eindeutigen Regiestil ist dieser Film einfach eine herbe Enttäuschung. Ende, Gelände.
Universal PicturesEin Ballermann, der beides kann - Jeremy Renner ist Hollywoods neuer Mann fürs Grobe, schauspielern kann er auch. Nach zwei Oscar-Nominierungen steigt er in die Bourne-Reihe ein. Im Interview spricht er über Action als Karrierekiller und seinen Nebenjob in der Immobilienbranche.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,855644,00.html
eindeutigen Regiestil ist dieser Film einfach eine herbe Enttäuschung. Ende, Gelände.
Einer meiner Lieblingsschauspieler
Ja, hat er ja auch schon gemacht und das sogar ziemlich gut: Lovely Jeremy Renner sings - YouTubeZitat von Aus dem Interview
Noch dazu, er ist momentan einer der interessantesten Charaktere in Hollywood - und die Augen von dem Mann, der hat da ein Paar Augen - Wahnsinn.
Ich erwarte mehr von dem Film.
Diese Wochenende hab ich mir wieder die Bourne Trilogie angeschaut. Großartige Darsteller, klasse Story. Aber die Kameraführung (von der Regie vorgegeben) ist einfach zum Kotzen.
Ich möchte einen Film sehen und mir nicht aus völlig verwackelten Bildschnipseln, die in sekundenbruchteilen wechseln, einen Film zusammendenken.
Es wird Zeit, die Handkameras wegzuwerfen, die Steadycams wieder rauszuholen und den Kameraleuten die Aufputschmittel wegzunehmen.
Gut das der Regisseur gewechselt hat. Es wird dem Film gut tun.
da möchte ich mich "cyone" anschließen. Ich setz' sogar noch eins drauf: wenn ich will dass mir übel wird, geh' ich nicht ins Kino, sondern auf's Oktoberfest, trinke heftig und fahre Karussell. Action im Bild _und_ mit der Kamera schreckt mich eher ab. Aber ich ge's zu: ich bin auch keine 16 mehr. Ansonsten habe ich mich schon auf Facebook über den neuen Bourne-Streifen ausgelassen. Mir sind die Anleihen bei alten Bond-Filmen u.ä. einfach zu offensichtlich. Der überragende Mr. Renner konnte das durch seine Schauspielkunst leider nicht retten, was das Drehbuch verpatzt hat.