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Boeuf-Stroganoff-Rezept: Das Super-Rind aus Russland

Peter WagnerHier kommt er, der große russische Beitrag zur Weltküche, der alle Irrungen des 20. Jahrhunderts überstanden hat. Kommunisten, Kapitalisten und Oligarchen schätzen ihn gleichermaßen: Boeuf Stroganoff. Dazu gibt es Erzgebirger Wickelklöse.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...829953,00.html
  1. #1

    Sorgfalt

    Wie soll das Essen werden, wenn schon die Rechtschreibung so schlampig gemacht ist?
  2. #2

    [Rechtschreibnazi] "Klöse" [/Rechtschreibnazi] - und das schon im Vorgeplänkel.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hier kommt er, der große russische Beitrag zur Weltküche, der alle Irrungen des 20. Jahrhunderts überstanden hat. Kommunisten, Kapitalisten und Oligarchen schätzen ihn gleichermaßen: Boeuf Stroganoff. Dazu gibt es Erzgebirger Wickelklöse.

    Boeuf-Stroganoff-Rezept: Das Super-Rind aus Russland - SPIEGEL ONLINE
    Na klar, geiz ist auch beim Essen geil, was?
    Mal "eben 20 € billiger" ist das Zeug aus Südamerika, stimmt.
    Ich meine: quer durch die Welt kutschiertes Fleisch muss doch nun wirklich nicht sein.
    Heimisch erzeugtes schmeckt genauso gut.
    Gut, Monsieur ist kein Profikoch, wollen wir mal nicht soo streng sein, nur eins:
    aus lauter Angst vor sauertöpfischen Gesichtern am Tisch einfach die feine und notwendige Säure in der harmonischen Sauce eines Boeuf Stroganoff wegzulassen, hat mit Kochen nichts mehr zu tun.
    Wenn man den Hauptbestandteil eines Essens nicht mag, warum kocht man es dann? Warum nicht gleich ein bisschen Gulasch a la Oma, mit süßem Paprika und Fondor? :-))
    Fazit: willst du alle Geschmäcker zeitgleich bedienen, nimm doch ne Currywurst, Jung! :-)
  4. #4

    es ist schön das es WOK-Brenner mit 50KW gibt
    http://www.diamond-europe.com/print_article.aspx?a_id=1251274894&langue=de-de
    Es gibt auch Motorräder mit >500PS!
    .
    Die Frage ist doch nicht, was ich an Leistung zur Verfügung habe, sondern was ich auf die Strasse, in diesem Fall auf den Topf bekomme.
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    Auch einem Koch steht ein wenig Physik gut zu Gesicht.
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    1.000 Grad Celsius = >Helle Rotglut = Schmiedefähigkeit von Eisen.
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    1 Tasse Wasser auf eine so erhitze Fläche/Topf zu bringe ist tödlich.
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    Das eine Gasflamme 1.000Grad bringt ist an jedem Feuerzeug nach zu vollziehen.
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    Lieber Autor, nix gegen deine Koch-Kolummne, aber ein wenig Hintergrund kann dort nichtschaden.
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    Ein Amateur und ein Profi unterscheiden sich nicht durch die Qualität IHRER Leistung. Der Eine machts für Geld= Beruflich, der Andere aus Spass=Liebe zu Sache.
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    Wo in diesem Kontext aber Hobby an zu siedeln ist will ich nicht entscheiden :-))
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    Auf das der Topfboden IMMER unter 300Grad bleibt. Ab da wird es dann Holzkohle:-))
    http://de.wikipedia.org/wiki/Holzkohle
    .
    Gerührte nicht geschüttelte
    Gruesse Skasuu
  5. #5

    mit Windelklössen. Grausam.

    Sieht aber wirklich so aus.
  6. #6

    Rinderfilet mit Gewürzgurke?

    Erst zockelt so ein armes argentinisches Rückenstück tausende Kilometer über den Atlantik, um dann mit so einer profanen Gewürzgurke zusammen geschmissen zu werden? Nee, das geht gar nicht. Wie nennt man das? Cuisine arrogante? Die Gurkenessigbrühe überdeckt doch jede feinere Form des Geschmacks. Wer das mag, der isst auch kleine Kinder. Oder Soljanka.
  7. #7

    Als Russe kenne ich kein "Gowjadina Stroganov", aber "Befstroganov", so wird das Gericht in Russland genannt. Man muss eben nicht alles selbstständig übersetzen, am besten nachfragen. Als Beispiel, in Russland sind es auch solche fremd klingenden Gerichte bekannt als "rostbif" und "bifschteks".
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bœuf Stroganoff in tiefe, gut vorgeheizte Teller verteilen (z.B. große Pastateller), je 2-3 Wickelklöße aufsetzen und evtl. vor dem Servieren mit etwas Petersilie garnieren.
    Den ganzen Tellerrand damit zu bestreuen ist dann aber doch etwas übertrieben, oder?
  9. #9

    Zitat von no-panic Beitrag anzeigen
    Den ganzen Tellerrand damit zu bestreuen ist dann aber doch etwas übertrieben, oder?
    Deko hat auf dem Tellerrand aber nun wirklich auch gar nichts verloren. "Der Tellerrand gehört dem Gast" war einer der ersten Grundsätze, die ich während meiner Studi-Job-Tätigkeit in der Gastronomie gelernt habe.


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