REUTERSDer Trierer Bischof Stephan Ackermann beschäftigt nach SPIEGEL-Informationen in seinem Bistum sieben als pädophil aufgefallene Pfarrer. Einer von ihnen soll sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben, zwei weitere sind wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt.
Bischof Ackermann: Katholischer Missbrauchsbeauftragter*schont Pädophile - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
Das ist nicht das Problem des Bistums X oder Y, sondern eines Konstrukts namens RKK mit zur Zeit Herrn Ratzinger als Stellvertreter Gottes auf Erden (!)
siehe dazu auch Missbrauchsfälle: Niederländische Kirche ließ offenbar Jungen kastrieren | FTD.de
Toller Bischof - tolle "Seel"sorge ...
Bischof Ackermann kann sich zur Zeit doch gar nicht um solche "Lappalien" kümmern, er hat schliesslich alle Hände voll zu tun mit der Vorbereitung der "Heilig-Rock-Tage".
Das muss man doch verstehen!
Das Ding ist laut Angaben des Simeonstift-Museums übrigens lediglich aus dem Mittelalter.Zitat von Wikipedia:
Und Bischof Ackermann kann sich eben nur mit einen Lumpen beschäftigen ...
Das sowas noch frei rumläuft und sich selbst aussuchen darf, wie verfahren wird....Aber vll wird die Kirche und damit auch der Papst noch benötigt, zur Bundeskaiserinbestätigung... Wer ist eigentlich der Bundesbeauftragte für solche Angelegenheiten und was macht er/sie gerade? Fröhlich Urlaub, weil ja alles so gut läuft und die Kirche alles selbst erledigt und nachforscht? Deutschland, vieles klappt nicht gut, aber das immer noch Menschen vergewaltigt werden....Benötigt keinen Kommentar. Jedes Land, was solche Mistkerle hart bestraft ist besser dran.
Das ist doch in der Politik nicht anders, man sucht die Verharmloser sorgfältig aus, sie haben eine Feigenblattfunktion und sollen beruhigen und keinen Schaden anrichten.
Darum gibt es in der Justiz Staatsanwälte und selbst die werden, da sie weisungsgebunden sind, aus gebremst. Solche Menschen sind dazu da, das Schlimmste zu verhindern. Das Schlimmste wären Massenaustritte und die Aufklärung die Zusammenwirkung von Verantwortlichen aufzudecken.
Opfer tragen immer eine Mitschuld und die gilt es zu unterstreichen. Strafen spricht Gott aus, aber erst wenn alle Schweinepriester beerdigt wurden.
MfG. Rainer
Nomen est Omen.
In der Kirche ist das wie in der Wirtschaft.
Mit "freiwilligen Selbstverpflichtungen" erreicht man dort gar nichts.
Dawäre es erfolgsversprechender die Mafia gegen sich selbst ermitteln zu lassen.
Denn die katholische "Kirche" ist in dieser Konstellation eine gewaltige krimminelle Vereinigung.
Ich frage mich da schon, wo da die selbsternannten Pädophilenjäger wie Stephanie von und zu, und ihr angetrauter, betrügerischer Plagiator bleiben.
katholischen Kirche zu finden, das weiß man ja. Nicht daß das die Sache weniger schlimm macht, aber das Problem sitzt einfach tiefer. Aus dem Kurzbericht eines Krankenhausseelsorgers in dem Artikel über sich selbst ist es zu entnehmen, wie krank diese Menschen sind.
Es ist ein Gesellschaftsproblem, das bisher nicht entsprechend
aufgegriffen wird, vielleicht sind zuviele darin verstrickt...Vor längerer Zeit machte sich eine Gruppe von Grünen für die Freigabe von Sex mit Kindern/Jugendlichen stark, Gott sei Dank ohne Erfolg.
Daß die katholische Kirche sich nicht einfach der betroffenen Priester entledigt, hat wohl auch mit dem starken Mangel an Personal zu tun.