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Boom von Hofgemeinschaften: Kochen mit der Kohl-Flatrate

Hendrik SteinkuhlObst, Gemüse, Brot und Fleisch ohne Ende - und das zum monatlichen Festpreis: Sogenannte Hofgemeinschaften gewinnen in Deutschland immer mehr Anhänger. Das aus den USA importierte Konzept überzeugt selbst Menschen, die sonst nichts von gesunder Ernährung wissen wollen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,827252,00.html
  1. #70

    Das ist halb so schlimm!

    Zitat von loeweneule Beitrag anzeigen
    ... Und Sie sprechen von sowas eigentlich Unaussprechlichem wie einem Stück mariniertem Fleisch aus dem Supermarkt. Sowas ist geradezu Gotteslästerung. Und wissen Sie was? Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen!
    Aber wenn Sie sich den Preis anschauen, von dem der DoktorGeizhals schwärmt, dann müsste Ihnen aufgehen, dass er (und Sie vielleicht auch) das System der Vernichtung bäuerlicher Existenzen durch einen gnadenlosen Handel gutheißt!
  2. #71

    Haben Sie Ihren Link selbst gelesen?

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Wenn alles unmöglich wäre, was Ihre Vorstellungskraft übersteigt, würden wir heute noch durch die Bäume turnen und uns mit den Schimpansen um Bananen prügeln ;-)

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/er...e-ganze-welt-1.
    Ökologische Landwirtschaft - Bio für die Welt? - Wissen - sueddeutsche.de
    Selbst wenn wir die Lebensmittelverschwendung nur um die Hälfte reduzieren würden, würde Biolandbau sogar Überschüsse produzieren.
    Was steht in dem Artikel, den Sie mir entgegenhalten? "Eine neue Studie bescheinigt der Biolandwirtschaft, effektiver zu sein als gedacht. Dennoch dürfte das Fazit der Forscher echten Bioverfechtern nicht sehr schmecken."

    Vor allen Dingen müssen die Bestände an Rindviechern um mehrere Milliarden aufgestockt werden, damit der Bio-Landbau auch wirklich natürlich düngen kann! Dann werden uns allen die (biologischen) Steaks allmählich aus den Ohren quellen
  3. #72

    Zitat von dr3w Beitrag anzeigen
    Neuseeländische Äpfel als Ergänzung möchte ich trotzdem nicht missen. Die haben in einer Hafenstadt übrigens eine bessere Ölbilanz als per LKW gelieferte einheimische Äpfel...
    ... wenn sie in einer neuseeländischen hafenstadt wachsen und in einer deutschen hafenstadt direkt vom schiff verkauft werden. beides kaum anzunehmen.
    wahrscheinlicher ist, dass - z.B. - ein fruchtgrosshandel aus köln die äpfel erwirbt und an eine supermarktkette in norddeutschland verkauft. einmal cologna mit rückfahrkarte und die ökobilanz ist im sprichwörtlichen eimer. da kommen äpfel aus dem alten land in hamburg oder bremen mit sicherheit besser.








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