Wieder ein Beispiel für die Privatisierung von Gewinnen einerseits, und die verallgemeinerung von Kosten andererseits.
Die Telekom weigert sich, aus Sicht einer AG durchaus zurecht, wegen der Unwirtschaftlichkeit eines ländlichen Ausbaus, und nutzt lieber die bestehende - ehemals von der DBP gebauten Netze - zur weiteren Gewinnoptimierung.
Der Staat hingegen soll jetzt den weiteren Ausbau finanzieren. Toll!
Einfach den Aktienanteil an der Telekom wieder erhöhen, und das Netzgeschäft wieder unter öffentliche Hoheit stellen, wäre der sinnvollere Weg.
Natürlich mit Durchleitungsgebühren für alle Anbieter, inkl. der Telekom.
Gute Idee, damals, mit der Voll-Privatisierung. Danke auch, nochmal.
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