himmel gesehen habe, immitieren Helikopter-Piloten der Royal Airforce offensichtlich UFOs. Ich hatte dort zwecks Übernachtung meinen PKW abgestellt, als ich über mir ein leises Summen hörte. Als ich hochblickte, sah ich eine flirrende, leicht durchsichtige Scheibe. Ein UFO? Nein, es war ein Helikopter der Royal Air Force, dessen Crew mich wohl mittels Nachtsichttechnik entdeckt hatte. Als ich mit meiner leuchtstarken Halogen-Taschenlampe das Objekt anleuchtete, konnte ich die Umrisse des Helikopters erkennen. Die Maschine drehte rasch ab. Wahrscheinlich hatte mein Taschenlampenlicht zur Blendung geführt und die Darstellung des empfindlichne Infrarot-Sichtgerätes übersteuert. Was mich erstaunt hatte, war das leise Summen der Rotoren. Ich wusste, dass das möglich ist, aber erlebt hatte ich das vorher noch nie. Und noch etwas: Auf meiner Autokarte britischer Produktion war damals nördlich von Avebury noch ein militärisches Sperrgebiet verzeichnet. In jene Richtung flog der Helikopter dann.
Tja, nun wissen es alle, über welche Technologien wir verfügen. Dank Ihnen. Sie müssen sowas doch nicht verraten. Gerade nämlich schwebe ich Dank Antigravgenerator vor meinem Bildschirm, der natürlich direkten Zugang zur Raumzeitenergie hat. Deswegen bezahl ich auch seit 300 Jahren keinen Strom mehr.
Ganz im ernst, glauben sie das wirklich, was Sie da schreiben, oder sollte es ein Scherz sein? Ich meine, früher hatte ich auch Däniken gelesen etc. Ich will auch nicht verneinen , das es nicht möglich ist, das irgendwo noch anderes Leben entweder existiert, oder existieren wird, oder existiert hat. Das Weltall ist sehr groß, und es stehen gigantische Zeiträume zur Verfügung. Aber hier auf der Erde gibt`s wohl zur Zeit nur uns, und die Tiere.
n01
UFUs erkennt man daran, dass sie unscharf sind.
Ich vermute, es handelt sich um Klingonische Raumschiffe mit Problemen mit der Interphasen-Tarnvorrichtung. Dabei kann es zu einer Verschmelzung mit der umgebenden Luft kommen, welche zu der erwähnten Unschärfe führt.
Eine andere mögliche Erklärung wäre der Rutianische Inverter, der schon im Prototypen-Stadium Probleme mit der Rematerialisation aufwies.