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Bischof Ackermann: Katholischer Missbrauchsbeauftragter schont Pädophile

REUTERSDer Trierer Bischof Stephan Ackermann beschäftigt nach SPIEGEL-Informationen in seinem Bistum sieben als pädophil aufgefallene Pfarrer. Einer von ihnen soll sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben, zwei weitere sind wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt.

Bischof Ackermann: Katholischer Missbrauchsbeauftragter*schont Pädophile - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
  1. #130

    Zitat von autocrator Beitrag anzeigen
    sorry, in dem artikel stecken zu wenig infos: Wie alt sind die genanten 7 fälle, was ist inder zwischenzeit geschehen, was heisst "unter auflagen", wurden therapien gemacht, wenn ja mit welchem erfolg, wissen die betroffenen gemeinden von der veranlagung ihres jeweiligen priesters, wie sieht es aus mit der "fürsorgepflicht des arbeitgebers", welche haltung dazu hat Ackermann vor dem hintergrund seiner "Nulltoleranz", sind in seinem bistum wegen pädophilie priester schonmal entlassen worden, wenn ja: wieviel, wenn nein: mit welcher begründung nicht , welche entschädigungszahlungen sind im bistum trier, und nicht weitweitweg in den USA, geflossen, oder bezogen sich die genannten 2 mrd. us$ auf "weltweit" ... ???
    so, und jetzt habe ich noch nicht mal angefangen, nachzudenken........
    Sie können sich ausführlich bei MisssBiT

    und dem Schafbrief

    über die Trierer Diözesanaffaire informieren – danach klärt sich manches von selber!
  2. #131

    Antwort auf den Täterschutz

    Sollte die Kirche Ihre Einstellung zur Pädophile nicht ändern sondern weiter Täterschutz vor den Opfrtschutz stellen müßte man das deutsche Kirchensteuerrecht überdenken.
    Soll die Kirche doch bei Ihren Mitglieder den Beitrag selbst eintreiben und nicht der deutsche Staat.
  3. #132

    Warum so verbohrt?

    Zitat von jüttemann Beitrag anzeigen
    Was soll das genau bedeuten :"als pädophil aufgefallen"?
    Reicht da schon eine Beschuldigung?
    Und als was und an welcher Stelle werden die Pfarrer im Bistum beschäftigt?
    Das geht aus diesem von "soll" und "könnte"-Spekulationen nur so strotzendem Artikel natürlich nicht hervor.
    Und ein weiteres Problem, das viele natürlich gerne ignorieren, ist die bis heute unbeantwortete Frage, wie die Gesellschaft überhaupt mit verurteilten Pädophilen umgehen soll, wenn ihre Tat gesühnt ist und sie ihre Strafe abgebrummt haben.
    Lebenslange Sicherungsverwahrung geht halt nicht, was kann man also machen, um sie dauerhaft von Kindern fernzuhalten?
    Ich bitte um ein paar Patentvorschläge.
    Und dann warte ich natürlich auch auf den wütenden SPON-Artikel über den ersten nichtkirchlichen Arbeitgeber, der angeblich "Pädophile schont", nur weil er sie beschäftigt.
    Denn womit verdient die Mehrzahl der verurteilten Pädophilen eigentlich ihren Lebensunterhalt, oder arbeiten die etwa alle für eine Kirche? arbeiten?
    Warum versuchen Sie Geschehnisse zu entschuldigen indem Sie von Tatsachen ablenken und andere Bezüge herstellen. Hier geht es nicht um eine Gruppe hergelaufener Täter sondern um Menschen die sich zur Aufgabe gemacht haben Menschenliebe zu lehren. Ausleben der Sexualität mit Menschen die sich nicht wehren können, da sie zu jung sind bzw. Ehrfurcht vor der Geistlichkeit haben, da sie von ihren verbohrten Eltern so erzogen sind, ist wohl nicht zu entschuldigen.
  4. #133

    Kirche

    Zitat von Runzelfee Beitrag anzeigen
    Sie zahlen die Gehälter dieser sog. Bischöfe trotzdem mit. Und nicht nur das. Informieren Sie sich mal, wie viele Steuergelder zusätzlich zur Kirchensteuer den christlichen Kirchen jedes Jahr in den Rachen geworfen werden. Auch die vielen Tausend Euro im Monat für Margot ichfahrmalschnellimsuffnachhaus Käßmann zahlen Sie mit.
    Die Kirche ist in Deutschland eine von den Steuerzahlern finanzierte Orgarnisation.
    Die Kirchensteuern und die staatlichen Zuschüsse sichern ihnen das Überleben.
    Wenn also der Steuerzahler für diese Orgarnisation aufkommen muss, dann haben sie sich auch völlig dem Gesetz zu unterwerfen, also die Aufklärung müsste vom Gesetzgeber ausgehen und jegliche Schwindellei wäre dann eine Strafvereitelung.
    HR
  5. #134

    .

    Zitat von wakupi Beitrag anzeigen
    Daß die katholische Kirche sich nicht einfach der betroffenen Priester entledigt, hat wohl auch mit dem starken Mangel an Personal zu tun.
    Wohl eher hat die RKK Angst das diese Priester "auspacken" könnten und noch mehr Schandtaten der RKK-Sekte ans Tageslicht kommen.
    Nicht das auf einmal noch die eventuellen Schandtaten der Führung ans Tageslicht kommen, dann irgendwie müssen diese ja die Karriereleiter erklommen haben. Welche "Qualitäten" da wohl bei so machen Bischof oder sogar dem Papst ausschlaggeben waren.
  6. #135

    ...

