Forum


 

Brandrede einer Milliardärstochter: Murdoch-Tochter kritisiert Profitgier

REUTERSEs ist ein Angriff auf ihren Bruder und das mächtigste Medienunternehmen der Welt: Elisabeth Murdoch, Tochter des Medien-Tycoons Rupert Murdoch, kritisiert in einer Rede die Profitorientierung der Firma ihres Vaters scharf - und empfahl sich für die Konzernspitze.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,851908,00.html
  1. #1

    Beruf Tochter

    Das typische Beruf-Tochter/Sohn-Syndrom: Mussten nie wirklich arbeiten und das Geld kommt immer von der Bank. Dann hat man natürlich Zeit und Muse über andere Gesellschaftssysteme nachzudenken.

    Dass man für sein Geld normalerweise eine Gegenleistung erbringen muss, können diese armen Töchter und Söhne natürlich nicht wissen. Es sei ihnen verziehen.
  2. #2

    Unqualifiziertes statement

    Nehmen Sie doch bitte zur Kenntnis, dass es einen internationalen Geldadel gibt, der in Generationen, Kontinenten, Trusts und Latifundien denkt. Da ist es das Natürlichste der Welt und mit der Muttermilch aufgesogen, über "Gesellschaftssysteme" nachzudenken.
    Hier hat die Geschäftsleitung eklatant gegen die eigene Kaste verstoßen, und die Schwester versucht zu retten, was zu retten ist; natürlich wie stets öffentlichkeitswirksam verpackt.
    BTW: An echter Arbeit besteht sicher kein Interesse, dafü gibt es subalterne und käufliche Politiker. So funzt unsere Welt.
  3. #3

    Wie sagte Reich-Ranicki so schön: "Geld allein macht nicht glücklich. Aber ich weine lieber im Taxi als im Bus."

    Ist ja schön und gut, wenn sie das Offensichtliche brandmarkt. Aber sie hätte ihren Vater mit seiner Müll-Presse ohne weiteres früher ansprechen können, bevor die Menschen jegliches Vertrauen in diese Aasgeier verloren.
  4. #4

    was für ein kommentar

    hallo liberalerfr.
    vielleicht haben sie mit alle ihren Behauptungen recht. Aber es bedarf genauerer Erklärungen. Zum einen, was ist falsch an der der Aussage, dass Profit Mitel zum zweck und nicht der Zweck ist? Und woher wissen sie das Fr. Tochter nie arbeiten musste, wo doch gerade erfolgreiche Fam.unternehmer wert auf solche Erfahrungen legen? Und wieso muss ich für mein GEld eine Gegenleistung erbringen? Normalerweise werden mir für mein GEld Gegenleistungen erbracht. Auch ein reicher Mensch kann das wissen. Aber ich finde toll, das sie so generös vergeben.
  5. #5

    Gegenleistung

    Zitat von liberalerfr Beitrag anzeigen
    Das typische Beruf-Tochter/Sohn-Syndrom: Mussten nie wirklich arbeiten und das Geld kommt immer von der Bank. Dann hat man natürlich Zeit und Muse über andere Gesellschaftssysteme nachzudenken.

    Dass man für sein Geld normalerweise eine Gegenleistung erbringen muss, können diese armen Töchter und Söhne natürlich nicht wissen. Es sei ihnen verziehen.
    Welche "Gegenleistung" erbringt ein Multimillionär, der auf sein Vermögen Zinsen kassiert, ausser, dass er am Bildschrim sein Kontostand verfolgt?

    Wenn es so wäre wie Sie es behaupten, mit der Gegenleistung, müsste die Ökonomie auf der Welt nicht ausgeglichen sein? Woher kommen dann die ca. 50 Billionen weltweiten Schulden?
  6. #6

    Wie bitte?

    Zitat von liberalerfr Beitrag anzeigen
    Das typische Beruf-Tochter/Sohn-Syndrom: Mussten nie wirklich arbeiten und das Geld kommt immer von der Bank. Dann hat man natürlich Zeit und Muse über andere Gesellschaftssysteme nachzudenken.

    Dass man für sein Geld normalerweise eine Gegenleistung erbringen muss, können diese armen Töchter und Söhne natürlich nicht wissen. Es sei ihnen verziehen.
    Dass die beiden sehr wohl arbeiten, haben Sie aber verstanden, oder?








TOP



TOP