was wissen Sie denn über China - trinken sie wweniger sixpacks und fallen Sie bitte nicht auf billige CIA Propanda rein
REUTERS/ ChinaAid.orgDer blinde chinesische Dissident Chen Guangcheng erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung in Peking. Die Behörden hätten damit gedroht, seine Frau zu töten, wenn er nicht die US-Botschaft verlasse. Er habe jetzt Angst um die Sicherheit seiner Familie, sagte er der Nachrichtenagentur AP.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830999,00.html
was wissen Sie denn über China - trinken sie wweniger sixpacks und fallen Sie bitte nicht auf billige CIA Propanda rein
einfach ist das nicht, da haben Sie einiges zu tun mit diplomatischer Immunität und exterritorialem Gebiet.Und die Chinesen haben da so ihre Erfahrungen. Sie erinnern sich? :" Kommt ihr vor den Feind ... Gefangene werden nicht gemacht. "
Natürlich stinkt was an der Sache. Ein Blinder gelangt mit Helfershelfern aus einem Hausarrest in die amerikanische Botschaft. Stellen Sie sich mal vor, was hier loswäre, wenn ein fußgesselter Straftäter, sagen wir mal der roten Armee Fraktion in Deutschland auf einmal in der chinesischen Botschaft verschwunden wäre..
Der Witz ist dann noch, die chinesische Regierung droht die Ehefrau zu ermorden und deshalb stellt der Blinde keinen Ausreiseantrag. Köstlich.
Wie hat der eigentlich in der US-Botschaft von dem Mordkomplott der chinesischen Regierung erfahren? Einen Brief können die ihm ja schlecht geschickt haben und die chin. Regierung wird sich auch nicht so einfach von amerikanischen Diplomaten abhören lassen.
Sie haben schon recht, da ist was faul, weshalb wohl erklärt die amerikanische Botschaft: So was tun wir nie wieder?
Eine echte Räuberpistole, aber schön dass wir mal drüber geredet haben.
China ist im Vergleich z. B. zu Saudi Arabien geradezu ein Hort der Freiheit und Gerechtigkeit.
Aber hier wird um einen völlig bedeutungslosen, aber geltungssüchtigen Hansel bei uns ein Aufstand gemacht, der in keinem Verhältnis zur Wichtigkeit des Ereignisses steht.
Das erinnert stark an den Kalten Krieg des vorigen Jahrhunderts.
Dieser Chen hat sich - wie man hört - für ungebremstes Wachstum der chinesischen Bevölkerung engagiert. Wahrscheinlich auch noch religiös motiviert. Muss man dazu noch was sagen?
Ich hoffe, die Chinesen lassen sich durch das Umfallen dieses Sack Reis nicht aus der Ruhe bringen und setzen ihren behutsamen und kontrollierten Weg in Richtung Demokratie weiter fort.
man könnte schon, wenn man einen triftigen Grund hätte. Aber nur weil ein autodidaktischer Anwalt in China Klienten gegen den Staat vertreten darf? ( dieses Mass an Freiheit ist in Deutschland undenkbar, der landete in Deutschland direkt vor dem Kadi). Können Sie schlecht boykottieren. Auch die Forderung der chin.Regierung nach einem Kind hat der ja wohl erfolgreich mit Hilfe seiner Ehefrau untergraben. Den Kindern gehts gut? Oder kommt das als nächstes? Also, der hat zwei Kinder, deswegen können Sie schlecht China boykottieren. Weil der keinen Ausreiseantrag stellt ?
Wie zu schnell für Sie? Sie suchen gerade einen neuen Grund China zu boykottieren? Tun Sie es doch einfach. Kein Mensch zwingt Sie, dort Urlaub zu machen, Geschäfte zu tätigen und deren Produkte zu geniessen.Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
Aber ein wenig kindisch fände ich es schon, wenn Sie hier erklären würden : " Ich kaufe keine chinesischen Solarmodule, weil Herr Chen zwei Kinder hat. "
Was hier kolportiert wird, das ist eine der üblichen Marketingstrategien von Leuten, die sich wichtig bzw. die sich selbständig machen wollen: "Dissident" als Geschäftsidee.
Eine solche Karriereplanung eröffnet sich leider nur Menschen, die im "Reich des Bösen" beheimatet sind, weil sich in selbigen das Schicksal von westlichen Dissidenten - nehmen wir nur als jüngstes Beispiel die mediale und politische Hinrichtung des Dissidenten Günter Grass - nicht annähernd so profitabel verkaufen lässt, wie eben im Reich der Guten.
Das Leute wie Cheng mit Horrorgeschichte, die von vorne bis hinten erlogen sind, nicht nur Publizität erwerben, sondern diese auch profitabel vermarkten können, dazu tragen nicht zuletzt die Leitmedien der Guten bei, die ja von diesen Selbstdarstellern des modernen, sprich: virtuellen "so-als-ob-Märtyrertum" profitieren, und dies insbesondere in der nachrichtenarmen Zeit der ausbleibenden oder vergeigten Angriffskriege auf strategisch wichtige Erdölförderstaaten.
Klar: eine solche Satire zu veröffentlichen, das muss sich (fast) jedes Leitmedium verkneifen. Auch SPON?!