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BKA-Untersuchung: Polizeistudie analysiert Dutzende "Ehrenmord"-Fälle

Brüder töten ihre Schwestern, Väter ihre Töchter - alles im Namen der "Ehre". Was treibt Familien zu solchen Bluttaten? Wer sind die Täter und aus welchen Ländern stammen*sie? Eine neue Studie des BKA liefert Antworten*- und erhebt Vorwürfe gegen die deutsche Justiz.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...777856,00.html
  1. #60

    Habe die Ehre

    Eine sogenannte Familientragödie bezeichnet den Fall, das (meist der Ehemann) seine Partnerin und/ oder die Kinder umbringt, weil er zum Beispiel die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen kann und scheinbar lieber zum Mörder wird, als seiner Frau am Küchentisch die Wahrheit zu gestehen. Anderes Beispiel wären Morde aus Eifersucht, das kommt natürlich beides in musimischen Familien genauso vor.

    Was es aber in deutschen Familen wohl kaum geben dürfte ist, das die Eltern den Sohn beauftragen, die Tochter zu erschiessen, weil die zulange in der Disco war. Dementsprechende Beispiel aus deutschen Familien würde ich gern mal von den Verharmlosern von Ehrenmorden sehen.

    Was ist das überhaupt für ein Ehrbegriff, wenn es besser ist zum Kindermörder zu werden, weil die Tochter nicht den Vorstellungen ihrer Eltern entspricht. Mittelalter ist vorbei, sollte langsam jeder begriffen haben.
  2. #61

    die bösen moslems...

    ...und ihr ehrenmord. eine schande dass es sowas gibt...
    zum glück machen europäer, insbesondere deutsche sowas nicht.
    die töten ihre familien(mitglieder) ja,besonders gerne zu weihnachten, aus weniger diskussionswürdigen motiven... nennt man dann familiendrama...

    im endeffekt wird leben ausgelöscht, ob durch Ehrenmord,Familiendrama oder Raub - es sind immer niedere motive und alles verachtenswert.

    wieso da jetzt wieder etwas aufgezogen wird...feindbilder schaffen, hm?
    der türke tötet weil die schwester nicht züchtig war.
    der deutsche tötet weil er keinen anderen ausweg mehr weiß...

    also beide wegen nem totalen dachschaden...wie gestorben ist dem opfer doch scheiss egal
  3. #62

    Falsch!

    Zitat von sir.viver Beitrag anzeigen
    Zumindest ist dies Phaenomen kein deutsches Problem, es spielt sich innerhalb der Migrantenfamilien ab. Daher sehe ich fuer die dt. Gesellschaft keine Gefahr. Was ich nicht verstehe ist das: Man erlaubt Migranten aus herarischen Strukturen,.....
    bitte nur mal vorstellen: ein deutscher Mann verliebt sich in eine Frau aus einer derartigen Familie und die sich in ihn. 2 Möglichkeiten: "gute" Variante: Frau wird "nur" verstoßen und darf keinen Kontakt zur Ursprungsfamilie mehr habe. "Schlechte" Variante: Sie und ggfs. auch der dt. Mann werden "ehrengemordet".
    Wir leben neben derartigen Familien und viele wissen nicht, welche Tragödien sich hinter den Türen abspielen. Und es ist egal, ob die einen dt. Pass haben oder nicht!
  4. #63

    Der Deutsche neigt dazu sich seine Welt schön zureden

    Zitat von jnij Beitrag anzeigen
    Hagen Rether hat mal schön formuliert, dass es bei Deutschen ja auch viele "Ehrenmorde" gibt - nur heissen die da "Familientragödien".
    Am besten den Dreck immer hübsch unter´s Sofa kehren, damit´s sauber ausschaut. Den Frühjahrsputz übernehmen dann die Kinder, oder noch besser, die Enkel
  5. #64

    ^.^ -- Fragelchen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Laut Bundesgerichtshof sind Ehrenmorde grundsätzlich als Morde aus niedrigen Beweggründen einzustufen. Tatsächlich wurden aber nur bei 28 von 87 rechtskräftig in Deutschland verurteilten Personen auch niedrigen Beweggründe als Motiv festgestellt.
    Bedeutet das denn nicht, daß 58 Urteile rechtsfehlerhaft sind? Irgendein Strafrechtler hier im Forum, der mir das erklären könnte? Hallo? Jemand?
  6. #65

    Gibt es wirklich Ehrenmorde?

    UUnglaublich! Ein islamkritischer Bericht im Spiegel! Und das so kurz nach den Attentate von Norwegen. Und es wird doch tatsächlich behauptet, dass die Einstellung der männlichen Anhänger des Islams frauenfeindlich sei. Und dass Moslems Frauensexualität unterdrücken würden.

    Ich bin empört. Ist das nicht zu tiefst rechtspopulistisch, wenn nicht schon rechtsradikal? Gerade der Islam hat doch die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Toleranz gegenüber Frauen perfektioniert! Oder wieso nehmen grüne Frauenrechtlerinnen immer gebetsmühlenartig den Islam in Schutz, wenn böse Rechtspopulisten gerade die Frauenfeindlichkeit und die Unterdrückung von Frauen anprangern!

    Nun ja! Man lernt nie aus!
  7. #66

    leser sollen lesen

    Zitat von leser_81 Beitrag anzeigen
    "Ehrmotiv kann sogar strafmildern wirken"
    Was denn noch alles? Keine Schulbildung, keine Perspektive, als Kind misbraucht, wir böse Gesellschaft haben den Täter nicht integriert, Täter stand unter Drogeneinfluss usw. usw.

