Schön, die Chemiebranche läuft also Sturm gegen die "Energiewende". Die Frage ist doch aber, wieso erst jetzt, nach über einem Jahr?
dapdDer Brief an die Bundeskanzlerin ist alles andere als freundlich: Die Chemiebranche hat Angela Merkel laut einem Zeitungsbericht vor steigenden Strompreisen wegen der Energiewende gewarnt - die Wettbewerbsfähigkeit der Branche stehe auf dem Spiel.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-857714.html
Schön, die Chemiebranche läuft also Sturm gegen die "Energiewende". Die Frage ist doch aber, wieso erst jetzt, nach über einem Jahr?
Einfach alles teuerer machen, alles kein Problem. Machen die Speditionen z.B. immer wenn die Spritpreise steigen. Die Preissteigerung wird weiter bis zum Endkunden verlagert und er ist der Depp der zum Schluß alles bezahlt. Nennt sich freie Marktwirtschaft: der Endkunde ist zum Fressen freigegeben.Chemiebranche warnt Merkel vor Folgen der Energiewende
Also kurz zusammengefaßt: Jeder möchte möglichst exzessives Wachstum aber keiner will höhere Kosten.
Wir steuern auf einen Zustand hin, in der die Privatwirtschaft vom ehemals gepriesenen Heilsbringer, über eine eher schlechte Alternative zum staatlichen Wirtschaften hin zum Klotz am Bein wird, für den jeglicher Wohlstand der Masse geopfert wird.
dass es falschwar, den kruden grünen Wohlstandsbürgern nachzulaufen. Ideologien erweisen sich am Ende immer als Fehler.
...dann wird sich wohl die Chemiebranche über weitere Entlastungen freuen dürfen.
Ich glaube ich werde auch mal einen Brandbrief schreiben.
Den lasse ich dann durch den Präsidenten der eigenen Wohung, des Vorstandes der Haushalts und Versorungbranch sowie des Verbandes der Terrorzwerge mit affinen Hang zu Elektronischem Spielzeug unterschreiben.
Dann halte ich noch schnell nen Verbandstag von "Ach lass uns mal wieder uns selbst beweihräuchern!"
Und siehe da meine Strompreise sinken!!!
Es ist traurig! Beim Gang durch deutsche Industriegebiete muss man sich schon die ein oder andere Träne verdrücken, ob des schändlichen Anblickes notleidender Chemiekonzerne. Da muss der Staat doch was tun! Eingreifen, jetzt! Ich fordere den BASF-Pfennig, den die Privathaushalte pro KWh mehr zahlen und Konzerne weniger.
Die steigenden, jetzt schon Europa weit höchsten Energiekosten und die trotz historisch höchster Steuereinnahmen allmählich zum populistischen Mainstream werdenden Umverteilungsphantasien über die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und die Anhebung von Spitzensteuersatz und Erbschaftssteuer lassen angeraten sein, schon jetzt die Vorbereitungen zum Abwandern aus Deutschland in die Wege zu leiten. Heraufsetzung der hinsichtlich
Ich freue mich immer, wenn die Tarifabschlüsse in der Chemiebranche um die 5 Prozent betragen, während der öffentliche Dienst minus 3 bis 1,5 Prozent erhält.
Die Einbußen durch die Energiewende dürften wohl verkraftbar sein - die Steuerzahler können der Industrie und den Banken ja nicht alles bezahlen. Es sei denn, alle erhielten Lohnerhöhungen wie die, in der Chemiebranche.
Noch mehr Unmut, sogar Wut über die in Aussicht gestellten Steigerungen beim Energieverbrauch dürfte aus der Bevölkerung kommen. Das hat man Merkel nicht vergessen, 2005 versprach sie keine Steuererhöhungen und in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD knickte sie erbärmlich ein. Somit bescherte uns die widersprüchliche Politik die USt.-Erhöhung von 16 auf 19%. Ist eine Ilse Aigner "die Ministerin der Ankündigung ohne Verwirklichung", ist ihre Chefin noch gewaltiger "die Kanzlerin des Umfallens, der 180° Dreher".
Untergegangen sind die Bemerkungen von FDP-Politikern Kubicki
oder Niebel im WortlautKubicki, der als Querkopf in seiner Partei gilt, plädierte darin für eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl 2013. "Mit Peer Steinbrück als Kanzler könnte ich mir ein Ampelbündnis sofort vorstellen", so Kubicki. In einem solchen Bündnis sollte die FDP das Finanzministerium anstreben, "damit Rote und Grüne nicht das Geld ausgeben, das sie eh nicht haben"
Es rumort bei Merkels Wunschkoalitionspartner FDP. Noch kann niemand die FDP abschreiben. Wenn es zur Wahl geht gibt es bestimmt viele Wähler die dann die Stimme für den Flop der Merkel abgeben.Aber auch andere Mütter haben schöne Töchter", sagte er der "Bild"-Zeitung. Es gebe auch in anderen Parteien als der Union "gute Politiker mit guten Ideen". Zu diesen zähle der mögliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.
Dass Merkel die ewige Kanzlerin wird halten viele für ein Gerücht, auch wenn es bis jetzt anders aussieht.