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Bizarre Petitionen: Außerirdische bedrängen Obama
LucasfilmEs ist ein Einfallstor fürs Absurde: Seit Ende 2011 können Amerikaner Online-Petitionen direkt ans Weiße Haus richten. Die Website ist längst zum Tummelplatz für Wirrköpfe und Fanatiker geworden. Hier kommen die schrägsten Bitten.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876924.html
- #1 12.01.2013 14:35 von
Herzlichen Glückwunsch Spiegel, ihr habt es doch tatsächlich geschafft, Phänomene der Demokratie in einer modernen Gesellschaft zu beschreiben.
Mal im Ernst, wenn wundert es, das auf eine Onlineplattform für Petitionen, die im Grund nichts bewirken, jede Menge Non-Senseanträge gestellt werden? Wobei diese ja häufig noch einen humoristischen Wert haben.
Und das verschiedene Randgruppen versuchen, ihre Interessen durchzusetzen, verwundert mich auch nicht. Das ist eben das Problem mit der Demokratie, die kann nur richtig funktionieren, wenn sich auch alle daran beteiligen. - #2 12.01.2013 14:51 von
Bei der Gelegenheit hätte der Autor auch ruhig mal erwähnen können, dass es auch in Deutschland ein offizielles Forum für Online-Petitionen des Bundestages gibt, bei dem man Petitionen einreichen, darüber abstimmen und in einem angeschlossenen Forum diskutieren kann.
Wer sich dafür interessiert, kann ja hier mal schauen:
https://epetitionen.bundestag.de/ - #3 12.01.2013 14:52 von
..
die offizielle Antwort auf die "Todesstern" - Petition ist wirklich lesenswert. https://petitions.whitehouse.gov/res...-youre-looking
- #4 12.01.2013 14:53 von
Klare und gute Idee zur Weiterentwicklung von Demokratie
Die Einführung der Online-Petitionen ist eine sehr gute Idee für die Weiterentwicklung der Demokratie.
Bei allem Aufwand der dabei entsteht, um inhaltlich und strukturell damit umzugehen, ist es ein sehr guter Anfang, um Demokratie zu fördern und weiterzuentwickeln.
Es ist eine sehr gute Möglichkeit, damit Menschen ihre Meinungen äußern können und um gleichzeitig die Aufklärung der Menschheit zu fördern. Das seit nun einigen Jahren erreichte Informationszeitalter kann man auch als Aufklärungszeitalter 2.0 beschreiben.
Im Aufklärungszeitalter um 1800 bedurfte es auch einigen Aufwandes um Informationen, Wissen und Erkenntnisse zu vermitteln. Der Aufwand rechtfertig auch das Ergebnis. Und wenn es dazu noch Sachen mit Spass gibt, kann es auch gleichzeitig die Kunst und Kultur fördern. - #5 12.01.2013 14:54 von
+++
Ok ok, wir haben mitbekommen, dass ihr ein Problem mit privatem Waffenbesitz habt und eine eurer Hetzkampagnen abzieht. Ihr könnt jetzt aber auch mal wieder über die USA berichten, ohne euch über Leute zu echauffieren, die ihre in der Verfassung verbrieften Rechte wahrnehmen.
Ich weiß, das fällt schwer, dann muss man sich irgend was Anderes suchen, um seinen Kulturchauvinismus gegen "diese Amis" raushängen zu lassen, aber da gibt es genug Sachen, auf denen ihr rumhacken könntet. McDonald's oder Reborn Christians oder FoxNEWS oder sowas. Ihr findet da bestimmt was, liebe Redakteure. - #6 12.01.2013 15:11 von
Das wäre doch mal eine gute Idee:
Die Südstaaten sagen sich los von den USA, die Einwohner werden ins Weltall transportiert und schon hat Obama deutlich weniger Probleme...:)
- #7 12.01.2013 15:33 von
optional
Die Petition über den Todesstern wurde von dem Betreiber der meiner Meining besten Finanzblogs des es überhaupt gibt angestossen. Ein amüsanter Artikel hier:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-12/white-house-responds-request-construction-imperial-death-star - #8 12.01.2013 15:44 von kugelsicher99
- #9 12.01.2013 15:55 von
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