    Zitat von ladyanorak Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch: Sind sie verurteilt? Haben sie ihre Strafe verbüßt? Arbeiten sie weiterhin mit Kindern? Seelsorge kann ja auch Arbeit mit Erwachsenen bedeuten. Man kann doch diese Menschen nicht - wie andere straffällig gewordene - für immer vom Berufs- und Sozialleben ausschließen?! Das ist doch auch nicht der Sinn unserer Rechtsprechung. Vieles geht aus dem Artikel gar nicht hervor. Aber bei diesem Katholiken- und Religions-Bashing hier im Forum fällt das eh niemandem auf. Ich bin immer erstaunt, wie undemokratisch und wie missionarisch die Atheisten hier sind...
    Dann fragen Sie sich doch mal, ob Sie denn einem verurteilten Verbrecher (z.B. Diebstahl, Mord, Einbruch) aus den Reihen der Polizei (soll es geben) oder einem verurteilten Brandstifter aus den Reihen der Feuerwehr (soll es geben) das gleiche Vertrauen entgegenbringen, wenn wieder im Dienst, wie ja anscheinend einem verurteilten Pädophilen aus der Moralhüterdomäne Römisch Katholische Kirche.
  7. #136

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    hat jemand ehrlich damit gerechnet, dass die katholische Kirche sich um eine rückhaltlose Aufklärung in den eigenen Reihen bemüht ??????! ..... .
    Nein - vor allem ist es unwahrscheinlich, dass seit 1945 nur ca. 1000 Opfer sexueller gewalt durch Klerikale es gegeben haben soll (die Zahl stammt von den bewilligten "Entschädigungszahlungen") - während man in den Niederlanden von 10.000 - 20.000 Opfer laut Deetman-Report spricht.
  8. #137

    Das richtige Thema zum Sonntag

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    hat jemand ehrlich damit gerechnet, dass die katholische Kirche sich um eine rückhaltlose Aufklärung in den eigenen Reihen bemüht ??????! ..... .
    Wen wundert's, - falls mich meine Erinnerung nicht täuscht stand doch irgendwo in der Bibel: "Lasset die Kinderlein zu mir kommen". Wenn man sich diese immer wieder, mittlerweile in berechenbarer Regelmäßigkeit auftauchenden Fälle mal ansieht, kann man durchaus davon ausgehen dass die bekannt gewordenen Fälle lediglich die Spitze eines Eisberges sind. Einen eigenen kirchlichen Mißbrauchsbeauftragten zu berufen ist in der Tat ein schlechter Witz, - dies müßte unbedingt Sache der Regierung, bzw. länderübergreifend Sache einer eigenen Abteilung bei der Bundestaatsanwaltschaft sein. Der katholischen Kirche an dieser Stelle eine objektive Vorgehensweise zuzutrauen ist in höchstem Maße unsinnig.
  9. #138

    Oh, da kann man viel nennen!

    Zitat von tronx Beitrag anzeigen
    ...was aus dem ganzen Geld geworden ist, was diese Sekte in den letzten
    2000 Jahren der Menschheit geraubt hat? Das wird wohl das sein was sich hinter dem Wort "Kapitalismus" steckt?
    Ich finde es sowieso ungeheuerlich das man die schwächsten der Gesellschaft einer Sekte überlässt! Dafür sollte man heute noch die Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen!
    Schauen sie sich die Prunkvillen an (auch Kirchen, Basteinen, Dome, etc. genannt). Baulich und emotional durchaus interessant, aber es kostet eben.
    Dann wären da noch die Kosten um den ganzen Vatikanapparat am Leben zu erhalten.
    Und was viele nicht wissen - weltweit ist der Vatikan der größte Eigentümer von Grundstücken und Immobilien.
    Und was niemand weiss, weil der Vatikan darüber keinerlei Auskunft erteilt, ist welche Bar- und Goldvermögen "unterirdisch" im Vatikan gelagert werden.

    In Schutz möchte alle Menschen nehmen, die wirklich menschennah arbeiten, wirklich anderen in ihrem Viertel, ihrer Gemeinde helfen und etwas sinnvolles tun.

    Ich halte mich für einen religiösen Menschen, aber nicht konfessionell. Leider machen die meisten darin keinen Unterschied obwohl er immens ist.
  10. #139

    also dann lieber

    Zitat von ladyanorak Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch: Sind sie verurteilt? Haben sie ihre Strafe verbüßt? Arbeiten sie weiterhin mit Kindern? Seelsorge kann ja auch Arbeit mit Erwachsenen bedeuten. Man kann doch diese Menschen nicht - wie andere straffällig gewordene - für immer vom Berufs- und Sozialleben ausschließen?! Das ist doch auch nicht der Sinn unserer Rechtsprechung. Vieles geht aus dem Artikel gar nicht hervor. Aber bei diesem Katholiken- und Religions-Bashing hier im Forum fällt das eh niemandem auf. Ich bin immer erstaunt, wie undemokratisch und wie missionarisch die Atheisten hier sind...
    undemokratisch und missionarisch atheist
    sein als katholisch und päthophil








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