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Bremer Überseestadt: Flanieren unter Rotklinker
TMNAuch Bremen bastelt an einer modernen Waterfront - samt Wohnungen, Flaniermeile und Marina an der Weser. Doch anders als in der Hamburger Hafencity bleiben in der Überseestadt einige Industrieanlagen erhalten, was dem Quartier sein besonderes Flair geben soll.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...-a-870303.html
- #1 01.12.2012 08:45 von
Traurig
Einfallslose Würfelarchitektur. Banal und langweilig.
- #2 01.12.2012 09:10 von
nicht neues, aber gut gemacht
der blick über den deutschen tellerand lohnt mal wieder. für bremen dürfte hier z.b. die brigthon marina oder die cardiff bay pate gestanden haben - eben menschliches format und nicht investorenmäßig ausgemolken. mehr davon auch in deutschland!
- #3 01.12.2012 09:19 von
Containerumschlag in Cuxhaven?
Hier wurde mal wieder super recherchiert...
- #4 01.12.2012 09:30 von
Imitation & Simulation
Überall dasselbe. Überall sollen hippe Medienleute in diesen Retorten Kreativität in Urbanität simulieren. Überall nichtssagende Eventorte für Kultur im Bistro. Überall nur das Geschwätz von Visionen. Wo es doch nur der Blindtext der Investoren ist.
Imitation und Simulation: alles ist wunderbar vertraut. Auf direktem Wege in die Austauschbarkeit. Ideen- und Mutlosigkeit sind die tatsächlich deutschen Tugenden! - #5 01.12.2012 09:47 von
Der Containerumschlag...
...findet mit Sicherheit nicht hauptsächlich in Cuxhaven statt, sondern in Bremerhaven. Bremerhaven gehört zum Land Bremen.
Das ist aber ein herber Schnitzer...
Darf man sich als spon-Redaktion nicht erlauben. Wenn man einmal auf Bremen.de geht sieht man schon das der Hafen in Bremerhaven ist...
Sonst ein schöner Artikel. Die Überseestadt ist wirklich das kommende Viertel in Bremen. - #6 01.12.2012 10:05 von
NUR die Türme und Hochhäuser
Ist es nur die Türme und Hochhäuser was ein Markenzeichen Städte ist. Türmen, höchsten Gebäude, bilder von Türmen ? Es ist nur die Frage des interessanten Konzeptes.
- #7 01.12.2012 10:11 von
- #8 01.12.2012 11:14 von
- #9 01.12.2012 11:29 von
Nö. Das einzig typisch deutsche daran sind die vielen Anglizismen in
den Verkaufsprospekten.
Solche Investoren-Albträume finden sich rund um den Globus.
Banal, langweilig, traurig.
Das sieht nur so aus. Die Verarbeitung scheint schlechter zu sein.
Geiz ist für Manager geil. Und dem 5. Sub-Sub-Subbauunternehmer
ist es sowieso egal...
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