Biographie über US-Präsidenten: Wie Obama einen Joint rauchte

DPASie nannten sich "Kiffer-Bande", setzten Trends im Marihuana-Konsum - und Barack Obama war immer mittendrin. Eine neue Biographie beschreibt eindringlich die Jugend des späteren US-Präsidenten. Das sorgt in Amerika für Wirbel.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...835392,00.html
  1. #1

    Abwahl

    Ich denke damit sollte für den Amerikaner doch langsam klar werden, welch eine Type sie da zum Präsidenten gewählt haben.
    Einen kiffenden, koksenden Ex-Suffkopp nämlich. Es scheint doch allerhöchste Zeit, dass dieser Delinquent aus dem Oval Office verschwindet, bevor er sein (Drogen-)Konsummuster noch zum Goldstandard für die amerikanische Jugend verklärt.
  2. #2

    Zitat von dieterdax Beitrag anzeigen
    Ich denke damit sollte für den Amerikaner doch langsam klar werden, welch eine Type sie da zum Präsidenten gewählt haben.
    Einen kiffenden, koksenden Ex-Suffkopp nämlich. Es scheint doch allerhöchste Zeit, dass dieser Delinquent aus dem Oval Office verschwindet, bevor er sein (Drogen-)Konsummuster noch zum Goldstandard für die amerikanische Jugend verklärt.
    Sie haben recht! Er sollte umgehend von einem irren Republikaner ersetzt werden, der die Steuer für die Wohlhabenden auf 0% senkt, die Banken dereguliert und umgehend einen Krieg mit dem Iran anzettelt - das spült nämlich zumindest etwas Geld in die Kassen des sog. "militärisch-industriellen Komplex".
  3. #3

    Mein Gott...

    Da bin ich ja mal gespannt, was die Presse daraus machen wird, allen voran Fox.
    Wer Amerika kennt oder mal dort gelebt hat, der weiß doch auch, dass Kiffen dort zum Alltag gehört und es quasi jeder schon getan hat. Ich war dort noch auf keiner Party, wo keine Joints die Runde gemacht haben.

    Aber jetzt werden all die kiffenden, koksenden, saufenden und ehebrechenden Republikaner Boys, die sich nach außen wie die Unschuld vom Lande geben, wieder Kanonenfutter wittern und das in den Medien so aufbereiten, als ob Obama der einzige Ami wäre, der so etwas je gemacht hat.

    Wenn das Thema zu arg hochgepushed wird, besteht meines Erachtens sogar die Chance, dass es Obama eher hilft, denn im Grunde werden viele denken, dass sie in ihrer Jugend ja genau das gleiche gemacht haben. Obama sollte also dazu stehen und nicht wie Clinton anfangen zu behaupten, dass er nicht auf Lunge geraucht habe oder nicht penetrierte;-)
  4. #4

    Zitat von dieterdax Beitrag anzeigen
    Ich denke damit sollte für den Amerikaner doch langsam klar werden, welch eine Type sie da zum Präsidenten gewählt haben.
    Einen kiffenden, koksenden Ex-Suffkopp nämlich. Es scheint doch allerhöchste Zeit, dass dieser Delinquent aus dem Oval Office verschwindet, bevor er sein (Drogen-)Konsummuster noch zum Goldstandard für die amerikanische Jugend verklärt.
    Sein Vorgänger, der Alkoholiker der zwei Kriege vom Zaun gebrochen hat, wurde wiedergewählt. Sein Nachfolger, der als Jugendlicher das getan hat, was viele tun, beendet diese Kriege und soll nach deiner Deutung deshalb eine Gefahr sein?
  5. #5

    Damit ist er einer des Volkes

    Wer hat nicht in der Jugend schon einen Joint geraucht oder mal zu viel getrunken, alle die es nicht taten sind für mich nicht offen für Neues und auf ihren engstirnigen Weltbild hängen geblieben oder schlicht nur klägliche Opportunisten. Es spricht doch nur für seine Ehrlichkeit, die Heuchelei der restlichen Politiker ist mir viel eher suspekt. Z.B. unser Joschka Fischer hatte wohl noch eine stürmischere Jugendzeit hinter sich - hat es ihm geschadet?
  6. #6

    Um Himmels Willen ...

    Amerika hat einen Präsidenten, der auch vor seiner Präsidentschaft ein Leben geführt hat ... das geht ja gar nicht! ... Sofort abwählen! Das untergräbt ja sonst die Moral landesweit. Wahrscheinlich war das Becks auch noch geklaut! Da muss man sich als aufrechter Amerikaner (wobei ich mich immer frage, ob es das "auf" tatsächlich braucht) ja schämen bis auf die Knochen!

    Was Guantanamo an Scham nicht erzeugen konnte ... ein in seiner Jugendzeit Marihuana raucherder Präsident schafft es. Bravo Amerika! Du hast die rechte Einstellung zum richtigen Leben.
  7. #7

    Das wird ihm mit Sicherheit Wählerstimmen bringen. Wirkt so bürgerlich und sympathisch.

    In Amerika kiffen übrigens fast alle Jugendlichen. Statt Bier und Schnaps gibts halt nen Joint. Ist einfacher als sich Alkohol zu beschaffen.
  8. #8

    Wiederwahl

    Es gibt wenig was man an einem Präsidenten aus Amerika, der von der Wallstreet gekauft wird gut zu finden ist. Aber immerhin ist mir ein kiffender Präsident besser wie ein moralinsaurer Heuchler aus der bürgerlichen Saubermann Ecke der Republikaner.
  9. #9

    optional

    ja genau wer hat noch nie einen joint geraucht, ich finde es nicht gravierend. Jetzt muss nuch noch beoebachten wie diese Geschichte sich auf den Wahlkampf auswirken wird. Ich sehe eigentlich wei möglichkeiten:
    1.Es wirkt sich positiv aus, viele menschen werden sich näher zu ihm fühlen ,weil er die grösse hat all dies zu zugeben. Sicher gibt es andere Politiker die in der Korruption oder Prostitution drinstecken. Ich finde dann mak die paar joints nicht schlimm.

    2. Wird er durch Obama-gegner durch den Dreck gezogen und als drogenabhängiger president dargestelllt , doch wenn man so kleinkarriert ist und nicht fähig ist über die vergangenhiet hinweg zu sehen sollen sie doch die Republikaner die ''weissen Schafe'' wählen. Oh ja weil obama so ein schlechter President war.