Es geht um Kamele - und um Macht: Das iranische Regime hat das Blutgeld für Opfer von Verkehrsunfällen erhöht. Eigentlich eine Lappalie, doch im Volk brodelt es. Viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...767804,00.html
Wie immer wenn ein Staat, ein Volk in den Fängen einer machtgeilen "Elite" ist, treiben die Handlungen eben jener besondere Blüten.
Es ist eben schwer die Legitimation aufrechtzuerhalten wenn die nur aus heisser Luft besteht.
Ich warte hier aufs Purgatorium. Das wird aber für die Menschen im Iran sehr bitter werden.
Das kann man nicht kommentieren.
Es ist tragisch, daß so viele Menschen in der Welt unverschuldet im Elend leben müssen.
Aber ohne Not Menschen zu zwingen, in mittelalterlicher Vergangenheit zu leben, das ist eine Kategorie, die sonst nicht vorkommt und die auch keinen Anspruch verdient, eine exotische Rarität zu sein.
Wir müssen dringend Kamele impoetieren, sonst ist die kulturelle Breicherung nur unvollständig.
nicht nur das benzin sondern auch der diesel ist im iran nun teurer geworden, von bisher ca. 0,02 € auf 0,20 €
Ob es im Zuge der Wirtschaftskrise und der UNO Sanktionen zu einer Enrwertung des Kamels kommt?
Unklar bleibt aber leider das Kursverhältnis zum Euro ...
Sehr geehrter Herr Bednarz,
Was versprechen sie sich von so einem Artikel?
Hut ab vor solchen Reportern wie Nahost-Experte Tilgner. Wie schade, dass es immer weniger Reporter gibt, die nicht unbedingt mit der Masse mitschwimmen müssen.
http://irananders.de/interviews/news...ellschaft.html
Für den "Fall der Iranerin Amene Bahrami, 30" den Ausdruck "in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit" zu verwenden, ist schon ein Zeichen für die Hohe Schule der Wortspielereien...
Nichts für Ungut... ;-)