Ach ja, jetzt das Märchen von der Staatsschuldenkrise.
Staatsschulden gab es bereits vor 2008 und niemand sprach von einer Staatsschuldenkrise, bevor die Staatsverschuldung dank BankenRETTUNG(!) nicht sprunghaft nach oben schoss.
Suchen Sie mal in folgendem Link nach diesem Wort und lesen Sie den entsprechenden Abschnitt.
www.nachdenkseiten.de/?p=11313
oder auch hier:
http://www.flassbeck.de/pdf/2011/Aug...die%20Welt.pdf
Falsch! Der Staat hat die starken Schultern immer mehr ENTlastet, so dass er für seine Aufgaben immer mehr Schulden aufnehmen musste. Der Staat hat kein Ausgaben- sondern ein Einnahmeproblem.
Natürlich ist es das. Die Deregulierungen, Entlastungen und Unternehmenssteuergeschenke waren doch auch ruckzuck beschlossen.
Nein, GENERELL die Löhne zu erhöhen. Dass sich da jemand hierzulande auf Beamte und Öffentlichen Dienst beschränkt, entspringt wohl eher Ihrer Phantasie.
So, wird es das? Da Sie ja ausdrücklich vom Mainstream schrieben - die Artikel dort, die sich mit den viel näher liegenden Gefahren einer DEflation beschäftigen, können Sie an einer Hand abzählen.
Das nenne ich doch mal eine "Logik". Inflation kommt, weil die Linken sie wollen. Ich gehe gar nicht auf den Blödsinn näher ein (ist schon allein deswegen hanebüchen, weil die Linken ja bekanntlich das Geld nach unten bzw. zum Staat hin umverteilen wollen, und was wird daraus, wenn die "gewünschte" Inflation kommt?)
Wenn Sie einfach nur mal überlegen, wie groß momentan die "Gefahr" solcher linker Umtriebe ist, liegt Inflation - nach Ihrer eigenen Begründung - aber sowas von in weiter Ferne, dass man davor wirklich keine Angst zu haben braucht.

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