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Bildbearbeitung: Wie man kleine Bilder größer rechnet

Das Bild ist zu klein, die Auflösung zu niedrig?*Da kann moderne Bildbearbeitungssoftware helfen.*Neben Photoshop gibt es weitere Programme oder Plug-ins zur sogenannten*Interpolation, durch die sich Bilder größer rechnen lassen.*Das Fachmagazin "Docma" hat mehrere getestet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...758638,00.html
  1. #1

    Lustiges Apfel-mit-Birnen-Vergleichen

    Zitat: "Bevor man relativ viel Geld in eine spezialisierte Software steckt, sollte man erst einmal die Möglichkeiten von Photoshop ausreizen"

    Schon mal geschaut, was Photoshop so kostet?
    Muss man heutzutage nicht mehr kaufen?
    Ja dann ....
  2. #2

    Fazit ist völlig falsch. Jedes der Programme ist deutlich billiger als PS.

    Photoshop dürfte der mit Abstand teuerste Testkanidat sein.
    Warum wird das nirgends erwähnt?
    Mir scheint das eine einzige Indirekte Werbung für Photoshop zu sein. Wer hat den Artikel geschrieben? Adobee?

    Als alternative hätte man z.B. GIMP (erhältlich für Mac,Windows,Linux u.a.) nehmen können. DAs kostet wirklich nichts.
    Und da wäre ein Vergleich wirklich sinnvoll nach dem Motto "muss ich Geld ausgeben oder geht es auch so".

    Denn so heisst es kaufe ich besser für 1000€ Photoshop oder für 100€ ein Bildvergrösserungsprogramm. Das Fazit ist weil die Information des Photoshoppreises fehlt völlig falsch.
    Wer nur Bilder vergrössern will und sonst nichts (oder sonst Gimp o.ä. verwendet) ist mit jedem der Bildvergrösserungsprogramme besser beraten als mit dem Kauf von Photoshop.
  3. #3

    kT

    Zitat von kognitive-dissonanz Beitrag anzeigen
    Zitat: "Bevor man relativ viel Geld in eine spezialisierte Software steckt, sollte man erst einmal die Möglichkeiten von Photoshop ausreizen"

    Schon mal geschaut, was Photoshop so kostet?
    Muss man heutzutage nicht mehr kaufen?
    Ja dann ....
    Nö bei den durch den Artikel angesprochen Personenkreis kann man PS wohl voraussetzen, für den Rest reichen die resize Funktionen diverser Grafikprogramme.
  4. #4

    Lustiger Artikel

    Zitat von Aragorn Beitrag anzeigen
    Photoshop dürfte der mit Abstand teuerste Testkanidat sein.
    Warum wird das nirgends erwähnt?
    Mir scheint das eine einzige Indirekte Werbung für Photoshop zu sein. Wer hat den Artikel geschrieben? Adobee?
    Ich denke der Artikel richtet sich an Profis, und setzt das vorhandensein von Photoshop quasi voraus.

    Warum sollte man für Photoshop noch Werbung machen? Wird ohnehin überall benutzt ;-)

    Es gibt in meiner Branche durchaus die Diskussion Mac oder Windows, Nvidia-Grafik oder Ati? Aber Photoshop ist meist recht alternativlos...
  5. #5

    Photoshop vs. Spezialsoftware?

    [QUOTE=kognitive-dissonanz;7743347
    Schon mal geschaut, was Photoshop so kostet?
    Muss man heutzutage nicht mehr kaufen?
    Ja dann ....[/QUOTE]

    An Photoshop führt für Profis und engagierte Amateure ohnehin kein Weg vorbei. Es ist sozusagen eine Art Grundwerkzeug, das sowieso da ist, bei den Bildbearbeitern, an die der Artikel und die Spezialprogramme gerichtet sind.

    Man kann damit Kontrast- Sättigungs- und Helligkeitswerte auch in einzelnen Bereichen optimieren, Fotomontagen und Retuschen durchführen, optimale SW-Bilder aus Farbvorlagen erstellen und sehr viel mehr, unter anderem eben auch Interpolation.

    Es ging in dem Artikel also darum, ob und für wen es sich lohnen könnte, zusätzlich zum ohnehin vorhandenen PS auch noch so ein Spezialtool anzuschaffen.

    Meine Meinung nach diesem Artikel: Für fast niemanden.
  6. #6

    bessere Kamera

    ich denke man sollte da lieber in eine teurere Kamera investieren als in teure Software. Ok, bei der Testkamera Canon gehts nicht mehr besser.

