Bob*Dylan zum 70.: His*Bobness,*die große Nervensäge

Er quält sein Publikum mit*miesen Konzerten, verhökert seine Songs an große Konzerne und inszeniert sich als Dauer-Rätsel. Trotzdem lieben die Fans Bob Dylan. Warum nur?*Ein Dylan-Fan leidet gerne, weiß Christiane Rösinger - und ist außerdem ein furchtbarer*Erbsenzähler.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...764256,00.html
  1. #1

    Dylan... Puh!

    Auch wenn der Artikel am Schluss doch sehr versöhnlich ist:
    DANKE!
    Endlich mal keine Jubelgesänge auf Dylan.
    Der nervt einfach nur noch.
  2. #2

    *!* (starry eyed & laughing ...)

    Ach Larifari!
    Die einzig vernünftige Art, sich Dylan zu nähern, hat natürlich P. Boerzel entdeckt: in Krise des Dialogs wird das Phänomen D. auf das Wesentliche reduziert - den kommenden Nobelpreis ...
  3. #3

    Wie bitte?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Bob Dylan hat seit den Siebzigern nichts Relevantes mehr veröffentlicht ...
    ... das ist ja wohl ein Witz, oder? Nach der Bemerkung konnte ich Ihren Artikel leider nicht mehr weiterlesen ...
  4. #4

    Distinktionsgewinn durch Bob-Bashing

    Distinktionsgewinn durch Bob-Bashing - wie langweilig! In Zukunft bitte nicht Frau Rösinger, sondern Greil Marcus um einen Gastbeitrag bitten. Dann kommt wenigstens soetwas wie ein Erkenntnisgewinn dabei heraus.
  5. #5

    Wer ist denn Christiane Rösinger?

    Kann es sein, das die Dame einfach nur neidisch ist, weil ihr der große Erfolg versagt blieb? Ist doch peinlich, wenn eine Singer/Songwriterin über einen Singer/Songwriter schreibt ... naja, sie brauchte wohl das Zeilengeld.
  6. #6

    oh pardon...

    ...Christiane Rösinger heißt sie, die Deutungshoheit in person. Tut mir leid, erinnert zu stark an die fdp...
  7. #7

    Dylan-Fans

    Allerdings. Dylan-Fans habe ich noch nie verstanden. Selbst in den 70ern, seiner angeblich "großen Zeit", und selbst in seinem Genre gab es viel, viel bessere.
  8. #8

    Das Geheimnis des Robert Zimmerman

    Dylan ist kein Egoist.
    Nur das ist es, was alle Journalisten und auch viele Fans nicht verstehen. Er ist einfach nur genial und versteht nicht, was die Leute daran finden. Die meisten sind ja selber Egoisten und würden an seiner Stelle ihr Ego riesig aufblähen. Das tut er nicht, weil er es nicht mag. Genau das aber ist der Grund für seine immense Beliebtheit, dass er ein Star, aber kein Egoist ist. Und das hat auch die Speigel-Autorin nicht kapiert; so etwas kommt in ihrer Welt nicht vor.

    Wer sich für Wahrheit interessiert:
    kritlit.de
  9. #9

    Ist ja wieder ein riesiger Marketinghype

    Im Radio von morgens bis abend dieses grässliche Geschrammel, Interviews mit Journaliten die ihm vor 30 Jahren mal die Hand geschüttelt haben, 'Fans' die schon im Altersheim sind und ihre Erlebnisse von den Konzerten berichten, Schleichwerbung für neue Dylanprodukte, "Neuigkeiten" über Dylan. In der Presse genau das gleiche. Das ist ja unerträglich, da braucht wohl wieder einer dringendst Geld.

    Der Typ ist sowas von überbewertet, gerade in der heutigen Zeit. Der wird doch nur wegen der Kohle wieder aus der Versenkung gehievt, der Geburtstag ist ein guter Vorwand.

    Jeder Pfadfinder kann bessere Lieder runterleiern als Dylan, selbst in den unsäglichen Castigshows gibts besseres.