Wünschte, die deutschen Behörden wären auch mal konsequenter ....
REUTERSDie Großbank UBS muss in Großbritannien wegen des Skandals um den Händler Kweku Adoboli rund 30 Millionen Pfund Strafe zahlen. Die britische Finanzmarktaufsicht stellte "ernsthafte Schwächen" im Risikomanagement und im Kontrollsystem der Bank fest.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-869262.html
Wünschte, die deutschen Behörden wären auch mal konsequenter ....
Wir leben nicht in einer kapitalistischen großen Marktwirtschaft, sondern in einer durch Währungskonkurrenz gekennzeichneten internationalen Geldwirtschaft, in der Banken eine exponierte und verantwortungsvolle Rolle spielen, weil sie die Wirtschaft, Privatleute und selbst Staaten mit Krediten versorgen. Leider hat sich in den letzten 20 Jahren ein System entwickelt, in dem Banken diese exponierte Stellung nur zu ihrem eigenen Nutzen missbraucht haben. Sie haben Finanzprodukte kreiert, die kein Mensch mehr versteht, Renditen erwirtschaftet, die kein anderer Wirtschaftszweig zu erwirtschaften in der Lage war. Und am Ende die Verluste auf den Staat und die Bürger abgewälzt. Fazit: Die eigentlichen Krisen-Verursacher sind die Banken. Sie müssen endlich besser reguliert werden, damit dieser ganze "Wahnsinn" der grenzenlos zockender "Masters of the Universe" endlich ein Ende hat. Wenn die internationale Staatengemeinschaft das nicht schafft, reitet der Casiono-Kapitalismus ins Verderben und diese Krise dann wird zur echten Krise, mit dramatischen Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft.
Das die Bank diese Summe akzeptiert ist verständlich. Handelt es sich dabei doch um einen Betrag den die Bank aus der Portokasse zahlt.
Die andern Massnahmen werden nur für kurze Zeit umgestzt, denn die Bank wird dann wieder entsprechende Anregungen in Richtung der Behörden und regierungen senden auf das diese dann ausgesetzt werden müssen.