Blasenentzündung: Ärzte rätseln über Schutzwirkung der Cranberry

APViele Frauen schwören auf Cranberrysaft als Schutz vor einer unangenehmen Blasenentzündung. Mediziner haben jetzt untersucht, ob die Beere wirklich Harnwegsinfektionen verhindern kann.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...843361,00.html
  1. #30

    Zitat von ObackoBarama Beitrag anzeigen
    Natürlich werden die Schulmediziner mit ihren "Studien" immer versuchen, jede Wirkung einer Pflanze, Frucht.. oder was auch immer in die Alternativmedizine geht,- sofort in Frage zu stellen und als Hokus-Pokus zu diffamieren.
    Etwas anderes erwarte ich von ihnen auch nicht.
    Denn, die farmzeutische Industrie die mit den Schulmediziniern und Ärtzten weltweit eng zusammenarbeitet, muss ja ihre Pillen verkaufen..
    Deswegen heisst es immer, jede alternative Medizin...zu versuchen.. lächerlich zu machen.
    Alternative Medizin != Naturheilkunde

    Erstere ist tatsächlich zum größten Teil nur fauler Zauber und Geldschneiderei, während letztere hingegen bei vielen Dingen nachweisbare Erfolge erzielen kann, welche über Placebo-Effekte hinausgehen.
  2. #31

    Cranberry Saft war meine Rettung

    Vor ca 10-15 Jahren hatte ich staendig Blasenentzuendungen, die vom Arzt mit Antibiotikum behandelt wurden, jedoch einen unangenehmen Juckreiz "yeast infection" zur Folge hatten, da das Antibiotikum nicht nur die boesen Bakterien getoetet hatten, sondern auch die Guten.
    Mit meiner Auswanderung in die USA entdeckte ich Cranberry Saft als meine Geheimwaffe. Bei jeder kleinen Andeutung einer Blasenentzuendung, habe ich mir puren Cranberry Saft gekauft und die ganze Flasche an einem Tag ausgetrunken. Ich habe NIE wieder eine richtige Blasenentzuendung bekommen.
    Was auch immer in dem Saft heilt- es wirkt!
  3. #32

    Ich bin (war) auch eine Blasenentzündungs-Geplagte

    Ich habe immer mindestens eine Flasche reinen Cranberry-Saft aus der Drogerie daheim (wichtig - kein Cranberry-Zuckerwasser aus dem Supermarkt kaufen!). Bei dem geringsten Anzeichen einer Blasenentzündung trinke ich sofort ein Stamperl reinen Cranberry-Saft (ekelhaft sauer und bitter - bähhh) und kann dann meistens eine Blasenentzündung abwenden (natürlich trinke ich auch reichlich Wasser). Den Rest des Cranberry-Saftes trinke ich dann stamperlweise in den Tagen darauf.

    Im Grunde habe ich nur noch Blasenentzündungen, wenn diese sich hinterhältig in der Nacht entwickeln und ich nicht rechtzeitig reagieren kann.

    Reiner Cranberry-Saft schmeckt fürchterlich, ich bekomme Gänsehaut, wenn ich ihn trinke und muss würgen, aber er wirkt bei mir bestens und ich würde noch ganz andere Dinge tun, um eine verhasste Blasenentzündung zu vermeiden.
  4. #33

    Was sind denn "funktionelle Anomalien"? Ins Deutsche übersetzt heißt das etwa: "erwünschte Anomalien". Ist das wirklich gemeint oder waren hier die Mediziner mal wieder in der Verwendnung von Fremdwörtern überfordert?
  5. #34

    es gibt eine einfache lösung!

    nach jahrelangen, immer wiederkehrenden blasen- und nierenbeckenentzündungen und ärzten, die immer nur antibiotikum aufschreiben wollten, weil sie es nicht besser wussten, verschrieb mir eine Klassische Homöopathin "Urovaxom". Dies ist eine pflanzliche Impfung der Blase. Und tatsächlich habe ich seitdem (ca.2,5 Jahre) keinerlei Beschwerden mehr... Und meine Freundinnen, die vorher auch damit zu kämpfen hatten, auch nicht ;) Unterstützend kann man cranberry, canephron und cystinol nehmen, aber wie gesagt, ich empfehle euch dieses urovaxom wärmstens ;)
  6. #35

