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Boxer*Briggs: Klitschkos Gegner muss operiert werden
Er kassierte einen Volltreffer nach dem anderen, mehr als 170 in zwölf Runden: Profiboxer Shannon Briggs wurde am Wochenende von Vitali Klitschko kräftig verprügelt. Nun muss sich der US-Amerikaner einer Operation unterziehen - und noch einige Zeit im Krankenhaus verbringen.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,723732,00.html
- #20 18.10.2010 15:04 von
- #21 18.10.2010 15:07 von
Lustig!
Welche Beachtung der SPON doch dem zur Belustigung Deutscher C-Prominenz (Ferres und Co.) veranstalteten Rummelgeboxe, meist unter Beteiligung der germanisierten Klitschkos, einräumt. Es gibt doch wirklich nichts uninteressanteres als diese inszenierten Showveranstaltungen mit immer gleichem Ablauf, die mit einem sportlichen Wettkampf doch so rein garnichts zu tun haben. Immer der selbe Mist. Klitschko 1 oder 2 kämpfen gegen einen mit dickem Ast versehenen Fallobstgegner, der auch etwas einstecken kann und nicht gleich in der ersten Runde zu Boden geht. Das Volk jubelt und schaltet ein. Warum kämpfen die Klitschkos nicht mal gegeneinander oder gegen einen richtigen Gegner? Igendwie albern.
- #22 18.10.2010 15:10 von
- #23 18.10.2010 15:17 von
Einfach ekelhaft!
Wie die Medien mitteilen, hat Herr Briggs bds. eine Jochbeinfraktur Er kann so auf beiden Augen erblinden. Was ist hierbei Sport? Herr Brings wird nicht mehr der selber sein, wie vorher! Wer schütz solche ahnungslosen angeblichen Sportler?
(Im Bezug: In dieser Sache (Vitali Klitschko und der Ringarzt) sollte umgehend, wegen einer Körperverletzung, die Staatsanwaltschaft sofort ermitteln. Wo ist hier die Staatsanwaltschaft? Dieses ist kein Sport!! Der Gesetzgeber sollte diesen Sport sofort verbieten) - #24 18.10.2010 15:19 von
eine Null
Sieht man sich die Qualifikation von Briggs aus den letzten Jahren an, stellt man unweigerlich fest, daß da nichts ist.
Es wurde also getürkt bis zur Schmerzgrenze, um die Kohle abzuschöpfen. In Amerika sind solche ungleichen Kämpfe seit Urzeiten verpönt, und man fragt sich, weshalb die Europäer derart unsportlich - geldgierig agieren können, ohne daß sich wer darüber mokiert, etwa vdurch Lizenzentzug des Boxstalls wegen unsportlichen Verhaltens.
Mal abgesehen, daß so ein Kampf absolut uninteressant ist, auch die Wetten sind es. - #25 18.10.2010 15:20 von
...
So ein Quatsch, was Sie sagen.
Briggs hätte jederzeit aufgeben können. Aber das sollten Sie wissen.^^
Der Kampf war wahrscheinlich einer der Höhepunkte in Briggs leben. Wenn er sagt, er will versuchen den lucky punch zu landen, dann sollte man ihn nicht hindern.
Aber es ist ja nichts neues, dass manche hier besondern schnell mit ihren intensiv durchdachten Vorschlägen sind... - #26 18.10.2010 15:20 von admiral222
Wann wird diese ekelhafte Prügelei, meistens von ehemaligen Zuchthäuslern, im Fernsehen endlich verboten.
Wo demonstrieren da diese Gutmenschen in diesem verlotterten Land ?
Es geht nicht nur darum, wer und von wessen Geld dieser Dreck bezahlt wird, sondern besonders darum, dass wir mit diesen Bildern unseren Nachwuchs erziehen.
Dieses Publikum ist ja widerlicher als der Abschaum, der im Mittelalter bei Hexenverbrennungen dümmlich gejohlt hat. - #27 18.10.2010 15:22 von
- #28 18.10.2010 15:27 von
- #29 18.10.2010 15:27 von
Dekadenz
Deutschland verfällt zunehmemd wieder in die Dekadenz des frühen letzten Jahrhunderts. Boxkämpfe zur Belustigung der Massen, Verrohung der Sitten. Was danach kam, steht in jedem Geschichtsbuch.
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