dapdDie Euphorie um den Facebook-Börsengang scheint zu verpuffen: Das Interesse institutioneller Anleger an Aktien der Internetfirma fällt einem Bericht zufolge geringer aus als erwartet. Dennoch könnte das Unternehmen die angepeilten Milliardeneinnahmen erreichen - dank seiner treuen Fans.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...832561,00.html
gemacht, damit einige so richtig absahnen.
Das böse Erwachen für die treuen Fans, die dann Aktionäre sind, kommt danach.
Wahrscheinlich die selben, die auch T-Aktien gekauft haben. Kein Werbeunternehmen ist hundert Milliarden Dollar wert. Da ist nur heiße Luft.Doch nicht für alle potentiellen Investoren hat Facebook an Glanz verloren. Die Begeisterung von Privatleuten sei nach wie vor ungebrochen, hieß es.
... oder noch schlimmer, Facebook wird ähnlich wie Sony gehackt, das Vertrauen in die Aktie würde von einen Tag auf den anderen abstürzen.
Facebook-Aktien sind hoch spekulativ, darum greifen jetzt auch so viele Kleinanleger zu, also Leute, die von der Börse wenig bis gar keine Ahnung haben.
Wer da investiert, so er überhaupt Geld hat zu investieren, was ja eh im großen Stil nur das 1% kann, beweist nur, daß er aus der Dotcom-Blase von 2000 nichts gelernt hat.
Wer aus Gier den Verstand abschaltet und wieder reales Geld in ein viruelles Geschäft steckt, mit dem habe ich kein Mitleid, sollte er seine Rente verzocken.
Was geschieht eigentlich mit dem Betriebsvermögen des Unternehmens, also der Gesamtheit von Einträgen, Fotos, Bewegungsprofilen, persönlichen Nachrichten der Facebook-Teilnehmer, wenn irgendwann das Unternehmen verkauft wird?
Wenn beispielsweise zehn Firmen die Reste von Facebook kaufen werden, bekommt dann jede davon das Recht an der Gesamtheit der Daten oder jede nur das exklusive Recht an einem Zehntel der Daten?
Wenn solche Firmenanteile dann mehrmals nacheinander verkauft werden, darf dann jeder Interims-Eigentümer die Daten behalten oder muss er sie dann auf den eigenen Rechnern löschen?
Kaufen, Leute, Kaufen! Dann steigt Euer eigener Kurs. Je mehr ihr investiert desto sicherer seid Ihr aufgestellt...
Das mit den Einnahmen in Bezug auf die Nutzer wird bestimmt noch. Schließlich wollen sich die Leute anpassen und das kaufen, was Ihre "Freunde" kaufen.
Die Dummheit ist nämlich immer auf der Seite der Mehrheit.
Und das Fratzenbuch hat ja ein tolles Produkt anzubieten: Seine Nutzer.