Die Essenz des Artikels ist ganz klein am Ende zu finden. Alle grossen Bildagenturen sind dafür bekannt, Privatleute, zB. Blogger, Webseitenbastler oder jugendliche Fans von Popstars gnadenlos zu verflogen und abzumahnen sobald diese wissentlich oder unwissentlich ein Bild dieser Agenturen verwenden.
Dabei sind diese Bilder eigentlich nur für Print, Medien, Publishing zu lizensieren. Was entsteht für ein Schaden, wenn ein Privatmensch ein solches Bild auf seine Homepage stellt, es vielleicht vorher ohne Quellenangabe bei Google gefunden hat? Die Agenturen wissen es genau, tausende Euros, selbstverständlich.
Wenn es darum geht, das eigene Portfolio zu erweitern stellt man sich anscheinend plötzlich dumm. Das Foto war auf Twitter, also darf ich es meinen Geschäftskunden anbieten und damit Geld machen? Ich möchte nicht wissen, was Tageszeitungen oder Webseiten wie Spiegel Online direkt nach der Katastrophe für dieses Bild zahlen mussten. Unglaublich...
Ich hoffe, dass alle beteiligten Agenturen nun selbst zahlen müssen.
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