Eine sogenannte Familientragödie bezeichnet den Fall, das (meist der Ehemann) seine Partnerin und/ oder die Kinder umbringt, weil er zum Beispiel die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen kann und scheinbar lieber zum Mörder wird, als seiner Frau am Küchentisch die Wahrheit zu gestehen. Anderes Beispiel wären Morde aus Eifersucht, das kommt natürlich beides in musimischen Familien genauso vor.
Was es aber in deutschen Familen wohl kaum geben dürfte ist, das die Eltern den Sohn beauftragen, die Tochter zu erschiessen, weil die zulange in der Disco war. Dementsprechende Beispiel aus deutschen Familien würde ich gern mal von den Verharmlosern von Ehrenmorden sehen.
Was ist das überhaupt für ein Ehrbegriff, wenn es besser ist zum Kindermörder zu werden, weil die Tochter nicht den Vorstellungen ihrer Eltern entspricht. Mittelalter ist vorbei, sollte langsam jeder begriffen haben.



