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BMW*GS Trophy 2010: Große Jungs im afrikanischen Buddelkasten
Alle zwei Jahre schickt BMW Motorrad*30 Amateure auf die GS Trophy. 2010*ging es für die Teilnehmen*durch den Süden*Afrikas.* Eine Vergnügungsfahrt ist die Tour nicht. Wer daran teilnimmt, muss mit anstrengenden Etappen, diversen Stürzen und bitteren Enttäuschungen rechnen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...731292,00.html
- #1 28.11.2010 01:18 von
BMW gegen die Welt
Ich bin Anfang der 70er kreuz und quer mit einer BMW 750 (damals das schwerste Moto)durch Europa und zweimal nach Afrika gefahren. Gutes, zuverlässiges Motorrad!
Daß ich inzwischen seit vielen Jahren 'ne 600derter Honda fahre hat mehrere Gründe: ist viel billiger in Allem (Anschaffung, Unterhalt, Ersatzteile, etc.) - aber macht genauso viel Spaß! - #2 28.11.2010 08:54 von
Es war einmal...
...die Zeit der tollen GS und der Abenteuer: Vor mehr als zwanzig Jahren, als man noch allein mit einer R80GS (oder einer ölkühlerverschandelten R100GS) hinter den eisernen Vorhang touren konnte - ohne riesige Begleittrosse. Vielleicht kommt sie wieder.
- #3 29.11.2010 11:24 von
Pr
Alles in allem eine Riesen-PR-Scheiße, die BMW da aufzieht.
Die GS ist wirklich ein Mopped, mit dem man um die Welt kommt.
Aber dieses betreute Kindergarten-Sandbuddelspiel?
Da war es doch ein ganz anderes Kaliber, mit ner 30 Jahre alten XT 500 an der echten Paris-Dakar teilzunehmen und sogar anzukommen, wie es tatsächlich vor'n paar Jahren ein paar Hobbyschrauber hinbekommen haben. Das ist der Stoff, aus dem Legenden gestrickt werden. - #4 29.11.2010 15:12 von
...
Das Geld sollte BMW vielleicht in die Dakar-Rally stecken. Aber die wissen wohl, dass die gegen die KTMs keine Chance haben. Dann doch lieber solche Rennen, wo mit Sicherheit eine BMW als erste durchs Ziel kommt. Denkt sich einer.
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