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Borissow-Sieg gegen die Bayern: Kampf, Konter und ein bisschen Glück
APDer FC Bayern hat sich die erste Pflichtspiel-Niederlage der Saison eingefangen. Und das ausgerechnet gegen Bate Borissow! Der weißrussische Club galt als leichter Gegner, doch stattdessen zeigte er, wie die Münchner zu bezwingen sind: Man muss sie ungeduldig machen.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-859289.html
- #1 03.10.2012 11:18 von
Unterschätzt
Der FCB hat den Gegner unterschätzt, wie die meisten Experten auch. Der Auswärtssieg in Lille hätte eigentlich zu denken geben müssen. Gegen Bate wird es auch in München schwierig werden. Die Bayern werden zwar weiterkommen, aber mit diesem Herrn Sammer haben sie sich Konfliktpotential ins Haus geholt, das -überraschend früh- für Spannung und Aufregung sorgt.
- #2 03.10.2012 11:29 von
Alles nicht so schlimm
Jo mei, jetzt haben sie halt mal verloren. Soll im Fußball ja vorkommen. Wenn sie daraus lernen, wieder etwas konzentrierter und effizienter zu spielen, dann ist es eine Niederlage zum richtigen Zeitpunkt.
Mund abwischen und am Wochenende 3 Punkte holen. - #3 03.10.2012 11:29 von
Falsche Analyse...
Selbst dem Dümmsten müsste inzwischen klar sein, dass international weniger bekannte Spieler in Spielen wie diesen einmalig ihr äußerstes geben um auf dem internationalen Markt zu landen.
Diese Chance(n) hat man nicht oft. Es ist nichts anderes als das Öffnen einer Transfer-Option um an ein zukünftiges Millionengehalt zu kommen. - #4 03.10.2012 11:31 von
Na prima !
Es wurde auch Zeit, dass der FCB verliert ! Und hoffentlich auch in der Bundesliga, sonst wird es ja "stinklangweilig". Und andere Vereine brauchen auch einmal ihre Chance. Es geht nicht an, dass ein Verein ein Jahrzehnt lang die Bundesliga mehr oder weniger dominiert, dass ist dem Fußball als Sport nur abträglich.
- #5 03.10.2012 11:39 von
Schön!
Dass diese maßlos überbezahlten Sport-Prostituierten (denn sie spielen ja nur für diesen Verein, weil der sie gerade am besten bezahlt) von Bayern München, und damit meine ich auch die quasi stalinistische Führungsriege des Vereins, die mit eisigem Diktatorengrimm und entsprechenden Mänteln das genauso sinn- wie nutzlose Tun ihrer Einkäufe in der Regel von der Loge aus betrachtet (wie einst Stalin am roten Platz), dass diese ganze mammonverseuchte Truppe, wieder von den Armen und Underdogs (diesmal) aus dem Osten schön eins auf den Deckel bekommen haben. Doch leider sind die Jungs aus Belarus prinzipiell auf demselben Trip wie ihre polyglotten Pendants von der Isar: "We are all only in it for the (easy) money!" Der Profisport ist eine gute Parabel für die ganze Irrsinnigkeit des Gesamtsystems. Die nutzlosesten Tätigkeiten werden von dieser barbarischen Unkultur mit Spitzeneinkommen in den entfremdeten Himmel des Geldes gehoben, während das notwendige, allerdings an Halbsklaven delegierte Tun, das uns alle am Leben erhält, die Arbeit des durchschnittlichen Weltbauern, nur mit Tritten in den Allerwertesten belohnt wird.
- #6 03.10.2012 11:45 von
So einfach also!
"Die Ungeduld bei den Bayern wuchs. Durch einen Schiedsrichter, der bisweilen Vorteilsituationen abpfiff. Durch Balljungen, die keinen Ball rausrücken wollten. Aber auch durch Luiz Gustavo, dem im Spiel nach vorne zündende Ideen fehlten. So ist der FC Bayern schlagbar: Man muss Ribéry und Co. ungeduldig machen."
Das ist ja einfach. Nur den passenden Schiedsrichter bestellen und die Ballbubis ins Gebet nehmen, wenn man denn ein Heimspiel hat.
Natürlich nicht die Ovomaltine vor dem Spiel vergessen, damit man auch richtig rennen kann. Dann vielleicht noch ein paar gepflegte Ohrfeigen, damit die Mannschaft aggressiver wird. Schon kann man den FC Bayern schlagen. Mit Garantie.
Alles ganz einfach. - #7 03.10.2012 11:51 von
Wenn selbst der SPIEGEL leichte Kritik
an der Leistung des Schiedsrichters äußert, kann man klar erkennen, was in dem Spiel ablief. Das unwürdige mazedonische "Unparteiischenteam" hat ein erhebliches Ungleichgewicht in die Partie gebracht. Leider werden dann auch in der CL manche Spiele gegen den Spielverlauf gekippt.
- #8 03.10.2012 12:27 von
Tja Jupp, Sammer vor dem Spiel in die Ecke gestellt und Schweinsteiger auf die Bank gesetzt. Aber wie sagte schon ein rotbäckiger Philosoph speziell zum Thema Rotieren: "Fußball ist keine Mathematik".
Noch so ein Spiel in der CL und Freund Hoeneß rotiert ganz ohne Rotorblätter. - #9 03.10.2012 12:29 von
Ah ja, Fussball. Da kann jeder mitreden und jeder kann noch so absurde Theorien aufstellen. Viele werden diese für Schwachsinn erklären doch es wird sich keiner finden der diese endgültig als Schwachsinn beweisen kann.
Die Fakten (bzw. meine Wahrnehmung) sind andere. Borisow würde in der Bundesliga gegen den Abstieg spielen und die Wahrscheinlichkeit dass sie absteigen würden ist größer als das sie sich retten werden.
Es erübrigt sich überhaupt weiter zu reden.
Jedoch in einer Welt in der es Menschen gibt, die letztes Jahr bei Chelsea Qualität gesehn haben wollen, wird es auch Diskussionen über Borisow geben.
Dabei ist die Antwort sehr einfach. Fussball ist einfach eine sehr unfaire Sportart. Wenn selbst Barcelona(Guardiolas Barca) es nicht schafft die CL zwei mal in Folge zu gewinnen, sollte meine Behauptung als Weisheit gelten.
Doch ich bin mir sicher, dass es Leute gibt die natürlich alles an diesem Kommentar für Schwachsinn halten.
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