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Brandrodung auf Sumatra: Ursünde im Urwald

In den Sümpfen der Insel Sumatra sollen riesige Wälder gerodet werden. Kurz vor der Kopenhagener Klimakonferenz würde damit einer der größten Kohlenstoff-Speicher Südostasiens in Flammen aufgehen. Umweltschützer kampieren im Urwald, um den Raubbau zu stoppen - ein aussichtsloser Kampf.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...658179,00.html
  1. #20

    Sowas aber auch

    Zitat von thomas bode Beitrag anzeigen
    Es ist doch absurd die Verantwortung für diese Vorgänge dem einzelnen Konsumenten zuzuschieben.
    OMG! Der Schutz der Umwelt macht dem Einzelnen (und sogar Ihnen!) Arbeit!?! Nein, das darf nicht sein, das muss doch bitteschön automatisch ohne Aufwand/Mitdenken des einzelnen gehen. Unerhöhrt.
  2. #21

    _

    Zitat von axelklinkhardt Beitrag anzeigen
    scheinheilig
    Ja, das ist schon so eine Sache mit der Scheinheiligkeit. Europäer holzen fröhlich die Wälder ab die einmal fast ganz Europa bedeckten (sei es für römische Kriegsflotten oder Brennstoff im Mittel- und Industriezeitalter) und gelangten u.a. deshalb zu Macht und Wohlstand und wenn "Spätzünderländer" es heute mit ihren Wäldern gleichtun wollen, dann heben wir den Zeigefinger und sagen "Dududu, das ist böse, lasst das".
    Zitat von Barhäuptling Beitrag anzeigen
    Nur so als Gedankengang: Wenn man alles Geld, daß man für militärische Zwecke, "Abschreckung" und Werbung (50% des Werbebudges würde ausreichen, den Hungertod in der Welt zu verhindern)
    Nur so als Gedankengang: Wo würde das für die Umwelt hinführen wenn die Menschheit dann unvermeidlich noch schneller wächst.
  3. #22

    Dummdreist

    Zitat von M@ESW Beitrag anzeigen
    Ja, das ist schon so eine Sache mit der Scheinheiligkeit. Europäer holzen fröhlich die Wälder ab die einmal fast ganz Europa bedeckten (sei es für römische Kriegsflotten oder Brennstoff im Mittel- und Industriezeitalter) und gelangten u.a. deshalb zu Macht und Wohlstand und wenn "Spätzünderländer" es heute mit ihren Wäldern gleichtun wollen, dann heben wir den Zeigefinger und sagen "Dududu, das ist böse, lasst das".
    Ja, genau, aus Fehlern Anderer lernen ist doch doof...
    Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen, gleichgültig, welche katastrophalen Konsequenzen das haben sollte!
    Nur soviel- unsere Wälder sind inzwischen wieder nachgewachsen
    und die "Naturvölker" waren auch nicht besser-
    siehe Z.B. Australien nach der Ankunft der ersten Menschen.

    Und natürlich kann jeder Einzelne was tuen, im Baumarkt für die Gartenmöbel einfach nach einheimischem Holz fragen,
    Kirschbaum statt Tropenholz!
  4. #23

    und was bringt, das ?

    Zitat von bresson Beitrag anzeigen
    Ist doch ganz einfach, sich an Personen zu wenden, die Zugang zu den Handelnden haben:
    Botschaft der Republik Indonesien und die diversen Honararkonsuln. (Alle mit besten Beziehungen!)
    Generalkonsulate der Republik Indonesien....
    der indonesische Holzminister, sag ich mal hat gesagt. Indonesien kann sich keinen unproduktiven REgenwalg leisten, zZ holzen die Chinesen alles ab, vot einiger Zeit holzten dei Japaner 200 m2 km ab, für esstäbchen und tascehntücher!
  5. #24

    _

    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Ja, genau, aus Fehlern Anderer lernen ist doch doof...
    Unsere Fehler haben die anderen reicht gemacht und die sollen jetzt zusehen und arm bleiben damit wir diesen Reichtum noch ne kleine Weile länger genießen können.

    Leider wollen diese Menschen letztlich lieber gemeinsam mit uns fernsehend, autofahren, internetsurfend, kühlschrankbetreibend, .... untergehen als weiter in Holzhütten zu leben damit wird weiter allein fernsehend, autofahren, internetsurfend, kühlschrankbetreibend, .... weitermachen können.
    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    Nur soviel- unsere Wälder sind inzwischen wieder nachgewachsen
    Unsere Wälder sind ein jämmerlicher Bruchteil von dem was sie einst waren.
    Zitat von snickerman Beitrag anzeigen
    einfach nach einheimischem Holz fragen, Kirschbaum statt Tropenholz!
    Den Transportaufwand zum Trotz könnte Bambus die Alternative der Zukunft sein.


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