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Blitzanalyse zur Wahl in Schleswig-Holstein: FDP-Triumph mischt Kiel auf
REUTERSSchleswig-Holstein hat Schwarz-Gelb abgewählt - ansonsten scheint alles offen im Norden. Die FDP jubelt über einen Überraschungserfolg, der zu den unklaren Verhältnissen beiträgt. Kommt die Dänen-Ampel, Jamaika oder doch die Große Koalition? Und was bedeutet die Wahl für den Bund? Die Blitzanalyse.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...831646,00.html
- #1 06.05.2012 18:18 von
Rot-Grün
Die SPD will Rot-Grün?
Ganz einfach: Absage an die Voratsdatenspeicherung und Lagerwahlkampf.
Solange die SPD sich von der CDU nicht unterscheidet, belit ihr eben nur die Rolle des Juniorpartners.
Da können die Piraten auch nichts dafür, das liegt an der SPD selbst. - #2 06.05.2012 18:24 von
Asimo sagt:
- #3 06.05.2012 18:26 von
- #4 06.05.2012 18:29 von
Politikergedächtniss
Das Politiker nur über ein Kurzzeitgedächtniss verfügen ist ja allgemein bekannt, aber dass sich Herr Albig nicht mehr an das Debakel von Frau Simonis erinnern kann, die spekakulär mit ihrem Versuch gescheitert ist sich an die Spitze einer Dreierkoalition mit der Dänenpartei wählen zu lassen, ist schon bedenkenswert.
Die einzig vernünftige Regierung kann doch hier nur eine große Koalition darstellen. Auch wenn nach derzeitiger Sicht Albig auf das MP Amt verzichten muss. - #5 06.05.2012 18:35 von
- #6 06.05.2012 18:36 von
- #7 06.05.2012 18:45 von
Komunalwahl nennt man solche Ereignisse....
...mit dieser Menge Wäher im Rest der Republik:-))
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Was da auf dem "Dorf" in SH wahlentscheidend ist, dürfte für die BRD wohl nur ein Randthema sein.
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Wunderlich sind die beiden 8% Parteien. Die Eine hat berlebt, die Andere kommt fast aus dem Stand in den Landtag.
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Wenn jetzt GRO-KO, dann können sich CDUSPD bei der nächsten Bundeswahl wohl die Karten legen.
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Kopfschüttelnde Gruesse
Sikasuu - #8 06.05.2012 18:51 von
- #9 06.05.2012 18:53 von
Glaub ich nicht ...
Das wäre aus Sicht der SPD das dümmste, was sie machen kann, zumal angesichts einer CDU, die in der Schlussphase des Wahlkampfes nicht vor Minderheitenhetze zurückschreckte.
Jeder Versuch, sich als Juniorpartner einer GroKo zu profilieren, wird scheitern, zudem würde niemand mehr den Führungsanspruch der Sozialdemokraten auf Bundesebene ernst nehmen.
Für die CDU hingegen wär's bequem: sie tauschte einfach den Koalitionspartner aus und hätte mit Blick auf die BTW 2013 die Möglichkeit, die Sozis als willige Helfer vorzuführen.
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