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Blitzanalyse zur Griechen-Wahl: Athen droht wieder der politische Stillstand

dapdDie Griechen haben zum zweiten Mal binnen sechs Wochen über die Zukunft ihres Landes entschieden - doch noch sind keine klaren Mehrheiten absehbar. Was bedeutet die Parlamentswahl für Griechenland, den Euro und Deutschland? SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen in einer Blitzanalyse.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...839380,00.html
  1. #1

    optional

    Hoffentlich machen die Linken das Rennen.
  2. #2

    Noch nie hab ich mir gewünscht,

    dass die Linken gewinnen.Heute wünsche ich mir dies in Griechenland. Schluss mit dem wankelmütigen, unzuverlässigen "Europartner"!
  3. #3

    Zitat von nic Beitrag anzeigen
    Hoffentlich machen die Linken das Rennen.
    Und was soll dann tolles Ihrer Meinung nach passieren?
  4. #4

    J,

    Zitat von nic Beitrag anzeigen
    Hoffentlich machen die Linken das Rennen.
    das ist für die Griechen und uns alle am Besten!
  5. #5

    Schrecken ohne Ende

    Zitat von nic Beitrag anzeigen
    Hoffentlich machen die Linken das Rennen.
    Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
  6. #6

    Nur mit Tsipras Regierungsbildung

    besteht Hoffnung, dass die EU Jodler in Bruessel sich ihrer verzehrten Wahrnehmung der Realitaet bewusst werden. Wie sagte schon Otto ? "Hauptsache ich komme gut rein, sitze fett drin und muss nicht wieder raus."
  7. #7

    Was soll das?

    Warum wartet man nicht bis die Ergebnbisse sicherer sind. Dieses VORWEGPLAPPERN ist aetzend.
  8. #8

    Kaum reichbare Fortschritte seit über zwei Jahren!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Griechen haben zum zweiten Mal binnen sechs Wochen über die Zukunft ihres Landes entschieden - doch noch sind keine klaren Mehrheiten absehbar. Was bedeutet die Parlamentswahl für Griechenland, den Euro und Deutschland? SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen in einer Blitzanalyse.

    Patt bei Griechenland-Wahl schürt Angst vor politischem Stillstand - SPIEGEL ONLINE
    Seit Februar 2010 wurde die prekäre und gefährliche ökonomische Schieflage Griechenlands sichtbar. Es flossen verdeckt über die EZB erhebliche liquide Mittel, es erfolgte eine Umschuldung mit einem Schuldenschnitt, eine weitere Refinanzierung der griechischen Kreditaufnahmen erfolgt über den EFSF. Aus Griechenland selbst findet ein gigantischer Kapitalabfluß statt, was die innenpolitische und die ökonomische Lage erheblich verschärft.

    Griechenland ist in dieser Währungsunion kaum oder überhaupt nicht leistungs- und wettbewerbsfähig. Um dies zu erreichen, wäre ein radikalster Umbau dieses Landes notwendig, ein radikaler Schuldenschnitt und weitere gigiantische Mittelzuführungen mit einer europäischen Kontrolle und Koordination. Der Zeitrahmen dafür ist nicht mehr gegeben, die Mittel nicht vorhanden. Dies ist die tatsächliche Sachlage für Griechenland und für Europa.
  9. #9

    Zitat von adam68161 Beitrag anzeigen
    dass die Linken gewinnen.Heute wünsche ich mir dies in Griechenland. Schluss mit dem wankelmütigen, unzuverlässigen "Europartner"!
    Stimmt, die deutsche Regierung war in der Tat ziemlich wankelmütig. Hoffentlich schafft es die Linke, damit dieses Geld zum Fenster in die (über Griechenland) nächste Bank Geschmeisse ein Ende hat.


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