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Britische Regierungsdokumente: Maggies gesammelte Gemeinheiten

Die Parallelen zur aktuellen Politik sind verblüffend: Wie Premier Cameron heute kämpfte schon Margaret Thatcher mit leeren Kassen. 30 Jahre alte Dokumente enthüllen jetzt, wie kompromisslos die Eiserne Lady dabei vorging.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...806422,00.html
  1. #40

    Ins Unglueck gestuerzt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Parallelen zur aktuellen Politik sind verblüffend: Wie Premier Cameron heute kämpfte schon Margaret Thatcher mit leeren Kassen. 30 Jahre alte Dokumente enthüllen jetzt, wie kompromisslos die Eiserne Lady dabei vorging.

    Britische Regierungsdokumente: Maggies gesammelte Gemeinheiten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    hat die eiserne Maggie ein ganzes Land. Wer es nicht glaubt, darf
    gerne mal eine Weile hier leben und sehen, wie nachhaltig und tief-greifend der Schaden ist, den sie angerichtet hat. Uebrigens nervt
    die staendig wiederholte Phrase, Thatcher sei ja zumindest eine
    sparsam wirtschaftende "Hausfrau" gewesen. Sie hat dasselbe getan,
    was auch heute praktiziert wird: Den kleinen Leuten das wenige Geld
    aus der Tasche gerissen, oeffentliche Dienste und Einrichtungen ge-
    schleift, um anschliessend Millionen- und Milliardensummen voellig sinn-
    los zu verpulvern(z.B. Falklandkrieg, Atomwaffen usw.) Thatcher ging
    es nie um das Wohl der Mehrheit, jedoch stets um Beguenstigung der
    oberen Klassen und ihren eigenen Machterhalt.
    Ausserdem sei angemerkt, dass sie ziemlich seltsame Figuren gute
    Freunde nannte. Pinochet (den sie anlaesslich seines Todes einen
    Pionier der Demokratie nannte) ist da nur ein trauriges Beispiel. Von
    der Busenfreundschaft mit Reagan schweigen wir lieber...
    Maggie: Nichts weiter als eine in den Medien masslos ueberschaetzte
    und verklaerte Ellenbogenkapitalistin reinsten Wassers.
  2. #41

    Lags

    Von Reagans Reformen und den daraus resultierenden Budgetüberschüssen profitierten noch Bush und Clinton. Lesen Sie mal was über Laffer Kurven und time lags!
  3. #42

    Pragmatizismus

    Zitat von Der Pragmatist Beitrag anzeigen
    Es ist seltsam, wie der SPIEGEL und die Foristen immer diejenigen wie Daemone behandeln, die ein Land nach Jahren der Misswirtschaft durch linke Politiker wieder auf Vordermann bringen. DER SPIEGEL und die Foristen lieben nichts mehr als staatliche Unordnung, Wirtschaftszerfall, unkontrolierte Ausgaben und den anfallenden Staatsbankrott und verteufeln diejenigen, die diese Misere endlich einmal beenden wollen, um den Staat vom Untergang zu bewahren.
    ...

    Reagan und Thatcher waeren zweifelsloss die besten Regierungschefs ihrer respektiven Laender in der Nachkriegszeit.

    Pragmatist
    Bretton Woods ?

    Vietnam ?

    Richard Nixon war gar kein Republikaner ?

    Kleiner Tip:
    Als Anhänger des Pragmatizismus lesen UND verstehen sie Charles S. Peirce. Die Methode der Beharrlichkeit hat er abgelehnt.

    Nicht jeder lebt in seiner eigenen Traumwelt und muß sich sein Leben zurecht lügen.
  4. #43

    Zitat von trudyscot Beitrag anzeigen
    Ausserdem sei angemerkt, dass sie ziemlich seltsame Figuren gute
    Freunde nannte. Pinochet (den sie anlaesslich seines Todes einen
    Pionier der Demokratie nannte) ist da nur ein trauriges Beispiel. Von
    der Busenfreundschaft mit Reagan schweigen wir lieber...
    Na ja, Pinochet war ja schließlich kein Kommunist. Also kann man ihn auch nicht mit so einem französischen Minister vergleichen. Ein Paar Tausend tote Gegner und in einem Militerputsch gestürzte demokratisch gewählte Regierung dürfen da auch nicht beachtet werden - demokratisch ist nur eine Regierung die uns genähm ist. Und Alliende war ja bekanntlich ein Linker der übelsten Sorte, sonst hätten die Demokratievorkämpfer aus der CIA in Verbindung mit dem glühenden Demokraten Pinochet ihn auch nicht zu stürzen brauchen.
  5. #44

    warum

    Zitat von papayu Beitrag anzeigen
    Helgoland war auch mal britisch und wurde gegen Sansibar (deutsch) eingetauscht. Und warum fliegen die Englaender, wenn sie aus England stammen nicht wieder in die Heimat.Kenia war auch mal britisch mit vielen Siedlern die aus England stammen.

    Und in Gibraltar sind auch alle Englaender?
    sollten denn die Menschen, die auf den Falkland Inseln leben, ihre Heimat verlassen, bloss weil irgendwer in Argentienen behauptet, die Inseln sind Teil Argentiniens? Es ist schon ein Scherz, wenn die Argenitinier denken, nachdem sie einen idiotischen Krieg angezettelt haben, dass dann hinterher mit ihnen "verhandelt" werde, dh. dass ihnen die Inseln dann trotz allem geschenkt werden, egal ob die dort lebenden Menschen dies wuenschen oder nicht.

    Die Menschen auf Gibraltar heissen Gibraltesen, nicht Englaender - und Spanier wollen sie auch nicht werden, ob es einem (oder den Spaniern) gefaellt oder nicht. Ach wie dumm und unbequem von ihnen!
  6. #45

    Die Welt ist so einfach

    Zitat von Der Pragmatist Beitrag anzeigen
    Das war wohl das einzige mal, wo ich die Staatsverschuldung begruessen kann, denn sie hat letzten Endes dazu gefuehrt, das der Kommunismus, das groesste Unrechtssytem, dass die Welt je gesehen hat, auf dem Muellhaufen der Geschichte landete. Das war wirklich eine zeitweise Verschuldung wert. Jetzt allerdings, verschuldet die Obama Clique das Land ohne auch nur ein Ziel zu haben und verslavt damit die darauffolgenden Generationen.

    Pragmatist
    für Menschen die nicht reflektieren.

    1. Vielleicht war es ja Willy Brand der den Ostblock zum Einsturz brachte? Normalerweise gehen große Weltreiche bzw. Ideologien mit einem BigBang zugrunde. Als Deutsche haben wir ja einschlägige Erfahrung! Das ist in Osteuropa nicht passiert, vielleicht weil man keine Angst vor dem Westen hatte. Reagan hat hier aber bestimmt nicht geholfen.

    2. Deutschland und der westlichen Welt ging es ja so schlecht vor dem Untergang der Sowjetunion. Ich glaube viele Menschen im Westen schauen auf die Zeit vor 1990 mit Wehmut zurück. Im Osteuropa ist das vermutlich etwas anders. Aber auch dort gibt es Nostalgiker. Auch hier hat Deutschland ja einschlägige Erfahrung!

    Die Welt ist nicht Schwarz oder Weiß - sie hat unendlich viele Grautöne. Menschen die nur Schwarz und Weiß sehen sind mit jeder politischen Auffassung gefährlich - ob nun Kommunist oder Kapitalist.


    Gott zum Gruß








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