Im Boxen wie im Leben ist Kampf, sehr oft gegen sich selbst - Das Ich als der ewige Gegner. Nach der gesunden Physis folgt der Geist, das ist ja bald Schiller. Nehmen wir das "Marionettentheater". Bei uns im Judo sind die Fälle ähnlich: Workout gegen Burnout, das Selbstbewusstsein lässt sich leichter durch Muskeln steigern als durch die Wohlstandswampe.
Solche Engagements sind sehr loblich und gleicht der Arbeit eines Streetworkers mit Jugendlichen - die Probleme sind sehr oft sehr ähnlich.
Die Tendenz in Deutschland, mit Vorbild USA, sich Sport lieber im Fernsehen anzuschauen als selber aktiv zu werden, spielt da schon eine erhebliche Rolle: Entfremdung vom eigenen Körper - ähnlich der Entfremdung von der Arbeit.
Diese so genannten "Teambuilding Events" lassen sich leicht auf das Individum und seinem inneren Kampf portieren. Sich selbst mit dem Ich zu vereinen ist Vorraussetzung für das erfolgreiche Doppel Mensch und Manager. Dabei können Muskeln helfen oder Schiller.
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