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Blutige Bräuche an Karfreitag: "Es war ein bisschen schmerzhaft"

AFPSie lassen sich auspeitschen und ans Kreuz nageln: Weltweit erinnern Christen an Karfreitag mit teils blutigen Ritualen an die Leiden von Jesus Christus. "Es war ein bisschen schmerzhaft, aber auszuhalten", sagte einer, der auf den Philippinen an dem Spektakel teilnahm.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...826197,00.html
  1. #1

    Seltsames Religionsverständnis …

    … nun gut jeder übt sich da in seiner eigenen Weise im Glauben und diejenigen die der Überzeugung sind es müsse schmerzhaft seinem dem GOTT zu gefallen, die kann man von dieser Einsicht nicht befreien, als ob das tägliche Leiden nicht schon ausreichend wäre. Um allerdings ein vertieftes Verständnis zur praktizierten Religion zu bekommen, lohnt dieser Aufsatz:

    Vatikan plant massive Osterweiterung … brandaktuell zu Ostern und zeigt doch einen erheblich realistischeren Weg zum Gottglauben. Manche möchten meinen es sei unrealistisch, nein, so muss man sich gelebte Religion vorstellen, also dann, frohe Ostern … (°!°)
  2. #2

    Völlig irre!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie lassen sich auspeitschen und ans Kreuz nageln: Weltweit erinnern Christen an Karfreitag mit teils blutigen Ritualen an die Leiden von Jesus Christus. "Es war ein bisschen schmerzhaft, aber auszuhalten", sagte einer, der auf den Philippinen an dem Spektakel teilnahm.

    Blutige Bräuche an Karfreitag: "Es war ein bisschen schmerzhaft" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Völlig irre sind Leute die meinen, ihr Leiden hat die Bedeutung des Leidens des Gottessohnes!
  3. #3

    Die spinnen komplett,

    die Religiösen. Und schlecht informiert über altrömische Kreuzigungen sind sie offenbar auch, denn sonst würden sie sich die Nägel durch die Handgelenke treiben lassen, sonst reißt der Gekreuzigte nämlich einfach ab.
  4. #4

    Dümmer gehts nimmer...!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie lassen sich auspeitschen und ans Kreuz nageln: Weltweit erinnern Christen an Karfreitag mit teils blutigen Ritualen an die Leiden von Jesus Christus. "Es war ein bisschen schmerzhaft, aber auszuhalten", sagte einer, der auf den Philippinen an dem Spektakel teilnahm.

    Blutige Bräuche an Karfreitag: "Es war ein bisschen schmerzhaft" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    ...wieder mal ein Beispiel zu was alles Religionen fähig sind...!

    Eigentlich ein Fall für den Psychiater...
  5. #5

    .

    Man kann die Uhr danach stellen: jeden Karfreitag aufs Neue berichten sämtliche Medien von den paar Übereifrigen, die sich da auf den Philippinen am Karfreitag ans Kreuz schlagen lassen. Überhaupt keine Neuigkeit, dankbares, billiges Sensationsjournalismusthema. Und per Forum darf mal wieder kräftig über das Christentum als solches abgelästert werden.
  6. #6

    eklig und abstoßend

    Erschreckend, was religiöser Wahn anrichten kann. Naja, solange die das nur mit sich selbst machen, soll es mir egal sein, aber man muss immer auf solche Leute aufpassen, dass es dabei auch bleibt.
  7. #7

    grausam - menschenverachtend

    ... angesichts solcher sadomasochistischer Ausschweifungen darf man auf der christlichen Seite den ach so gern erhobenen moralischen Zeigefinger künftig öfter mal stecken lassen.
    Und da ereifern sich Christen gegen Missachtung des Tanzverbotes am Karfreitag, weil das ihre religiösen Gefühle verletzt. Dieser Anblick verletzt die humanitären und ethischen Gefühle eines normal denkenden Homo sapiens.
  8. #8

    Ja

    Zitat von hello07 Beitrag anzeigen
    ...
    Eigentlich ein Fall für den Psychiater...
    Sie werden es kaum glauben, aber genau das sagt die katholische Kirche auch.
    Sie lehnt derartige "Glaubensbekundungen" entschieden ab.
    News Features - Catholic Culture
  9. #9

    Nachdenken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie lassen sich auspeitschen und ans Kreuz nageln: Weltweit erinnern Christen an Karfreitag mit teils blutigen Ritualen an die Leiden von Jesus Christus. "Es war ein bisschen schmerzhaft, aber auszuhalten", sagte einer, der auf den Philippinen an dem Spektakel teilnahm.

    Blutige Bräuche an Karfreitag: "Es war ein bisschen schmerzhaft" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Man sollte sich mal so seine Gedanken über diese Religion machen, wer den Tod eines einzigen Mannes gedenken will, der sollte dann aber auch über dieMillionen Tote die durch dese Religion umgekommen trauern.
    In der Religion des Christentum ging es immer nur um die Machtfrage, der einzelne Mensch stand da noch nie im Mittelpunkt.
    HR


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