Man müsste mal schauen, WER eigentlich die Problemkinder in die Welt setzt.
Wenn das Vielvermehren ein finanziell tragfähiges Businessmodell für Sozialhilfeempfänger in dritter Generation darstellt, braucht man sich nicht zu wundern, das ungeeignete Menschen ungeeignete Kinder in die Welt setzen und ungeeignet "erziehen".
Eine Pamela macht eben eine Chantalle und keine Lisa-Sophie. Das hat uns die "Was passiert dann"-Maschine schon in der Sesamstraße gelehrt.
Die demographischen Würfel sind unabänderlich bereits vor Jahren im Zuge der Wohlfühkuschel-Sozialromantik-Politik gefallen.
Es ist ein selbstverstärkendes System aus hilfegebenden Gutmenschen und dankbar Nehmenden. Beide haben es sich selbst
prächtig eingerichtet.
Resultat ist die Produkt sehr vieler verlorener Kinder, gezeugt zwischen Bierkasten, Premiere-Abo und RTL-II Programmheft.
Alles weitere ist nur vorherbare und unendlich teure Konsequenz.
Spätenstens, wenn "S-Bahn-
Prügler" Settrick, Kevin und Jayson wegen Chancenlosigkeit in blindem Hass jedem Zweiten die Augen matschig
prügeln, wird auch der Streetworker Sören-Rüdiger verstehen, daß unsere Sozialromantik gescheitert ist.
Und wenn die 15-jährige Priscilla-Jaqueline gerade vom staatsfinanzierten Hartz4-Antragsausfüllen-Seminar kommt und stolz erzählt, daß Sie gerade zum zweiten Mal schwanger ist und sie für Familienfeiern im engeren Kreis vom Sozialamt mittlerweile eine Großraumhalle gemietet bekommen, dann braucht man sich nicht zu wundern.
Alle wirksamen Lösungen sind politisch nicht vertretbar. Der Zug fährt mit hohem Tempo ungebremst in den Sozial-GAU.
Um eines gleich vorwegzunehmen: Es sind NICHT die Ausländer. Die eigentliche Problemschicht haben wir uns mit viel Geld selbst gekauft.
Und die wird uns dafür dankbar die Kniescheiben brechen.
Kren