Börsengang der Notizbuchfirma: Moleskines Millionen-Legende
MoleskineHemingway, Van Gogh, Picasso: Geschickt verknüpft die Firma Moleskine Namen verstorbener Künstler mit ihren hochpreisigen Notizbüchern. Jetzt gehen die Mailänder an die Börse. Der Wert des Unternehmens wird auf 600 Millionen Euro geschätzt.
Wenn mir jemand in unserem digitalen Zeitalter auf den Weg gegeben hätte, ausgerechnet mit banalen Notizbüchern viel Geld zu verdienen, hätte mir dafür die Fantasie gefehlt. Marketing ist doch mehr, als ich bis jetzt davon gehalten habe. Beeindruckend.
...dieser Notizbuecher ist gar nicht so gut wie immer behauptet und als Stautssymbol?...naja.....zwischenzeitlich gibt es No Name Ersatz der die gleiche Qualitaet liefert...viel billiger beim Discounter....und....das Notizbuch ist letzlich mit dem Smarphoen und dem Tablet PC gestorben....ausser fuer Kochrezepte oder aehnliches nutzt das keiner mehr....lieber mal den Boersengang verschieben...im digitalen Zeitalter.
ich habe einige dieser notizbücher vollgeschrieben,aber ich muss auch sagen,die verarbeitung ist nicht so toll...der seitenblock reisst sehr schnell von der hülle ab.
Das ist wieder ein schlagender Beweis für die legendäre Dummheit der Menschen. Nur falls jemand in der Zwischenzeit Zweifel bekommen haben sollte.
Gimmicks und Gadgets, wenn diese Leute nur sehen könnten, wie absolut lächerlich sie sich mit sowas machen. Schöner Schein nach außen, aber leider nichts dahinter. Allenfalls dick aufgetragene Affektiertheit.
...benutze diese Notizbücher seit Jahren für alles, von dem ich will, dass es nur einmal existiert: Tagebucheinträge zum Beispiel. Ich benutze sie, weil das Papier hochwertig ist und man gut mit Feder und Tinte arbeiten kann ohbe durchzuschreiben. Da ich pro Kahr kaum mehr als drei davon benötige, ist mir der Preis egal.