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Billigung durch die EU: Höhere Maut für Fahrer aus dem Ausland

APIn Deutschland immer wieder diskutiert, in zahlreichen europäischen Ländern ist sie schon Pflicht: die Pkw-Maut. Für Touristen aus dem Ausland ist das besonders ärgerlich, denn die Reisenden müssen zum Teil deutlich höhere Gebühren zahlen. Jetzt empfiehlt eine EU-Kommission eine Obergrenze.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...833085,00.html
  1. #1

    Die

    deutsche Zurückhaltung ist schwer zu verstehen.
    Wenn wir z.B. die PKW-Maut so einführen:
    77 EUR Steuer, abzgl 10,- und dann kommt eine Straßenmaut von 10,- wieder dazu.
    Und ein Slowene zahlt pro Woche 200 EUR.
    Wegen des viel größeren Strassen-Netzes.
    Schließlich ist Deutschland das größte Transitland der Welt!
  2. #2

    ....

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    deutsche Zurückhaltung ist schwer zu verstehen.
    Schließlich ist Deutschland das größte Transitland der Welt!
    Eine Maut in D können Sie vergessen. Die berühmte "Keule" würde sofort von unseren Nachbarländern geschwungen. Schließlich dürfen nur wir abgezockt werden....
  3. #3

    nicht aufregen...

    Bitte nicht wieder die große Trommel zum Abzocken von Ausländern rühren!
    Alle Erfahrung hat bislang gezeigt, dass es erst die Minderheit trifft. Und wenn das gut funktioniert, kommt die Mehrheit dran. Soll sagen: wer nicht daran interessiert ist, dass "wir" bald auch Straßengebühr für "unsere" Straßen bezahlen müssen, sollte nicht danach rufen, dass die Ausländer abgezockt werden.
  4. #4

    Schwach

    Die Barroso-Kommission zeichnet sich vor allem durch Feigheit aus. Kein Wunder dass es der EU schlecht geht, wenn die Behoerde, die die EU-Vertraege durchsetzen soll, von einem Weichei geleitet wird.

    Es sollte ueberhaupt keine Diskriminierung von EU-Buergern geben und natuerlich muesste das auch alles bindend sein. So muss sich der Buerger wieder durch die Instanzen klagen. Hier haette die Kommission sicherlich beim Buerger punkten koennen, aber Herrn Barroso ist sein eigener politischer Komfort eben wichtiger.

    Slowenien diskriminiert ganz eindeutig, aber niemand hat den Mut ein Land mit 2 Mio Einwohnern zur Raeson zu rufen. Armselig.
  5. #5

    ....

    Zitat von _unwissender Beitrag anzeigen
    Bitte nicht wieder die große Trommel zum Abzocken von Ausländern rühren!
    Alle Erfahrung hat bislang gezeigt, dass es erst die Minderheit trifft. Und wenn das gut funktioniert, kommt die Mehrheit dran. Soll sagen: wer nicht daran interessiert ist, dass "wir" bald auch Straßengebühr für "unsere" Straßen bezahlen müssen, sollte nicht danach rufen, dass die Ausländer abgezockt werden.
    Sie waren wahrscheinlich noch nie auf der A8 unterwegs?
    Ich bin gerne bereit, meinen Obolus für die Nutzung einer Autobahn zu leisten. Jedoch sollte das auch für unserer Transitnachbarn gelten.
  6. #6

    Wieso soll das auf einmal möglich sein?

    Was ist das plötzlich für eine Kehrtwende-höhere Preise für EU-Ausländer ist eindeutig Diskriminierung. Als Deutschland seinerzeit auch nur die Kfz-Steuer im Gegenzug zur Maut abschaffen wollte, war das genau aus dem Grund angeblich nicht möglich. Ist dieses Land eigentlich der Depp der ganzen EU?
  7. #7

    Einfach nicht ...

    ... dort Urlaub machen. Fertig aus.
  8. #8

    wer fährt denn nach Slowenien?

    Es gibt überhaupt keinen Grund, in Slowenien eine Vignette zu lösen, wenn man nicht gerade nach Zagreb sondern an die kroatische Küste will. Man kann dann auch über Italien bis Triest fahren (diese Strecke ist auch landschaftlich sehr schön) und dann den 20-km-breiten Streifen von Triest nach Kroatien auf Landstraßen zurücklegen. Obwohl diese Strecke nur wenige Autobahnkilometer enthält und somit ein Vignettenerwerb für diese kurze Strecke völliger Unsinn ist, ist die parallel führende Landstraße nicht ausgeschildert.

    Was ich mir von der EU-Kommission gewünscht hätte, das wäre die Verpflichtung für Maut-Länder, an der Grenze bzw. dem Beginn des Mautbereiches im eigenen Land! jeweils immer auch eine mautfreie Autobahnausfahrt zur Verfügung zu stellen und eine Kennzeichnung dieser als "letzter Ausfahrt vor der Maut". Denn sonst kassieren diese Länder auch noch für die Nutzung der Autobahn des Nachbarlandes und für die Unwissenheit des Autofahrers darüber, wo denn die letzte Ausfahrt vor der Maut ist - und verletzen somit das Prinzip der Vertragsfreiheit.
  9. #9

    Komisch

    Warum regt sich keiner darüber auf das Autofahrer beim benutzen der ÖFis abgezogen werden? Die Einzelkarte kostet im vergleich zur Monatskarte auch ein vielfaches.
    Wenn sich die deutschen Autofahrer nicht übervorteilen lassen wollen, können sie ja auch Jahreskarten kaufen. Dann bezahlen sie das gleiche.








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