DPAFestgeld, Sparbrief, Anleihen - die klassischen Anlageformen der Deutschen werfen nur noch Minizinsen ab. Aktien dagegen locken mit zweistelligen Renditen und saftigen Dividenden. Doch Kleinanleger steigen an der Börse erfahrungsgemäß erst dann ein, wenn es schon wieder zu spät ist.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...-a-877498.html
wenn ihr davon keine AHnung habt. Man muß sich damit jeden Tag ein paar Stunden beschäftigen. Auch da gilt "Ohne Fleiß kein Preis " . Und ihr müßt doch 8Stunden irgendwo Lohnsklave spielen, also habt ihr dafür gar keine Zeit. Und wenn man gut sein will, dann muß man erstmal ne Menge Geld in Sand setzen. Erst dann lernt man und eignet sich ein gutes Risiko u. Moneymanagement an. Fangt mit Papertrading an. Handelt mit wenig Geld . Sammelt Erfahrungen !! Lernt daraus. Ihr habt doch von gar nix ne Ahnung . Seht euch keine Charts an, wißt nichts über gleitende Durchschnitte. Ihr werdet immer verlieren...
...kommen die Punkte in den DAX?
Dabei handelt es sich um nichts anderes als um die Börsenwerte der 30 Umsatzstärksten deutschen Aktien.
Berechnungsbasis war Dezember 1987, damals wurde der DAX auf 1.000 Punkte festgelegt. Hätte man sich zu diesem Zeitpunkt ein Aktienpaket zugelegt welches 1.000 € Wert gewesen wäre und welches Aktienwerte entsprechend deren Anteil im DAX enthalten heätte, dann hätte man bei einem DAX Wert von 4.000 Punkten ein Aktienpaket im Wert von 4.000 € und bei 7.000 Punkten ein Paket im Wert von 7.000 €.
Deshalb ist es unbedeutetnd ob man von Punkten oder von Euro spricht.
Nichts könnte falscher sein für uns Privatanleger. Keiner von uns kann in Bezug auf Hintergrundwissen und Reaktionsgeschwindigkeit, ja nicht einmal Trading-Werkzeuge und Trading-Provider mit den Profis mithalten.
Genau das Gegenteil ist also der Fall - ein paar Grundregeln beachten (Kosten um jeden Preis vermeiden, buy on bad news, Limithandel, nie auf Kredit, etc.) und dann zwischen einzelnen Aufträgen Wochen und Monate gar nicht mehr dran denken.
Wer glaubt, er könne minutenaktuelle bessere Entscheidungen treffen als der Markt (dessen Meinungsdurchschnitt der Kurs darstellt), der sitzt einer Illusion auf.
Es ist immer wieder interessant wie sich die Meinungen im Bereich Börse unterscheiden.
Meine Meinung ist, dass der Kauf das wichtigste ist.
Benjamin Graham hat es sehr gut formuliert (Zitat): Man kann zwei große Fehler beim Kauf von Wertpapieren machen: a) Man kauf das falsche Papier, b) man kauft zum falschen Preis.
Das ist meines Erachtens auch eine der wenigen wirklich guten Börsenweisheiten.
Es ergeben sich daraus jedoch zwei große Fragen: Welches ist das richtige Papier und was der richtige Preis dafür? Herr Graham und Herr Dodd beantworten diese Frage in einem Buch, das ca. 700 Seiten umfasst. Daran kann man bereits erkennen, dass es nicht so einfach ist und mit einer Hand voll Faustregeln kommt man sicher auch nicht weit.
Um auf die Frage kaufen/verkaufen zurückzukommen… Ich persönlich sehe es so: Wenn man die richtigen Aktien (= Beteiligung an einem Unternehmen und kein Wettschein) zum richtigen Preis kauf, muss man grundsätzlich nie wieder verkaufen. Warum auch? Der einzige Grund könnte sein, dass man eine (der eigenen Überzeugung nach) bessere Investitionsmöglichkeit gefunden hat. Oder man braucht das Bargeld.
Kauft man hingegen die falschen Aktien zum falschen Preis kann es gut sein, dass man niemals überhaupt auch nur eine Chance hat damit in die grünen Zahlen zu kommen.
Ich kenne die Angebote für Neukunden nicht im Einzelnen, aber kann das ins Gewicht fallen? Ein paar lächerliche Trades kostenlos, und dafür wollen Sie dann Depots und noch mehr Depots anschaffen?
Nicht realistisch, und zudem vergessen Sie das entscheidende - was macht man denn mit den Informationen? Wie bewertet man sie und welche Schlüsse ziehen Sie? Das schaffen nicht einmal Profis.4. Beobachten Sie die Kurse täglich und informieren Sie sich über die "Börsengerüchte"
Absoluter Unsinn. Was soll denn das? Es kommt nur auf die Zukunftsaussichten der Papiere an, nicht darauf, ob man sie bereits besitzt. Hin und Her macht die Taschen leer... allein schon wegen der Transaktionskosten.6. Regelmässig umschichten, nach entsprechender Vorbereitung.
Kosten sind Kosten. 50 Euro sind nicht weniger als 50 Euro, nur weil ich 300 Euro Gewinn gemacht habe. Ich würde lieber die 300 Euro an Gewinn komplett einstreichen und die 50 Euro Kosten vermeiden.Die Kosten sind nicht relevant, solange man diese mit den Gewinnen decken kann. Außerdem können diese in der Steuererklärung entsprechend geltend gemacht werden.