    Schuldspruch wegen Totschlag im Affekt, das gibt dann 8 oder 9 Jahre, die U-Haft wird abgezogen, dann sind es oft nur noch 6 Jahre .......
    da sie ja bereits in ihrem profil ("leser_81) nach aussen hin kund tun das sie lesen, sollten sie das auch in diesem falle tun.
    einfach im artikel auf den link >>"ehrenmorde" in deutscland<< klicken, und dann in den dortigen artikeln mal nach der strafe suchen.
    nicht einfach rumschwadronieren und was erzählrn was einem so in den kram passt.
    sieht zwar BILDmässig gut aus, ist aber nur ne nebelkerze
  8. #67

    ...

    Zitat von Artikel
    So gut wie nie werden die Taten von Migranten der zweiten und dritten Generation begangen. Dies wertet Forscher Oberwittler als Indiz, dass "die Integration in Deutschland funktioniert. Das Problem der Ehrendelikte ist ernst, aber begrenzt".
    Dieses Indiz sieht vermutlich auch nur derjenige, der es unbedingt sehen will. Ich finde das reichlich weit hergeholt. Man ist nicht dadurch integriert, dass man keine schweren Straftaten verübt. Und über den Grund dafür, dass in bestimmten Personengruppen kaum "Ehren"morde vorkommen, kann man auch noch geteilter Meinung sein. Ich vermute dahinter weniger die Übernahme unserer Werte als die Angst vor einer langen Haftstrafe.
  9. #68

    Jetzt hört endlich auf, von "Ehrenmorden" zu schreiben!

    Denn an so einem schändlichen Verbrechen ist nichts, aber auch gar nichts ehrenvolles. Und eines wurde mit dieser überaus irreführenden Bezeichnung ja erreicht, die Bezeichnung: "Ehrenmord" gilt, ich schätze in roten Bundesländern, als mildernder Umstand. So langsam wird dieser Staat so wahnsinnig, dass es als mildernder Umstand anzusehen ist, hier freiwillig zu leben, denn ganz dicht kann der oder die Bürger/in angesichts der Möglichkeiten der Globalisierung nicht sein, sich hier drangsalieren, gängeln und ausnehmen zu lassen.

    Und so bekommt ein Kunstfälscher, der einen "Schaden" (immerhin Doof- und Faulheit der Sammler) von knapp 10 Millionen angerichtet NEUN Jahre Knast (betrifft halt Amigos, wir leben in der stinkendsten südamerikanischen Korruptionssuppe, nur meist ohne Leichen) und so ein türkischer Totschläger 1,5 Jahre und weniger so er unter 20 ist (kostet ja noch mehr im Knast als wie draußen bei H4). Das nenne ich geisteskrank wie es wahnhafter nicht mehr geht, noch viel verrückter als in der DDR oder beim Hitler! Also wird ein gefälschtes Bildchen etwa sechsmal so hoch eingeschätzt wie ein Menschenleben, so es kein VIP-Leben ist.

    Au Backe, wenn die Legislative den Überblick und den Kontakt zum Volk vollständig verloren und auch so gar nicht das Zeug zum Herrschen hat, dann regieren die ein Volk, welches so nur in deren kranker Phantasie existiert, dann kommt solch ein Irrsinn dabei heraus, dass es selbst dem Kleinbürger mit seiner zu geringen Einsicht ins Auge springt! Und wenn die Judikative bei Ehrenmorden oder generell Gewaltstraftaten orientalischer Mitbürger vorzugsweise zur absoluten Mindeststrafe greift, dann müssen eben die Gesetze geändert werden, aber doch nicht von diesen "Experten" in der Legislative, die nicht mal mehr ein Gesetz fehlerfrei und eindeutig formulieren können, gelle Rot/Grün.
  10. #69

    Ehrenwort - Ehrenmord

    Die ganze Diskussion erübrigt sich doch, wenn man sich mal die Mühe macht den Begriff 'Ehre' zu definieren, bzw. in welchem Kontext er hier eigentlich benutzt wird.
    'Ehre' dient doch nur dazu, sich seine eigenen Regeln zu machen und zu glauben sich über geltende Gesetze hinwegsetzen zu können. Dabei ist es unerheblich, ob die Gruppe, in deren Namen die 'Ehre' benutzt wird, sich als Familie, Ganoven oder sonstwie definiert - das Prinzip ist bei allen das Gleiche.
    Und genau das ist es, was Helmut Kohl macht, wenn er sich weigert, die illegalen Spender zu nennen. Vielleicht hatten die Täter einfach nur das falsche Vorbild? Ja, ich weiss, jetzt werden wieder die Stimmen laut, die sagen, es ist ja wohl ein Unterschied, ob es sich um Mord oder Steuerhinterziehung handelt. Ist es aber eben nicht! Denn es wird kommuniziert: In diesem Land darf man sich über geltende Gesetze hinwegsetzen, wenn man nur eine - wenn auch schwachsinnige - Begründung hat. Helmut Kohl hat also seinen Beitrag dazu geleistet, dass diese Menschen getötet wurden!
    Wenig hilfreich auch die Benutzung des Wortes 'Ehrenmord'. Allein die Existenz dieses Wortes suggeriert, es würde so etwas geben, d.h. das Benutzen des Wortes macht die Tat als solches überhaupt erst möglich.
    Alles was passiert, passiert zuerst im Kopf. Das sind bei diesen Leuten Kategorienbildungen, die bei Bedarf benutzt werden, um sich eigene Vorteile zu verschaffen. Welche Kategorie es ist, ist ebenso unerheblich, da sie nur gebildet wird, um andere Menschen zu diskriminieren!








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