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Biologie: Der Krebs mit dem tödlichen Hammer
S. BaronErst schießen sie mit Gas-Torpedos, dann katapultieren Fangschneckenkrebse ihre Arme wie Geschosse auf ihre Opfer. Forscher konnten nun klären, warum die kleinen Keulen die Schläge unbeschadet überstehen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837678,00.html
- #1 08.06.2012 12:29 von
"Der Gas-Torpedo trifft den Gegner noch vor der Faust - und betäubt sie."
Muß man denn so einen reißerischen Mist schreiben? Wer so einen Artikel aus Neugier liest, glaubt das dann am Ende auch noch.
Richtig ist, dass bei hohen Geschwindigkeiten unter Wasser explosionstartig Dampfblasen entstehen. Diese Kavitationsblasen sorgen für Schäden an schnellrotierenden Schiffsschrauben und im Kühlsystem bei nass gelagerten Laufbuchsen im Dieselmotor. Genauso ist vorstellbar, dass diese Dampfblasen die Schalen der Opfer mikrosekunden vorher schwächen, bevor der Hammer einschlägt.
Dieser Effekt tritt auch bei schnellen Torpedos auf, so dass diese sozusagen durch eine Gasblase fliegen.
Viel interessanter finde ich, dass es beim Einschlag oftmals sogar blitzt. - #2 08.06.2012 12:40 von
- #3 08.06.2012 13:48 von
- #4 08.06.2012 17:00 von
Bio-Anorganik
Bio-Anorganik ist überhaupt ein noch sehr unterschätztes Gebiet, nicht nur im Maschinenbau. Wenn ich mir vorstelle, wir könnten bei Raumtemperatur Glasfasern auf einem Chip wachsen lassen, wie die Glasschwämme...
- #5 10.06.2012 06:39 von
kein Zufall
Bei solch genialer Konstuktion wird dem unvoreingenommenem Leser klar: Damit ist die Theorie von der zufälligen Entwicklung offensichtlich falsch. Da kann nur ein schöpferischer Akt die Ursache sein.
- #6 11.06.2012 06:26 von
Und das schließen Sie genau woraus?
Was ich damit fragen will: Wo genau liegt die Grenze an "Genialität", die sie gerade noch durchgehen lassen würden, ohne dass ein Schöpfer notwendig ist.
Und wie erklären Sie sich, dass der Schöpfer dermassen schlampig gearbeitet hat?
MfG Stefan Fröhlich
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