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Bilfinger-Berger-Chef: Koch kauft zum Einstand Aktien

Großeinkauf zum Job-Antritt: Roland Koch hat an seinem ersten Arbeitstag als Chef von Bilfinger Berger Aktien des eigenen Unternehmens erworben. Der Vertrauensbeweis für den Baukonzern kostet ihn 50.000 Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...772179,00.html
  1. #1

    Soll er Aktien des spanischen Baukonzerns kaufen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großeinkauf zum Job-Antritt: Roland Koch hat an seinem ersten Arbeitstag als Chef von Bilfinger Berger Aktien des eigenen Unternehmens erworben. Der Vertrauensbeweis für den Baukonzern kostet ihn 50.000 Euro.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...772179,00.html
    Prima, würde ich bei VW arbeiten, führe ich auch ein Auto aus dem Konzern!
  2. #2

    aha...

    richt nach fiesem Klüngel, würde ich sagen. Aber was soll man schon tun? Sind alle miteinander verbandelt. In den USA bereiten sie übrigens gerade eine Sammelklage gegen die FED vor. Vorwurf: Korruption und organisiertes Verbrechen: http://the-babyshambler.com/2011/07/...-vorbereitung/

    Sollte man sich auch mal in Hinblick auf die EZB überlegen...
  3. #3

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großeinkauf zum Job-Antritt: Roland Koch hat an seinem ersten Arbeitstag als Chef von Bilfinger Berger Aktien des eigenen Unternehmens erworben. Der Vertrauensbeweis für den Baukonzern kostet ihn 50.000 Euro.
    Und das Genöle von Kienle ist immer noch gut für ein Zitat.
  4. #4

    Ist

    Ist Insider-Handel nicht strafbar? ich weiss, es spricht nichts dagegen, die Aktien zu kaufen, aber:
    Damit legt er sich doch ein Kuckucksei ins Nest.
    Egal, wann er sie veräußert, es wird immer gegen ihn verwendet werden...
  5. #5

    -

    Zitat von knecht3000 Beitrag anzeigen
    richt nach fiesem Klüngel, würde ich sagen.
    Was bitte ist dagegen einzuwenden, wenn Koch ganz normal, wie Sie und ich es auch machen können, Aktien von B&B kauft? Der einzige Unterschied ist: Wenn Koch das macht, dann muss es veröffentlicht werden.
  6. #6

    -

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    Ist Insider-Handel nicht strafbar? ich weiss, es spricht nichts dagegen, die Aktien zu kaufen, aber:
    Damit legt er sich doch ein Kuckucksei ins Nest.
    Egal, wann er sie veräußert, es wird immer gegen ihn verwendet werden...
    Das ist ein Vorgang, der (nicht nur) in Deutschland täglich vielfach stattfindet. Da gibt es sogar mindestens eine Site im Netz, die darüber laufend Auskunft gibt.
  7. #7

    Zitat von bunterepublik Beitrag anzeigen
    Ist Insider-Handel nicht strafbar? ich weiss, es spricht nichts dagegen, die Aktien zu kaufen, aber:
    Damit legt er sich doch ein Kuckucksei ins Nest.
    Egal, wann er sie veräußert, es wird immer gegen ihn verwendet werden...
    Solange er seine Käufe ordnungsgemäß beim BaFin anzeigt spricht da überhaupt nichts gegen. Directors Dealings sind was völlig normales und legales und haben mit (zu Recht) verbotenem Insiderhandel wirklich nichts zu tun.
  8. #8

    Geldvernichter

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Großeinkauf zum Job-Antritt: Roland Koch hat an seinem ersten Arbeitstag als Chef von Bilfinger Berger Aktien des eigenen Unternehmens erworben. Der Vertrauensbeweis für den Baukonzern kostet ihn 50.000 Euro.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...772179,00.html
    Koch leitet einen Konzern? Für mich wäre das ein Grund, sofort alle Aktien des Ladens zu verkaufen. Seit heute sind das nur noch Ramschpapiere.
  9. #9

    Insiderhandel...

    ...bedeutet, dass er Infos aus seinem Job für den Kauf oder Verkauf nutzt. Da er völlig neu ist, wird er wohl kaum Infos haben, die nicht jeder andere Marktteilnehmer auch hätte. Also ist es kein Insiderhandel. Beim Verkauf wird das schon schwieriger, es sei denn, er hält die Aktione bis nach dem Austritt aus dem Unternehmen.

    Es ist wohl allenfalls eine Geste, dass er sich und seiner Arbeit vertraut. Nicht verwerfliches, eher völlig normal.


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