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Biografie eines Strafgefangenen: Flucht aus Kims Gulag

SPIEGEL-Buchverlag/DVA/Blaine HardenShin Dong-hyuk hat die Hölle überlebt: Er wuchs in einem Straflager in Nordkorea auf, sah seine Mutter und seinen Bruder dort sterben - nach 23 Jahren gelang ihm die Flucht. Jetzt schildert ein SPIEGEL-Buch die Geschichte des jungen Mannes, der erst in Freiheit gelernt hat, Mensch zu sein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...854290,00.html
  1. #1

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    werden jetzt die Grünen und andere Ex-Kommunistischer-Bund-Westdeutschländler wieder ihre Standardphrasen dreschen: bei uns gibt es doch auch irgendwie Unfreiheit, verursacht durch die
    Monopolkapitalrenditeprofitgierler.
    Ihre Aussage hat mit der Realität ungefähr so viel zu tun wie die unsprüngliche Idee des Kommunismus (die ich nicht vertrete oder gutheise) mit der Staatsstruktur Nordkoreas. Ganz mies und billig...
  2. #2

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    Bestimmt werden jetzt die Grünen und andere Ex-Kommunistischer-Bund-Westdeutschländler wieder ihre Standardphrasen dreschen: bei uns gibt es doch auch irgendwie Unfreiheit, verursacht durch die
    Monopolkapitalrenditeprofitgierler.
    Sie haben sich im Jahrhundert verirrt.
  3. #3

    Also ich für meinen Teil bin froh, dass ich in einem Land leben darf, wo sowas nicht in Frage kommt. Und jedem, der hier über jede Kleinigkeit meckert, sollte man solche Schilderungen mal zugänglich machen, damit diese Leute mal sehen, wie gut es uns hier geht.
  4. #4

    Ungeschminkte Wahrheit

    Schön, dass SPON auch ungeschminkte Wahrheiten über Verbrecher- und Terror Regime verbreitet. Hier gibt es ja genug Foristen, denen das nicht n den Kram passt, und die alles Schlechte auf der Erde auf den "bösen Westen" schieben. Wir leben hier im Paradies, verglichen mit den Unterdrücker-Regimen in anderen Teilen der Welt: Nordkorea, Syrien, Iran, China und viele andere.
  5. #5

    Regieme

    Zitat von Galgenstein Beitrag anzeigen
    Das Regime in NK ist gegenüber dem eigenen Volk um nichts weniger grausam als Stalinismus oder Nationalsozialismus. Jeder kann in seine Mühlen geraten. Wer nicht pariert, wird terminiert. Ob dies durch Arbeit, wie in NK oder der SU, oder in Gaskammern geschieht ist letztlich dasselbe.
    Wer unter Aufsicht das Land bereist wird diese hässliche Seite des Regimes natürlich nicht zu sehen bekommen. Das Land ist nicht frei, seine Bewohner sind es nicht und das Regime ist grausam.
    Regieme und da ist es gleich welcher Art sie sind, welche Ideologie, oder Religion sie vorgeben zu verfolgen sind zu ihren Bürgern immer sehr brutal.
    Menschneverachtung ist ihr oberstes Gebot, nur wird so viel ideologische Arbeit betrieben um in den Köpfen ihrer Bürgern das noch als etwas gutes darzustallen.
  6. #6

    Schade,

    dass Louise Rinser nicht mehr lebt. Die Bundespräsidentenkandidatin der Grünen hätte bestimmt ein Vorwort für das Buch geschrieben - schließlich kannte und schätzte sie die nordkoreanische Diktatur ja sehr.
  7. #7

    Zitat von SpitzensteuersatzZahler Beitrag anzeigen
    Also ich für meinen Teil bin froh, dass ich in einem Land leben darf, wo sowas nicht in Frage kommt. Und jedem, der hier über jede Kleinigkeit meckert, sollte man solche Schilderungen mal zugänglich machen, damit diese Leute mal sehen, wie gut es uns hier geht.
    Aha, also sind die Zustände in Nordkorea Ihrer Meinung nach sozusagen ein Freibrief für unsere Verantwortlichen, nach Belieben Mist zu bauen?
    Nein danke, da meckere ich doch lieber weiter. Schließlich ist es auch ein Merkmal der Demokratie, daß Meckern überhaupt möglich ist; wenn das nicht mehr der Fall sein sollte, sind wir auch von nordkoreanischen Verhältnissen nicht mehr ganz so weit entfernt.
  8. #8

    Der Kapitalismus ist sich trotzdem nicht zu schade...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Shin Dong-hyuk hat die Hölle überlebt: Er wuchs in einem Straflager in Nordkorea auf, sah seine Mutter und seinen Bruder dort sterben - nach 23 Jahren gelang ihm die Flucht. Jetzt schildert ein SPIEGEL-Buch die Geschichte des jungen Mannes, der erst in Freiheit gelernt hat, Mensch zu sein.

    Shin Dong-hyuk ist aus Lager 14 in Nordkorea geflohen - SPIEGEL ONLINE
    Es sei daran erinnert, dass es Leute gibt, die mit und in diesem Land gute Geschäfte machen, offenbar reinsten Gewissens.
    SPON-Artikel aus 2011:

    Deutscher Unternehmer in Pjöngjang: "Mama hat immer Angst, dass ich verhaftet werde" - SPIEGEL ONLINE

    Widerlich!
  9. #9

    Zitat von Why-not? Beitrag anzeigen
    Schön, dass SPON auch ungeschminkte Wahrheiten über Verbrecher- und Terror Regime verbreitet. Hier gibt es ja genug Foristen, denen das nicht n den Kram passt, und die alles Schlechte auf der Erde auf den "bösen Westen" schieben. Wir leben hier im Paradies, verglichen mit den Unterdrücker-Regimen in anderen Teilen der Welt: Nordkorea, Syrien, Iran, China und viele andere.
    Und das wird nur so bleiben, solange wir uns nicht wohlig in unserem Luxus räkeln und uns nicht ständig einreden, wie gut es uns doch geht. Wenn die Wachsamkeit nachläßt, ist der Weg frei für die Elemente, die uns zurück in die Diktatur führen wollen. Diese gibt es nach wie vor auch bei uns, und sie schlafen nicht.
    Also: Nicht einschlafen sondern weitermeckern, und zwar über jede Kleinigkeit, um uns die Demokratie zu erhalten.








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