Das ist kein Problem zwischen Arm und Reich, sondern eines der Elternhäuser als solcher. Niemand hindert arme Familien daran, statt RTL zu gucken, Bücher zu lesen, die man sich auch ausleihen, oder billig auf dem Flohmarkt erwerben kann. Das ist daher kein Problem des Geldmangels.
Auch fehlt es an Aufstiegswillen, und der Orientierung an den oberen Schichten, wie es früher einmal der Fall war. Stattdessen sehen sich bildungsferne Problemfamilien ihresgleichen im TV an.
Noch mehr Geld löst nicht das Problem der Schulen, stattdessen muss es endlich wieder klare Vorgaben geben die Einzuhalten sind, anstatt das Niveau immer weiter zu senken, und die Bildung zu verwässern. "Schreiben wie man spricht" und ähnliche Projekte zur Kultur- und Bildungsdekonstruktion sind abzuschaffen.
Antworten / Zitieren


