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Binnenmarkt: EU zwingt Banken zu mehr Kundenfreundlichkeit
DPADie EU-Kommission macht sich für Bankkunden stark. Verbraucher sollen Gebühren leichter verstehen und ihr Geldhaus besser wechseln können. Zugleich ziehen Politiker in Brüssel Lehren aus der Finanzkrise. Erstmals wollen sie undurchsichtige Geschäfte der Schattenbanken strikt kontrollieren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...822380,00.html
- #1 19.03.2012 20:34 von
Es ist zum Lachen!
Die Brandstifter rufen nach der Feuerwehr. Da druckt die EZB jede Menge frisches Geld oder lässt zumindest zu, dass dies in Südeuropa geschieht und stärkt damit die Risiken, die uns alle Kopf und kragen kosten und der Herr Barnier will Schattenbanken kontrollieren. Er wäre gut beraten und ein wirklich guter Kommissar, wenn er verhindern würde, dass immer mehr zinsgünstiges Geld durch die EZB leichtsinnig in den Markt gepumpt wird. Dieses billige Geld ermöglicht doch erst, Schulden mit Schulden zu "bekämpfen" und ruiniert uns alle damit. Das ist der alte amerikanische Fehler, dass jeder auf Pump leben soll und jede Krise mit neuen staatlichen Programmen bekämpft wird. Dazu muss man natürlich die Zinsen senken, was genau dem aktuellen Verhalten der EZB entspricht. So entstand die Immobilienblase in den USA und so werden weitere Blasen entstehen. Gewinner: Die Banken, deren Verluste sozialisiert werden. Verlierer: Wir alle. Und Herr Barnier bellt fröhlich weiter vor dem falschen Baum.
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