    Zitat von erfahrene Beitrag anzeigen
    nach jahrelangen, immer wiederkehrenden blasen- und nierenbeckenentzündungen und ärzten, die immer nur antibiotikum aufschreiben wollten, weil sie es nicht besser wussten, verschrieb mir eine Klassische Homöopathin "Urovaxom". Dies ist eine pflanzliche Impfung der Blase. Und tatsächlich habe ich seitdem (ca.2,5 Jahre) keinerlei Beschwerden mehr... Und meine Freundinnen, die vorher auch damit zu kämpfen hatten, auch nicht ;) Unterstützend kann man cranberry, canephron und cystinol nehmen, aber wie gesagt, ich empfehle euch dieses urovaxom wärmstens ;)
    Ich will eine mögliche Wirkung nicht in Frage stellen, aber Uravaxom ist weder pflanzlich noch hat es irgendwas mit Homöopathie zu tun.
  7. #36

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Viele Frauen schwören auf Cranberrysaft als Schutz vor einer unangenehmen Blasenentzündung. Mediziner haben jetzt untersucht, ob die Beere wirklich Harnwegsinfektionen verhindern kann.

    Ich hatte auch eine Zeit lang regelmäßig mit einer, wenn auch leichten Form der Blasenentzündung zu kämpfen. Meine Schwester aus der Schweiz hat mir dann so eine spezielle Nahrungsergänzung, auch auf der Basis von Cranberry, empfohlen. (Blasenentzündung: Die Kraft der Cranberry Frucht) Den Saft aus der Apotheke konnt ich nämlich auch magenmäßig nicht vertragen, da er einfach viel zu sauer für mich ist. (Sauer macht nicht immer lustig....) Vielleicht hilft es ja hier auch der ein oder anderen.
    Beste Grüße,
    Hannah

    Cranberry bei Blasenentzündungen: Ärzte streiten über Schutz-Wirkung - SPIEGEL ONLINE
  8. #37

    Mir hat die Cranberry geholfen und ich nehme entsprechende Pillen jeden Tag regelmässig zu mir

    auch die Blasenhalssklerose, die meine Urologen operativ beseitigen wolten mit allen möglichen Risiken (bin männlich) konnte vermieden werden.
  9. #38

    Ein wenig Logik ist beser als jede Studie!

    Auf der Strecke bleibt wieder mal der gesunde Menschenverstand bei der Diskussion um die Wirksamkeit von Cranberry. Dabei ist die Lösung einfach und logisch: Wem der Saft hilft, wird bei Bedarf auf ihn zurück greifen. Wem er nicht hilft, wird nach anderen Alternativen suchen.
    Man darf wirklich gespannt sein ob und wann die Wissenschaft sich vom Muster ihrer "evidenzbasierten Studien" endlich verabschiedet. Diese Studien berücksichtigen den wichtigsten Faktor, den Mensch, nur statistisch, aber nicht, dass jeder Mensch individuell reagiert. Bei einem Allergiker mag Cranberry positiv wirken, bei einem Diabetiker ggf. überhaut nicht. Frauen reagieren anders als Männer, Übersäuerte Menschen die viel Fleisch verzehren anders als Vegetarier, Menschen mit Stoffwechselstörungen anders als Menschen mit gut funktionierenden Stoffwechsel. Ein großer Unterschied besteht jedoch grundsätzlich zwischen den biologischen und medizinischen "lege artis" Präparaten: Während Antibiotika immer Schaden am menschlichen Organismus anrichten, schmeißt man im besten Fall nur sein Geld zum Fenster hinaus, wenn biologische Präparate nicht ansprechen. Ich persönlich würde bei banalen Erkrankungen zuerst eine biologische nebenwirkungsfreie Behandlung bevorzugen. Zu Antibiotika, Cortison und Co kann man im akuten Ernstfall im noch greifen...