Hendrik SteinkuhlObst, Gemüse, Brot und Fleisch ohne Ende - und das zum monatlichen Festpreis: Sogenannte Hofgemeinschaften gewinnen in Deutschland immer mehr Anhänger. Das aus den USA importierte Konzept überzeugt selbst Menschen, die sonst nichts von gesunder Ernährung wissen wollen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,827252,00.html
Was steht in dem Artikel, den Sie mir entgegenhalten? "Eine neue Studie bescheinigt der Biolandwirtschaft, effektiver zu sein als gedacht. Dennoch dürfte das Fazit der Forscher echten Bioverfechtern nicht sehr schmecken."
Vor allen Dingen müssen die Bestände an Rindviechern um mehrere Milliarden aufgestockt werden, damit der Bio-Landbau auch wirklich natürlich düngen kann! Dann werden uns allen die (biologischen) Steaks allmählich aus den Ohren quellen
... wenn sie in einer neuseeländischen hafenstadt wachsen und in einer deutschen hafenstadt direkt vom schiff verkauft werden. beides kaum anzunehmen.
wahrscheinlicher ist, dass - z.B. - ein fruchtgrosshandel aus köln die äpfel erwirbt und an eine supermarktkette in norddeutschland verkauft. einmal cologna mit rückfahrkarte und die ökobilanz ist im sprichwörtlichen eimer. da kommen äpfel aus dem alten land in hamburg oder bremen mit sicherheit besser.