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Brisanter Auftrag aus Weißrussland: Lufthansa wartet Lukaschenkos Maschine
REUTERSBei Lufthansa-Mechanikern in Hamburg sorgt ein umstrittener Auftrag aus Weißrussland für Unruhe. Nach SPIEGEL-Informationen wartet die Fluggesellschaft die Maschine des weißrussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko. Der autoritäre Machthaber schätzt die Qualitätsarbeit der Deutschen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-862395.html
- #1 19.10.2012 19:31 von
Eventuell nimmt er die Merkel mit
und will auf Nummer sicher gehen.
Muss ja nur bis zum Hinflug halten... - #2 19.10.2012 19:34 von
- #3 19.10.2012 19:38 von
Na und? Hat Herr Lukaschenko durch seine Tätigkeit als Diktator etwa seine Freiheitsrechte im Ausland verloren? Soweit ich weiß darf Jedermann Besitztum erlangen oder gewerbliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, solange er die Wartung also bezahlen kann, tut er nichts Unrechtes. Und die lieben Herren Doppelmoralisten/Linkspopulisten vom Spiegel sollten sich mal um wertfreie und objektive Pressearbeit bemühen.
- #4 19.10.2012 19:41 von
Besser bei uns warten lassen,
...als uns auf den Kopf zu fallen.
- #5 19.10.2012 19:43 von
Auch unsere Philanthropen-Freunde aus Saudi Arabein schätzen die Qualitätsarbeit der Deutschen. Die Deutschen sind Spitzenreiter was Qualität angeht und auch leider Spitzenreiter bei Waffenverkauf und Unterstützung von Dikatoren. Kann man diese "Qualitäten" nicht in einen anderen Bereich verlegen? Aber solange der Rubel rollt, ist alles konform mit Menschenrechten. Geld ist das Beste, was der Menscheit passieren konnte!
- #6 19.10.2012 19:55 von
Sonst regt das auch niemanden auf
Da wird wieder ein Quotenkracher aus der Taufe gehoben, was? Wer hat sich jemals über den Protzflieger vom Brunei-Sultan aufgeregt, wenn er in FRA zum Check kam? Goldene Wasserhähne etc. - das führt immer wieder dazu, dass eine ganze Flugzeughalle für Besichtigungen gesperrt wird, es könnte ja jemand einen Kleiderbügel entwenden.
Diktatoren aus aller Welt kennen und schätzen die Qualität der LH Technik und wie schon ein anderer Forist schrieb: wollen wir denn, dass uns die Dinger auf die Füße fallen? Wir im Westen sind ja angeblich so weltoffen und allzeit kommunikationsbereit: Wandel durch Annäherung, gell? Die Älteren erinnern sich dunkel. Da muss man auch dafür sorgen, dass die Herren Diktatoren sicher zu uns zum Schwätzchen fliegen können. Billige Aufrege über nix, - #7 19.10.2012 20:02 von
- #8 19.10.2012 20:02 von
Teilweise gebe ich Ihnen Recht,
aber dann bitte gleiches Recht für alle. Ich meine mal gelesen zu haben, dass der Iran sein marodes Eisenbahnnetz modernisieren wollte; bevorzugter Geschäftspartner sei die Deutsche Bahn gewesen.
Aber Berlin habe aus politischen Gründen Veto eingelegt.
Wäre das nicht auch Doppelmoral? - #9 19.10.2012 20:05 von
Ja und.....
Idi Amin, Gadaffi, Saddam und hunderte noch lebende Diktatoren etc., fuhren und fahren doch auch Daimler oder Maybach oder Rolls.
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