Blitzbesuch in Afghanistan: Obama sieht Triumph über al-Qaida in Reichweite

APEs war ein starker Auftritt: US-Präsident Barack Obama hat von Afghanistan aus eine eindringliche Fernsehansprache gehalten, Rivale Romney ist düpiert. Der Nation verspricht er Erneuerung, al-Qaida sagt er die Zerstörung voraus, den Taliban reicht er die Hand. Die antworten mit Bombenanschlägen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830812,00.html
  1. #1

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    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein starker Auftritt: US-Präsident Barack Obama hat von Afghanistan aus eine eindringliche Fernsehansprache gehalten, Rivale Romney ist düpiert. Der Nation verspricht er Erneuerung, al-Qaida sagt er die Zerstörung voraus, den Taliban reicht er die Hand. Die antworten mit Bombenanschlägen.

    Blitzbesuch in Afghanistan: Obama*sieht Triumph über al-Qaida in Reichweite - SPIEGEL ONLINE
    Zu al Quaida:
    Um die Quiada angeblich besiegt zu haben, musste Amerika einiges bezahlen. Die Aushöhlung der Menschenrechte war ein zu hoher Preis und diesen Makel werden die Amerikaner in den nächsten Jahren nicht los werden. Foltergefägnisse, Tötungen durch Drohnenangriffe und Amok-Läufe von überforderten GI´s oder Kill-Teams werden sich auf Ewig mit diesen 11 Jahren verbinden lassen.

    Zum "Wahlkampf":
    Ich habe schon länger das Gefühl, dass die Republikaner bereits nach der Wahl Obamas 2008 gewusst haben, dass sie sich eher auf die Wahl 2016 vorbereiten sollten weil Sie 2012 keine Chance haben werden. Deswegen war auch das Teilnehmerfeld (bis auf Ron Paul) dermaßen dünn besetzt. 2016 darf dann die Familie Bush und ihre faschistische Gefolgschaft folgen, um das Land wieder auf Kurs zu bringen.
  2. #2

    von 2 übeln das kleinere?

    kann es sein, daß den USA 2 solche Gegner wie al-Quaida-Taliban zu viel sind? Iran, Syrien - dass sind Fronten wo USA niemals bewältigen kann. Afghanistan - Taliban war den Russen schon zu viel und den Amis und den gesammten west Streitkräften ebenfalls
  3. #3

    Starker Auftritt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein starker Auftritt: US-Präsident Barack Obama hat ...eine eindringliche Fernsehansprache gehalten. ...den Taliban reicht er die Hand. Die antworten mit Bombenanschlägen.

    Obamas Blitzbesuch in Afghanistan: 11.000 Kilometer Flug für 11 Minuten Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    Iaw, die ganze Veranstaltung war exakt nutzlos.

    Leute, ihr muesst nicht nur einen Spellcheck machen, sondern auch einen logischen Test. Ein Kernwiderspruch im ersten Absatz.
  4. #4

    Obama nimmt immer den Mund zu voll

    Die amerikanischhen Soldaten haben Im Umgang mit dem Afghanischen Volk zu viele häßliche Taten begangen und sich damit neue Feinde geschaffen. Wenn Obama nun glaubt , mit schönen Reden das aus der Welt schaffen zukönnen ,dann irrt er!Beim Abzug der Amerikaner, werden die Taliban die Rechnung aufmachen! Es war falsch wegen 9/11 das Land mit einem Krieg zu überziehen. Für das Geld, hätten die USA viel gutes tun, und ihr Ansehen in der Welt verbessern können. So verbessern, dass keiner mehr verstanden hätte, würde man weiterhin Amerika für das Böse halten.
    Haß,Zorn und Rache , waren die falschen Berater.
  5. #5

    Es scheint eingrößerer koordinierter Angriff zu laufen, bei dem "Taliban" - in Wirklichkeit natürlich die Kabul-Front des Hakkani-Netzwerkes - u.a. auch in ein Gästehaus für westliche Besatzer eingedrungen sind.
  6. #6

    monströs

    Ein monströser "Friedensnobelpreisträger".
  7. #7

    Der Artikel suggeriert uns mit seiner etwas polemischen Überschrift, dass Obama nur aus Wahlkampfzwecken nach Afghanistan gereist ist. Das halte ich für eine komplett falschen Aussage.
    1. Die Wahlen sind erst im November. Wird ab jetzt jedes politsches Handlen von Obama als Wahlkampftaktik ausgelegt? Immerhin füllt er bis dahin noch das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten aus!

    2. Ich hab von keiner einzigen Attacke auf die Republikaner in seiner Rede gehört. Im Wahlkampf nutzt man jede Chance den politischen Gegner zu beschädigen. Das ist hier nicht passiert. Das Romney etwas blöd da steht, ist aus meiner Sicht nur ein Nebeneffekt.
    3. Das neue Partnerschaftsabkommen wurde in dem Artikel kaum erwähnt, dabei ist das Ding ein Meilenstein im laufenden Konflikt. Schon allein deshalb hat es sich für Obama gelohnt.

    4. Natürlich muss ein amerikanischer Präsident ein Zeichen zu Bin Ladens tot vor einem Jahr setzen. Das muss aber nicht vorrangig zur Selbstinszenierung dienen, sondern zu seiner Pflicht.
    5. In letzter Zeit haben die amerikanischen GI's da unten echt viel Mist gebaut. So konnte Obama auch dem afghanischen Volk zeigen, dass sie ihm nicht egal sind.
    Es gibt also viele gute Gründe für Obama nach Afghanistan zu reisen. Ich denke Wahlkampftaktik spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.
  8. #8

    Halleluja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es war ein starker Auftritt: US-Präsident Barack Obama hat von Afghanistan aus eine eindringliche Fernsehansprache gehalten, Rivale Romney ist düpiert.

    "Das war eine Rede erster Klasse", sagt David Gergen, der altgediente Präsidentenberater, auf CNN: "Exzellent."

    Obamas Blitzbesuch in Afghanistan: 11.000 Kilometer Flug für 11 Minuten Wahlkampf - SPIEGEL ONLINE
    Ach so, ein Obama-Huldigungsartikel. Könnte man das nicht in die Überschrift reinnehmen, dann könnten sich diejenigen, die nicht zu Füßen des größten aller Präsidenten liegen, das Lesen sparen.
  9. #9

    Sicherheit in Afghanistan

    Was ist das für eine Sicherheit in Afghanistan, wenn der amerikanische Präsident seinen Besuch in Afghanistan im Schutz der Nacht durchführen muß?