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Bohrinsel mit Leck: Experten fürchten Gasexplosion in der Nordsee
DPADas Gas strömt und strömt, der Energiekonzern Total bekommt das Leck an seiner Nordsee-Bohrinsel nicht unter Kontrolle. Eine Explosion wird nicht ausgeschlossen. An der Börse verliert das Unternehmen mehrere Milliarden Euro an Wert.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...824258,00.html
- #60 28.03.2012 14:38 von
ah ja
und mitten in Amerika entstehen Tsunamis ;-)
Scherz beiseite.
Auch im Ruhrgebiet oder Teilen der ehemaligen DDR gab und gibt es
Bergstürze wegen Zusammenbrüchen von alten Bergwerken.
Und ja man hat mit hochgenauen Messinstrumenten festgestellt das sich
der Meeresboden unterhalb der norwegischen Erdölfelder abgesenkt hat.
Aber zu einem Tsunami gehört doch etwas mehr.
Ausserdem strömt das Gas ja nicht aus Kammern im Untergrund
sondern aus dem porösen Gestein, ein "Bergsturz" ist hier nicht zu befürchten. Wenn vielleicht wie o.b. ein leichtes absacken des Untergrundes. - #61 28.03.2012 14:46 von
- #62 28.03.2012 14:47 von
Teurer Erwerb von Erfahrungen
Es war an der Costa Brava, wo einst ein Gastankwagen, beladen Butan / Propan, womit man in Spanien auch heute noch gerne kocht und heizt, in einer Kurve von der Küstenstraße abkam und in einen darunter liegenden Campingplatz mit vielen deutschen Campern leckschlug.
Die daraufhin explodierende Gaswolke killte zig deutsche Urlauber und seitdem müssen deutsche Kernkraftwerke auch gegen Gaswolkenexplosionen ausgelegt werden, obwohl eigentlich bisher wohl immer noch niemand so recht definiert hat, welche mechanischen Lasten daraus resultieren könnten.
Vielleicht wird man dank dieser Erdgaseruption in der Nordsee bald mehr darüber wissen. - #63 28.03.2012 14:50 von
explosion
was gibt das? ne gasexplosion? ein seebeben? nen tsunami?
ich schlage vor, alles nördlich von hannover: ab in die gummiboote! :-) - #64 28.03.2012 14:53 von
- #65 28.03.2012 15:01 von
- #66 28.03.2012 15:05 von
kontrollierte Sprengung
Vielleicht ist es möglich, mithilfe einer Drohne durch Einbringen von Oxidationsmittel in das Bohrloch einen Verschluss zu erreichen.
- #67 28.03.2012 15:08 von
- #68 28.03.2012 15:11 von
- #69 28.03.2012 15:13 von
Die
Fische sterben
doch nur wenn sie ins Netz geraten und das ist doch jetzt bei 2 Meilen Sperrzone für Fische ein rechts sicherer Ort. Wenn ich Fisch wäre, ich würde mir mal angucken, was da so an einem Bohrloch los ist. Jetzt sind da keine Menschen, ists nicht mehr so gefährlich.
Klar kein Fisch lebt ewig, aber bis dahin, holen die sich eben `ne Kieme von der Dröhnung. Warum sollte das Leck für einen Fisch gefährlich sein?
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