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Boom von Hofgemeinschaften: Kochen mit der Kohl-Flatrate

Hendrik SteinkuhlObst, Gemüse, Brot und Fleisch ohne Ende - und das zum monatlichen Festpreis: Sogenannte Hofgemeinschaften gewinnen in Deutschland immer mehr Anhänger. Das aus den USA importierte Konzept überzeugt selbst Menschen, die sonst nichts von gesunder Ernährung wissen wollen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,827252,00.html
  1. #1

    Für Familien mit vielen Kinder zahlt sich das sicher aus. Wie schaut es mit den Beiträgen genau aus, wird der Pro-Kopf berechnet?
  2. #2

    Zitat von waterfork Beitrag anzeigen
    Für Familien mit vielen Kinder zahlt sich das sicher aus. Wie schaut es mit den Beiträgen genau aus, wird der Pro-Kopf berechnet?
    Das Konzept hat etwas, mit etwas mehr Hintergrundwissen, könnte ich mir vorstellen mich an so etwas zu beteiligen, da könnte es ruhig etwas mehr kosten als im normal Geschäft!
  3. #3

    "[...]Sie und ihr Mann zahlen pro Monat jeweils 95 Euro, die Kinder sind zum halben Preis dabei. Rund 330 Euro überweisen die Pavicics alle vier Wochen [...]" - Daraus könnte man schließen, dass pro Kopf bezahlt wird. :-)
  4. #4

    sogar mit Harz IV. Man muß halt nur wollen, und einen entsprechenden Hof um die Ecke haben. Hoffentlich macht diese Idee Schule!
  5. #5

    > Danach kommen sie an ein bis zwei Abholtagen in der Woche auf den Hof

    statt dass 1 LKW die Waren auf einmal bringt fahren dann also hunderte PKWs einzeln zum Hof. Das ist doch ökologischer Wahnsinn!
    Und wenn man die Fahrkosten und Zeit dazurechnet, macht es bestimmt auch finanziell keinen Sinn
  6. #6

    Zitat von Questions Beitrag anzeigen
    sogar mit Harz IV. Man muß halt nur wollen, und einen entsprechenden Hof um die Ecke haben. Hoffentlich macht diese Idee Schule!
    Es geht auch ohne "Hof um die Ecke", wenn man genuegend Kunden in einem Stadtviertel zusammenbekommt, fuer die der Bauer einmal in der Woche herfaehrt. So funktioniert das in unserer CSA-Gemeinschaft. Jeden Samstag von April bis Oktober ein grosser Karton voll Gemuese und Obst zum Abholen auf einem Stand am Wochenmarkt, vom Bauern nach Jahreszeit zusammengestellt. Mit Eiern und Fleisch ginge das natuerlich nicht.

    Unsere Nahrungsmittel kommen aus dem westlichen Maryland, nicht aus der Naehe von Braumschke (Bramsche), wo der Hof Pente ist. Da gibt's dann auch Paprika und Pfirsiche, nicht nur Weisskohl :)
  7. #7

    @spon-spezi:
    Das sind ja jetzt nur Annahmen, oder? Vielleicht liegt der Hof auf den Arbeitsstrecken der Mitglieder, oder in der nähe der Ortschaft, wo viele Mitglieder wohnen, so dass sie es auch zu Fuß schaffen können. Sie vergessen zudem, dass die Erledigungen per Auto ja ebenfalls "wegfallen". Zudem ist nicht gesagt, dass nur 1 Lkw die Waren abholt. Wird Milch produziert sind es nämlich schon wieder 2...
  8. #8

    es geht doch nicht um das **** geld bei diesem projekt meine güte . es geht um die ulwelt und um gesunde erwährung ,wann werden die menschen verstehen dass man nicht geldes wegen lebt sondern ,das geld als zweck zum leben dienen "soll"
  9. #9

    Zitat von spon-spezi Beitrag anzeigen
    statt dass 1 LKW die Waren auf einmal bringt fahren dann also hunderte PKWs einzeln zum Hof. Das ist doch ökologischer Wahnsinn!
    Und wenn man die Fahrkosten und Zeit dazurechnet, macht es bestimmt auch finanziell keinen Sinn
    Genau, denn zum Bauernhof fahren braucht ja schon von Natur aus mehr Sprit als zum Supermarkt ;-)

    Wer mitten in einer Großstadt lebt hat den Supermarkt sicherlich viel näher dran als den Hof, da ist die Hofgemeinschaft sicherlich nicht Mittel der Wahl. Aber auf dem Dorf oder in Kleinstätten ist der Unterschied so unwesentlich, dass sich der Weg alle mal lohnt.


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