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"Boxhagener Platz"-Nachfolger: Wärste mal beim Schnaps geblieben

Sein erfolgreiches Debüt "Boxhagener Platz" liegt zehn Jahre zurück, jetzt veröffentlicht Torsten Schulz seinen zweiten Roman. "Nilowsky" spielt in einem Ostberliner Niemandsland mit Kneipen, Malochern und Schwefelabgasen. Ein reizvolles Milieu. Warum also dann der Ausflug in die weite Welt?

http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-888696.html
  1. #1

    stark überpointiert

    ich komme aus der gegend, die der autor beschreibt, bin dort gross geworden. ich denke er hat ein buch geschrieben speziell für wessis.
    trostlos? unsere kindheit mit wasser und waldnähe und ja auch fabriken war beleibe nicht trostlos.
    wir hatten alles, vorallem freiräume.
    und was die afrikanischen arbeiter betrifft ,man hat wie heute nebenher gelebt und sie geduldet- leider hat sich bis heute nicht viel gändert.


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