Seine Spezialeinheit nahm Anders Behring Breivik fest, nun rekonstruiert Anders Snortheimsmoen exklusiv für den SPIEGEL die Anschläge und den Polizeieinsatz. Erstmals berichtet er über Details des Zugriffs: Seine Beamten haben den Attentäter beinahe erschossen - wegen eines iPods.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...777681,00.html
dass die Einheit das Kabel als I-Pod Kabel identifizieren konnte. Sonst wäre der Menschheit ein großer Gefallen gemacht worden.
Was für ein widerlicher Bericht! Schon wieder wird der Verbrecher hier glorifziert, sogar welche Musik angeblich auf seinem iPod lief muss man natürlich hier zum Besten geben... mehr Anreiz für Nachahmer kann man ja kaum noch schaffen! Wenn sowas demnächst woanders passiert klebt das Blut auch an den Schmierfinken der deutschen Presse, denen kein Detail zu banal ist, um es nicht sensationlüstern in vermeintlich minutiösen Protkollen zu verwursteln...
Viel interessanter wäre doch gewesen, zu hinterfragen, wie es sein kann, dass die Polizei eine geschlagene Stunde braucht, um nach dem Notruf auf der Insel einzutreffen! Aber wen interessiert das schon... hauptsache der Leser weiß, wieviele Kugeln noch im Magazin waren und welche Automarke der Attentäter gefahren ist.
Erst stopft er sich vor dem Attentat angeblich Gehörschutz in die Ohren und jetzt soll er angeblich auf dem ipod Musik gehört haben. Laut soll die Musik gewesen sein. Für ihn. Trotz Gehörschutz.
Wie passt das zusammen?
"In Oslo befindet sich der Attentäter auf dem Weg zu seinem neuen Ziel: Anders Breivik fährt mit einem Fiat Doblo zur Insel Utøya, ein Stau verhindert, dass er früher dort eintrifft und möglicherweise noch mehr Menschen tötet. "
Dazu folgendes : er war schon im Vorfeld (und Gottseidank) verspätet. Die E18, die Hauptader in Oslo die aich der Täter betuzen musste um erst das Bombenfahrzeug und dann das Fluchtfahrzeug in die Stadt zu fahren, leidet schon seit Jahr und Tag an einem totalen Verkehrsnfarkt.Dadurch hat erim Vorfeld eine enorme Verspätung bekommen. Auf dem Weg nach außen dasselbe, es kam noch eine Verkehrsumleitung dazu.
Hätte er diese Verspätungen nicht gehabt, hätte es das Leben gekostet von der Politikerin, die die Norwegen lieben, ungeachtet politischer Farbe. Sein Ziel war es Gro Harlem Brundlandt zu erschießen.Es lohnt sich für Nichtkenner diesen Namen in eine Wikipedia zu jagen.
Ich kann mir Norwegen nicht vorstellen, wäre das tatsächlich passiert. Die Konsequenzen wären unüberschaubar gewesen.....die Trauer unbeschreibich.
Die Antworten des Gesamteinsatzleiter zeigen, dass seine DELTA Truppse hoch professionell gearbeitet hat.
Und vergessen Sie alle eines nicht, als der erste Anruf bei dere Polizei von der Insel einging, hat er schon mindestens zwei Menschen getötet.
Sie sollten Ihren Ton mal etwas mäßigen, wenn Sie schon den Artikel eines Autors, der sich sicherlich näher mit dem Vorfall in Norwegen befasst hat als Sie, kritisieren müssen.
Dass jemand, der jounalistisch seine Arbeit macht und über Fakten berichtet, Mitschuld an solchen Vorfällen sein soll, ist ziemlich absurd, genießt aber als freie Meinungsäußerung den gleichen Schutz wie die Pressefreiheit.
Mit Begriffen wie "Schmierfinken" haben Sie sich dann allerdings endgültig disqualifiziert.
Vielleicht versuchen wir den Diskurs einfach noch mal neu, nur Mut, es ist gar nicht so schwer!