    Aber wenn ich bei meiner Kompakten mir die Bilder anschaue, kommt mir oftmals das kalte Grausen.
    Hat 12MP, trotzdem sehen die Bilder in Vollansicht aus, als wären sie mit 2MP fotografiert und dann auf 12MP aufgeblasen worden.

    Wahrscheinlich ist es sogar so.
    Ich habe mal den Tetst gemacht und ein Motiv einmal mit einer niedrigen MP Einstellung und einmal mit vollen 12MP aufgenommen.
    Das Bild mit der niedrigen MP Einstellung habe ich dann in IrvanView auf 12MP vergrößert und mit der 12MP Aufnahme verglichen.
    Freunde konnten selbst bei 100% Ansicht mir nicht sagen, welche Aufnahme die Orginal 12MP war.

    Ich habe mich nicht dazu durchgerungen, den Test bei meiner DSLR zu machen.
  7. #7

    Günstiger Bezug

    Man sollte übrigens erwähnen dass man auch als Privatanwender legal und günstig an eine Photoshoplizenz kommt - Vorgängerversion sind meist sehr günstig (teilw. unter 100€) als Restposten zu haben.

    Und als Privatanwender muss es ja wohl schließlich nicht immer die aktuellste Version sein. Zumal es dann für Studenten und Schüler ohnehin wieder Ermäßigungen gibt.
  8. #8

    Gerade als Privatanwender würde

    Zitat von homeuser Beitrag anzeigen
    Man sollte übrigens erwähnen dass man auch als Privatanwender legal und günstig an eine Photoshoplizenz kommt - Vorgängerversion sind meist sehr günstig (teilw. unter 100€) als Restposten zu haben.

    Und als Privatanwender muss es ja wohl schließlich nicht immer die aktuellste Version sein. Zumal es dann für Studenten und Schüler ohnehin wieder Ermäßigungen gibt.
    ich, unmoralisch wie ich bin, das Programm schlicht
    p2p-herunterladen, gecrackt natürlich.
    Ich bin allerdings ein kommerzieller Anwender und Photoshop
    ist mir zu kompliziert (für schlappes 2D-Gedöns wenig
    Zeit), darum habe ich das Teil nie installiert -
    es gibt schnellere und einfachere Bildbearbeitungsprogramme,
    und das schon EWIG.

    Fast spurlos Vergrüssern und Verkleinern können die auch,
    da sind (wie im Bier Weize) Algorithme drin.

    In teure Kameras "investieren" tut glaube ich heute übrigens auch
    keiner mehr, der weiß, was uns in ein paar Jahren blüht.
    Oder weiß das von Euch keiner;
    ihr habt ja immer noch die Freizeitgesellschaft da oben ?
  9. #9

    Ja, Photoshop ist teuer.

    Ja, beim Preis von Photoshop kommen auch mir die Tränen. Die Idee mit den älteren Versionen ist gut. Aber da gibt es noch einen Gedanken:

    Das Interface für Photoshop-Plugins wird auch von diversen alternativen (will sagen preiswerteren) Programmen unterstützt. Das heißt, wer sich für eine der hier vorgestellten Lösungen entscheidet, die es auch als Plugin gibt, der muß sie nicht unter Photoshop installieren. Und, mal ehrlich, bikubische Interpolation und Unscharf-Maskierung - die Hauptbestandteile der hier vorgestellten Methoden - gibt es auch bei vielen anderen Programmen. Man kann also in jedem Fall erstmal herumprobieren, was im Zweifelsfall zu erwarten ist.

    Das Problem liegt wohl eher bei der Einstellung der Parameter für diese beiden Techniken, denn die beeinflussen das Ergebnis ganz entscheidend - natürlich. Und es ist nicht leicht, dafür die jeweils besten Werte zu finden.

    Dabei kommt mir noch ein Gedanke: Ein Bild mit starkem Grundrauschen oder exzessiven Kompressions-Artefakten muß man womöglich erst einmal bereinigen - wobei im Zweifelsfall einiges an Auflösung geopfert werden muß. Wenn man dann ein so vorbereitetes Bild ordentlich hochskalieren will, dann muß man sich auf einen gewissen Postereffekt einstellen. Aber das ist womöglich der brutalen Vergrößerung von "Dreckeffekten" vorzuziehen. Entscheiden Sie selbst.








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