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Britisch-argentinischer Eklat: Cameron, Kirchner und das Falkland-Kuvert

DPASie wollte ihm einen wichtigen Umschlag überreichen, er witterte einen PR-Trick - schon war der Eklat da. Der britische Premier Cameron und Argentiniens Präsidentin Kirchner sind beim G-20-Gipfel heftig aneinander geraten. Auslöser waren - natürlich - die Falklandinseln.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839922,00.html
  1. #1

    Die Dreistigkeit von Frau Kirchner kennt keine Grenzen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wollte ihm einen wichtigen Umschlag überreichen, er witterte einen PR-Trick - schon war der Eklat da. Der britische Premier Cameron und Argentiniens Präsidentin Kirchner sind beim G-20-Gipfel heftig aneinander geraten. Auslöser waren - natürlich - die Falklandinseln.

    Falklandinseln: Cameron und Kirchner streiten auf G-20-Gipfel - SPIEGEL ONLINE
    Dem britischen PM einen Umschlag mit der Aufschrift "Malvinas" überreichen zu wollen, ist eine unglaubliche Unverschämtheit.
  2. #2

    Gähn!

    Saudämliche Show!
    Die Falkländer wollen Briten bleiben, also sollte es ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein, dass man sie nicht plötzlich zu Argentiniern werden lässt, nur weil sich aus irgendwelchen uralten Dokumenten bei ganz besonderer Deutung irgendwelche Territorialrechte würden ablesen lassen.
  3. #3

    Wo sinkst du hin Welt...

    ... wenn Politiker sich benehmen wie Proletariat? Was sollen Aktionen wie unangemeldete Briefe von Staatsfrau zu Staatsmann in aller Öffentlichkeit überreichen bewirken? Antwort: Provozieren.
  4. #4

    unbestechlicher Politiker

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wollte ihm einen wichtigen Umschlag überreichen, er witterte einen PR-Trick - schon war der Eklat da. Der britische Premier Cameron und Argentiniens Präsidentin Kirchner sind beim G-20-Gipfel heftig aneinander geraten. Auslöser waren - natürlich - die Falklandinseln.
    Ich denke, der Grund für die Verweigerung Camerons
    den Umschlag entgegen zu nehmen dürfte ein anderer, aktuellerer sein:

    Er dachte wohl,
    der zuüberbringende Umschlag sei
    ein griechisches "Fakelaki".

    Da er bekanntlich ein unbestechlicher Politiker ist,
    verweigerte er konsquenterweise die Annahme
    des Danaergeschenks.
    Bravo David!
  5. #5

    optional

    Die HMS Dauntless und die 3(!) Eurofighter die die
    Briten dort stationiert haben, reichen für Argentinien, also: "Come on and take it!" :D
  6. #6

    Patagonien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wollte ihm einen wichtigen Umschlag überreichen, er witterte einen PR-Trick - schon war der Eklat da. Der britische Premier Cameron und Argentiniens Präsidentin Kirchner sind beim G-20-Gipfel heftig aneinander geraten. Auslöser waren - natürlich - die Falklandinseln.
    Falklandinseln: Cameron und Kirchner streiten auf G-20-Gipfel - SPIEGEL ONLINE
    Wenn die Argentinier sich über den britischen Kolonialismus beklagen (...dessen Opfer sie nie waren...), so können sie bezüglich der blutigen Eroberung Patagoniens zuerst mal vor der eigenen Haustür kehren!
    Ferner überfielen die Argentinier nicht nur mitten im Frieden unprovoziert 1982 die Falklands (…nachdem ein Rückgabeangebot der br. Labourregierung an der verweigerten Autonomiegewährung scheiterte), - sie standen 1978 hauchdünn vor einem Krieg mit dem unterlegenen Chile, - die Invasionsflotte war bereits auf dem Weg!
  7. #7

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    Dem britischen PM einen Umschlag mit der Aufschrift "Malvinas" überreichen zu wollen, ist eine unglaubliche Unverschämtheit.
    He, etwas Verständnis bitte. Die Dame muss von ihrer unterirdischen Regierungsführung ablenken. Dazu sind die Falklands immer gut, was auch viel über die argentinischen Wähler aussagt.

    Argentinier, die Nachkommen spanischer Kolonisten sind, regen sich über Nachkommen englischer Kolonisten auf, die nicht Argentinier werden wollen.
  8. #8

    Überbleibsel des Kolonialismus

    Es ist allgemein akzeptiert, dass Weisse jedes Territorium des Welt besitzen dürfen, wenn es dort keine nennenswerte Anzahl von Ureinwohnern mehr gibt (Australien, Sibirien, USA). Wenn man vor Völkermord zurückschreckt wie die weissen Südarfrikaner wird man dafür bestraft. Wenn das betroffene Land stark ist (China) gibt man die Kolonie (HongKong) gerne ohne Befragung der Bevölkerung auf. Gegenüber Spanien und Argentinien beruft man sich aber auf den Willen der Bevölkerung. Das ist heuchlerisch!
  9. #9

    Vulgär

    Frau Kirchner bestätigt durch ihre durch und durch vulgäre Art, dass ihr eine englische Schule nicht geschadet hätte. Natürlich in einer britischen Kolonie.








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